Beiträge von jamur

    War es tatsächlich ein unverbindlicher Liefertermin? Das wäre ja was ganz Neues wenn die Differenz schon bei Überschreitung des ULT übernommen wird.

    Das wird der Händler so gesagt haben.


    Bedeutet aber nicht, dass Skoda nicht auch dem Händler eine Lieferung in 2022 bestätigt hatte und der Händler diese Differenzierung in der Aussage einfach weggelassen hat, weil das wiederum erklärungsbedürftig ist und für diesen Kunden eigentlich egal ist.


    Will damit sagen, allzuviel kann man damit nicht ableitem, solange man nicht weiß, ob Skoda dem Händler einen Liefertermin in 2022 bestätigt hat.


    Unabhängig davon, das ich diese Regelung schwierig finde. (Auch wenn ich nicht betroffen bin)

    Hab mich getraut, kein Airbag-Fehler, nun funktionierte die Registration wieder wie sie sollte und war auch richtig gerendert. Mache ich trotzdem ein Video draus...allerdings traurig sich so behelfen zu müssen (war es schon immer, die Sicherung 19 als Hilfsmittel in der Not...). Sowas ist ist einfach ärgerlich und die Mehrheit der ENYAQ Fahrer steht dann auf dem Schlauch...nen Termin in der Werkstatt bekomme ich wenn erst in 3-6 Wochen...


    Bringt mich aber der SoH Messung von Skoda noch nicht näher...das ist immer noch offen...aber hey, ich kann das Einsteiger-Video nun am Weekend machen :)


    Danke an alle

    Video zum Thema "Sicherung 19" und vielleicht andere Tipps zur Selbsthilfe fände ich gut :)

    Vielleicht ist ja für April/Mai tatsächlich eine Wiederaufnahme der 80x-Produktion geplant? Mir wurde zuletzt ebenfalls dieser Liefertermin genannt.

    Es gab hier Hinweise von 80x Bestellern, denen man Termine Januar bzw Februar genannt hat. Daher wundere ich mich nun etwas.


    Im Dezember hat mir der Händler gesagt, die Bestellung wäre im Trichter, anvisierter Liefertermin Mitte / Ende Februar.


    Am Montag hat mir mein Händler noch gesagt, die Bestellung wäre aus dem Trichter raus und für die Produktion eingeplant. Geplante Auslieferung Ende Februar.

    Das ist - zumindest bei rein radar-basierten ACCs - Absicht. Das Radar kann die relative Geschwindigkeit von Objekten in Strahlrichtung ("Radialgeschwindigkeit") direkt über den Dopplereffekt messen. Daraus kann bei Kenntnis der eigenen Geschwindigkeit und unter der Annahme eine parallelen Bewegungsrichtung die absolute Geschwindigkeit der Objekte über Grund berechnet werden. Wenn diese kleiner ist als ein Schwellwert, wird das Objekt als stehend betrachtet. Und stehende Objekte werden grundsätzlich ignoriert! Warum? Weil es davon jede Menge gibt, auch mitten auf der Straße. Gullideckel, Cola-Dose, Brücken, Ampeln sind für das Radar alles stehende Ziele auf der Straße, weil es keine Höhenmessung gibt. Es gäbe also andauernd unmotivierte Bremsungen. Und beim ACC wird immer auf geringe Falschalarme hin optimiert, also im Zweifel lieber nicht gebremst als einmal zu oft.


    Wenn jetzt eine Kamera dazu kommt, könnte das System grundsätzlich prüfen, ob diese stehende Detektion wirklich ein Objekt ist, auf das gebremst werden muss. Und das klappt häufig auch. Aber eben nicht immer, Bilderkennung ist immer fehlerbehaftet. Vor allem in größerer Entfernung, in der das ACC das Objekt schon erkannt haben müsste, um eine sanfte Bremsung einzuleiten. Wenn sich das ACC nicht sehr sicher ist, dass da ein Auto, LKW oder Motorrad ist, wird lieber nicht gebremst. Man kann sich nicht darauf verlassen, es bleibt ein Assistenzsystem.


    So steht das in der Bedienungsanleitung aber nicht.


    Unter Funktionsweise steht:

    WARNUNG: ACC reagiert nicht auf querende oder entgegenkommende Objekte.


    Unter Funktionseinschränkung steht:

    Wenn ein vorausfahrendes Fahrzeug abbiegt und sich vor diesem Fahrzeug ein stehendes Fahrzeug befindet, kann die ACC auf dieses stehende Fahrzeug möglicherweise nicht reagieren.


    Ansonsten steht hier nicht von Einschränkungen.


    Und spielt die Größe der Objekte keine Roll? Das System zeigt doch Auto und Fahrräder an und sollte diese von einer Cola-Dose oder einem Gullideckel unterscheiden können.

