... - der VW Konzern ist ja jetzt nicht irgendein Startup mit einem Produkt in der Beta-Phase.
Bei E-Autos leider schon. Seit Jahren.
... - der VW Konzern ist ja jetzt nicht irgendein Startup mit einem Produkt in der Beta-Phase.
Bei E-Autos leider schon. Seit Jahren.
Schon komisch, dass es noch nichts offizielles gibt, sollten diese Berichte echt sein. Sie sind immerhin über eine Woche alt.
Oder Fakenews eines Bestellers, damit weitere Kunden vom Bestellen abgehalten werden, in der Hoffnung, dass sein Auto schneller fertig wird.
Ich war's nicht! ![]()
Zumindest mit dem Schlüssel sollte es schließen wenn du lange auf "Schließen" drückst.
Meiner Meinung nach darf man das intensive Suchen nach einer Problemlösung gerade nicht beim E-Auto anfangen, das wäre ein fatales Signal gegen das Elektroauto für unseren derzeitigen erheblichen deutschen Verbrenner-Elektro-Kulturkampf, stellvertretend für die politische Radikalisierung.
Das finde ich einen guten Gedankengang. Oftmals ist nicht der sachlich richtige Weg, sondern der unvernünftige, emotionale Weg, der, der mittelfristig zum Erfolg führt.
Ich bin kein Freund von harten Regelungen. Auch nicht von Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen, das "langsam fahren" muss beim Autofahrer intrinsisch entstehen. Entweder durch hohe Spritpreise oder durch schnell gering werdender Reichweite. Wer bewusst mal schnell fahren möchte soll es tun, sofern die Umstände es zulassen.
Auch bei Posern würde ich differenzieren. So einen AMG, RS, etc. kann man wunderbar leise bewegen. Für mich gibt es nichts schöneres als ein grummelnd vorbeifahrender V8. Der fährt ja auch schon bei 1.000U/min ganz geschmeidig.
Wer sowas im 2. Gang mit 5.000U/min durch eine Ortschaft fährt, gehört 1 Woche mit Helene Fischer auf voller Lautstärke 24/7 eingesperrt. Ebenso alle mit künstlichem Auspuffgeballer aus ihren aufgeblasenen Rasenmähermotoren.
Das würde halt mehr Kontrollen erfordern. Aber diese würden in kurzer Zeit erhebliche Erfolge erzielen. Und dann setzt irgendwann auch der eigenständige Gedankengang ein, was es eigentlich bringt, im Schnitt 20l Sprit zu verballern um anderen zeigen zu können, was für ne geile Leasingkarre man an Land gezogen hat. Vielleicht tendieren einige dann doch zu elektrischem Understatement.
Du hast in allen Punkten recht. Aber ist das die Art von E-Auto die wir brauchen, um Leuten in engen Innenstädten ohne gute Ladeinfrastruktur den Umstieg vom Verbrenner zu erleichtern?
Alles anzeigenDas wollte ich mit meinem Kommentar ausdrücken.
Ich verstehe gerade wirklich nicht, warum du so gegen dieses Auto polemisiert nur weil das jetzt größer ist als der Enyaq. Nur zur Info, der Superb ist immer noch länger als der Peaq.
Die Abmessungen:
Peaq links, Superb rechts
Länge
4.874 mm
4.912 mm
Superb +38 mm
Breite ohne Spiegel
1.867 mm
1.849 mm
Peaq +18 mm
Breite mit Spiegeln
ca. 2.119 mm
ca. 2.130 mm*
etwa gleich
Höhe
1.664 mm
ca. 1.483–1.511 mm
Peaq +153–181 mm
Radstand
2.965 mm
2.837–2.841 mm
Peaq +124 mm
Kofferraum
935 l
690 l
Peaq +245 l
Kofferraum umgeklappt
2.150 l
1.920 l
Peaq +230 l
Halten wir also fest:
auf einer Länge von 4,87m schafft es der Škoda Peaq im Gegensatz zum Superb mit 4,91m mehr Kofferraum, also viel mehr Kofferraum unterzubringen. Dabei ist die Bodenfläche des Peaq kleiner als die des Superb. Selbst die Breite mit Außenspiegel ist bei beiden Fahrzeugen Ist gleich. Das einzige, was die beiden unterscheidet, ist die Höhe. Die fürstliche Beinfreiheit hinten, die beim Škoda Superb einer S-Klasse ähneln soll, ist das einzige, was den Superb oberklassemäßig machen soll. Aber ich finde, genau das ist eher nutzlos. Der Superb ist absolut KEIN Chauffeursauto.
