Das Programm wird verständlicher, wenn man sich vor Augen führt, was entschädigt werden soll. Tatsächlich soll nicht der generelle Lieferverzug wegen Corona/Russenkrieg/Whatever kompensiert werden. Bei Lieferung im Dezember ist oftmals keine Zulassung und somit keine Beantragung der Förderung mehr möglich – das ist der Sachverhalt, der entschädigt werden soll.
Aus meiner Sicht stimmt das so nicht. Das wäre so, wenn man ausschließliche Besteller, die einen konkreten Liefertermin im Dezember 2022 haben die Entschädigung zahlen würde.
Es werden aber Kunden entschädigt, die aktuell gar keinen Liefertermin oder einen späteren Liefertermin haben, sofern Skoda für dieses Fahrzeug einen Liefertermin (gegenüber dem Händler) in 2022 bestätigt hat.
Die Besonderheit ist allerdings, dass selbst wenn das Auto im Dezember ausgeliefert werden würde und der Wagen nicht mehr zugelassen werden könnte, der Besteller trotzdem die Erstattung erhalten würde.
Und so ist das bei mir, für mein Auto war im Feb./März ein Liefertermin Mai 2022 eingeplant (ULT 07/2022). Der wurde allerdings storniert und seit dem ist doch kein neuer Termin hinterlegt. Ich werde die Erstattung laut Händler bekommen. Also wird hier hier eine Entschädigung, der aufgrund der Lieferverzögerung entstanden ist, gewährt.
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