    Genau das Problem hatte ich zuletzt auch, allerdings bei -10 °C Außentemperatur:


    Mit 18% gestartet, mit 14% abgestellt für 45 min (draußen, ohne Überdachung) und auf der Rückfahrt bei 8% während der Fahrt auf der Autobahn wurde vom Enyaq der Schildkrötenmodus aktiviert bei angegebenen 24 km Restreichweite und realen 5k km Strecke.


    Ich finde es sehr schräg, dass man diesen Modus auf eigenem Risiko nicht deaktivieren kann, sondern man zwangsläufig ein Verkehrshindernis darstellt. Ich bin übrigens mit 3% Akkustand zuhause an der Wallbox angekommen. In der Vergangenheit bin ich übrigens mit dem Enyaq mit 0% zuhause angekommen (ohne jeglichen Schildkrötenmodus).


    Was passiert bei diesem Schildkrötenmodus? Musstest Du auch im Schritttempo fahren wie falkhamburg?


    Und wie sieht das aus, wenn man auf der Autobahn fährt? Der wird doch sicherlich ohne vorherigen Hinweise nicht auf Schritttempo abbremsen?

    Aktuelle Infos vom Händler, nach seiner Aussage würde im System stehen, dass die Auslieferung für Ende Feb. geplant ist sowie dass das Auto für die Produktion eingeplant ist.


    Ein geplantes Produktionsdatum wäre allerdings nicht hinterlegt. Das finde ich allerdings seltsam, bisher bin ich davon ausgegangen, dass wenn das Auto für die Produktion eingeplant ist, hier auch ein geplantes Produktionsdatum hinterlegt wäre.

    Seiner Aussage nach wäre das die nächste Phase nach dem Trichter (von dem er vor drei Wochen berichtet hatte)


    Er war sehr zurückhaltend mit den Infos, musste schon sehr nachfragen. Kann nicht einschätzen, ob er wirklich keine weiteren Infos hatte oder diese mir nicht geben wollte, weil er den Daten nicht traut.

    ich durfte jetzt bereits zwei Mal bei Tempo 7 durch Hamburg juckeln, und das geht gar nicht! Bei 7% Restakku und 32 km Restreichweite begrenzte mein Enyaq heute morgen bereits auf die rote Schildkröte - bei 8 Grad Außentemperatur.

    Hattest Du das Auto abends mit 7 % Restakku abgestellt und wolltest Du dann am nächsten Tag laden?


    Oder bist Du unterwegs gewesen und bei Erreichung von 7 % wurde die Fahrleistung entsprechend beschränkt?

    AC mag sein, aber DC Stecker sind hier im Umkreis alle in der Säule verriegelt, ohne Karte oder App bleiben die Stecker in der Säule.

    Wir waren mit unserem Cupra Born (Auslieferung Ende Dezember) zweimal bei IONITY und haben dort Plug&Charge ausprobiert. Der Stecker war nicht verriegelt und das ging auch einfach.


    Einfach einstecken ... dann dauerte es einen Augenblick und dann ging es los. Beendet habe wir die Ladung im Auto.


    Plug&Charge fähige Säulen sind in der APP gekennzeichnet. Vermutlich waren die Säulen, bei denen der Stecker blockiert war, nicht für plug&charge freigegeben.


    Und die zwei anderen DC Säulen, bei denen wir waren, waren die Stecker auch nicht blockiert (die waren nicht plug&charge fähig).


    Ich denke, dass muss man nicht unbedingt haben, aber wenn es geht, ist das etwas einfacher/bequemer.

    Auf der Landstraße kommt noch das Navi dazu, was ja auch Geschwindigkeiten "kennt".

    Auf der Autobahn geht er, wenn freigegeben wird, immer auf 130. Stellst Du 120 ein, fährst in eine Baustelle (100 - 80) dann geht er runter, aber ist die Baustelle durch, geht er auf 130.

    Das deckt sich mit meiner Erfahrungen, die wir mit unserem Cupr Born gemacht haben, den wir Ende Dezember bekommen haben.


    Ich bin auch davon ausgegangen, dass er die letzte eingestellte Geschwindigkeit wieder übernimmt und nicht zulässige bzw. empfohlende Geschwindigkeit. Bei der ersten Tour war ich jedenfalls etwas überrascht, als er nach der Aufhebung der Beschränkung recht zügig von 80 auf 130 km/h durchbeschleunigt hat.


    Beim Born wird der Tempomat am Lenkrad eingestellt, dadurch kann man die Geschwindigkeit mit dem Daumen einfach wieder um 10 km/h reduzieren. Mal sehen, wie es mit dem Skoda wird :)