Beiträge von jamur

    Ob die Unterschiede beim Benzin/Diesel in einer Region marginal sind, kann man streiten.


    Auf der Langstrecke kostet ein Liter Benzin/Diesel an den Tankstellen an der Autobahn wesentlich mehr. Da ich allerdings schon länger nicht mehr getankt habe, kenne ich die Differenz nicht mehr genau.

    Wenn ich mich aber richtig erinnere, gab es Preisunterschiede von 20 bis 40 cent pro Liter (teilweise auch von der Uhrzeit abhängig, dh. Nachts)


    Daher sind viele von der Autobahn runtergefahren, entweder zu Autohöfen oder zu einer Tankstellen in einer kleinen Ortschaft in der Nähe gefahren.

    Und wie gesagt, beim Beniner/Diesel war das auch kein Problem. Beim E-Auto sehe ich das etwas anders.


    Und Preisunterschiede von 20 % sind besser als 100 %, aus meiner Sicht aber gerade bei E-Auto wäre mir das aufgrund der Routen und Ladeplanung noch zu viel.


    Aber wenn sich durch den Markt die Ad-Hoc Preise so anpassen, wie von euch angenommen, wird es auch wieder Ladetarife mit einer einheitlichen Preisstruktur geben. Damit wären allen geholfen :)


    Und vielleicht setzt sich das Durchleitungsmodell ja doch durch. Der erste Anbieter bietet das auch für PKWs an.

    Weil ich das mal eben so will. :evil:


    Nein, ganz einfach, weil für den Konsument einfacher zu planen ist und die Anbieter langfristiger Strom einkaufen können. Die kaufen keine 24h Ahead. Da ist immer noch genug Marktwerking.

    Es war und wäre für die Verbraucher viel einfacher, insbesondere für die Langstrecke, wenn man eine Ladetarif mit einem Ladepreis hat, der an den meisten Ladesäulen gilt. Und der Anbieter kann langfristig den Strom einkaufen. Und einfacher geht es auch nicht.


    Deine Arguementen sprechen also für Ladekarten ... danke dafür ^^


    Und bei solchen Argumenten frage ich mich, wie oft die Befürworter Langstrecken gefahren sind. Gerade beim Enyaq (80x) sind Ladetarife mit einheitlichen Preisen hilfreich, da man eine gute Ladeleistung nur dann bekommt, wenn man ihn mit einem niedrigen SOC anstecken kann. Wenn ich aber mit einem niedrigen SOC vor eine Ladepark stehe und dank der großen Schilder erfahre, dass es hier gerade extrem teuer ist, ist das nicht hilfreich. Bei variablen Preise lädt man entweder, wo es günstig oder wo es sinnvoll ist. Die Gegebenheiten wie beim Tanken lassen sich aus meiner Sicht aufgrund der Anforderungen (häufiger Laden als beim Verbrenner, niedriger SOC sinnvoll) einfach nicht übertragen. Einheitliche Preise, die für einen Großteil der Ladesäulen gelten, helfen dem Fahrer bei der Ladeplanung, da er dort laden kann, wo es aufgrund des SOC sinnvoll ist und wo es sich zeitlich anbietet. Und man kann bei der Auwahl den Ladepark nach Infrastruktur und Zuverlässigkeit berücksichtigen.


    Das Problem sind nicht die Ladekarten, sondern die damit verbundenen hohe Roamingkosten.

    jamur - danke für deine Fotos, hast du darüber eine Info im Infotaiment bekommen?


    Ich habe eben auch nach gesehen, ich habe auch 3.7 und Kartenstand 25.1. alle Apps up2date.

    Bei mir geht es noch nicht:


    Nein, keine Info bekommen und durch einen Zufall festgestellt.

    Ich hatte die Powerpass App geöffnet und hatte etwas später im Navi die Daten einer Ladesäule aufgerufen.


    Sehr seltsam, dass es bei mir geht und bei dir nicht.

    Durch das Update sollte doch im Navi die Funktionalität der Powerpass App einfließen. Oder ich habe da etwas falsch verstanden.


    Bei mir sehen die Angaben im Navi aus wie vorher.


    Kann hierzu jemand etwas sagen?


    Habe es mittlerweile rausgefunden ... es hat doch eine Änderung gegeben, die ich gut finde.


    Wenn man im internen Navi (hier jetzt Software 3.7) auf eine Ladestation klickt, wird das so angezeigt:


    20250206_131157.jpg


    Was mir hier immer gefehlt hat, war die Anzeige, wie viele Ladesäulen nun tatsächlich frei sind.

    So sieht das auch immer noch mit Version 3.7 aus.


    Wenn man aber die App Powerpass im Auto installiert hat und kurz startet (dh. kurz anklicken und dann direkt wieder aufs interne Navi wechselt, man muss nicht waren, bis die App komplett gestartet ist) und die Ladesäule wieder anklickt, werden weitere Daten online nachgeladen. So sieht es dann au:


    20250206_131242.jpg


    Es wird anzeigt, das 2 von 2 verfügbar sind.


    anderes Beispiel:


    20250206_131326.jpg


    zum Vergleich, in der Powerpass App (im Auto!)


    20250206_131441.jpg


    Hier gibt es weitere Informationen, wie die Öffnungszeiten oder Angaben zur Infrastruktur.


    Ich finde das hilfreich und einen Schritt in die richtige Richtung. Das Nachladen der Daten ging hier recht schnell und insgesamt einfacher und schneller als der Umweg über die App.


    Info auch für Dich matze-pe :)

    Das stimmt in soweit, dass die Planungen der App nichts mit der Planung im Auto zu hat, da das durch unterschiedliche Systeme erfolgt.


    Ich glaube, das es war anderes herum war ... die Navis der Enyaq der ersten Generation berücksichtigen kein Höhenprofil.


    Die App nutzt, so sieht es zumindest aktuell aus, google für Berechnung der Route. Und war das in der früheren Version nicht sogar ABRP?

    Hier würde jedenfalls die Berücksichtigung des Höhenprofils erwarten.

    Bei mir auch, Apps wurden aktualisiert, in den Benachrichtigungen wird nichts mehr angezeigt.


    Im Auto wird die richtige Version angezeigt.


    Warum sollte, obwohl im Auto die richtige Version angezeigt wird, aufgrund von fehlenden Updates der Apps im Auto auf dem Handy die falsche Version angezeigt. Wäre irgendwie unlogisch.