Ich persönlich vermute das hat wenig mit mit sachlicher Auseinandersetzung zu tun.
Danke für die Gegenüberstellung. In der Tat überrascht mich das etwas, rein vom Äußerlichen wirkt er viel größer. Was das "mehr" an Kofferraum angeht, finde ich es verwunderlich, das kann ja nur an geringerer Beinfreiheit in der zweiten Reihe, im Vergleich zum Superb, liegen.
Ich glaube die weitere Diskussion erübrigt sich, da ich schon mit der Entwicklung zu SUVs mein Problem habe und keine Grundsatzdiskussion führen möchte.
Ich freue mich aber über jede Familie, die sich den leisten kann und ihn auch entsprechend nutzt. Vermutlich wird man die meisten aber in Leasinggrau/-silber/-schwarz mit ner "Businesstype" am Steuer sehen und nicht die Mutti mit 3 Kindern auf dem Weg zum Fußball, Ballett und Musikunterricht.
Eleqtron nein, da finde ich den Peaq nicht so schlimm, idem Merscedes V usw. Wenn man schon diese Diskussion aufmacht dann ist das eher ein Porsche Taycann mit Weißachpaket, Rimac Nevera usw. eher überflüssig, wie aber auch die ganzen Verbrenner Supercars. Aber wo will man da Anfangen und wo Aufhören? Für eine Familie mit mehr als 2 Kindern ist doch der Peaq gut? Und da gibt schon die größeren Dinger (glaub sogar der Peugot e5008 ist größer, von Autos wie den XPeng X9 oder Mercedes VLE nicht zu sprechen).
Was hat ein Peaq mit einem Supercar gemeinsam? Beide haben 4 Räder und ein Lenkrad, das war's dann auch schon.
Wenn man sich umschaut, was die neuen User hier bisher so gefahren sind, dann fällt der Superb ganz oft. Also ein geräumiger Kombi. Welches E-Modell von Skoda kommt einem Kombi am nächsten? Der Enyaq
Was wäre die logische Konsequenz? Den Superb als Voll-E anbieten. Was macht Skoda? Den Enyaq aufblasen.
Jawoll, mit dem Peaq wird die E-Mobilität endlich auch für die niedrigen Einkommensschichten ohne EFH und PV erschwinglich und die Suche nach öffentlichen Ladesäulen ein Kinderspiel. Denn mit dem Peaq braucht man keine Wohnung mehr, dank Campingmodus kann man bequem im Auto leben. Den Taycan an der öffentlichen Ladesäule schiebt man mit dem Panzer auch einfach zur Seite. So geht E-Mobilität für alle!
Ich muss dazu sagen, ich war im (echten) Mini unterwegs. Da wirkt der Kübel natürlich noch größer. Trotzdem frage ich mich, welche Zielgruppe dieses Modell anspricht: Die 5-7köpfige Familie oder den Dienstwagenfahrer mit Kompensationsbedarf bei dem es leider nicht für einen Taycan reicht?
Hab gestern einen Peaq vor mir gehabt. Was für ein riesiges Fass! Ein Elektroauto was die Welt nicht braucht.
Genau den Laden meine ich. Sollte ich mal einen Unfallgegner haben, der bei der HUK24 versichert ist, dann würde ich erst zum Verkehrsrechtanwalt gehen und dann erst ins Krankenhaus. Mich selbst würde ich dort ebenso nicht versichern.
Ich kenn die Branche und eine ehemalige Kollegin hat dort gearbeitet und hat sehr vehement davon abgeraten, sich dort zu versichern.
Unwucht durch Schnee in den Rädern? Wie viel Schnee und wie schwer muss der sein, damit es eine Unwucht gibt? Bei welcher Geschwindigkeit?
Das muss ganz schön fieser Schnee sein.
Hier in Süddeutschland bis runter nach Südtirol haben wir eher freundlichen Schnee, wenn wir welchen haben. Ich hab aber auch schneefreundliche Alufelgen wo er bequem zwischen den Speichen rein und raus kommt. Hatte noch nie ne Unwucht und ich liebe es im/auf Schnee zu fahren. ![]()