Beiträge von Henning

    🥇 ProtectedPool ➤ Most Powerful and Safest Web3 Smart DeFi Wallet 🔐
    🥇 ProtectedPool ➤ Web3 Smart DeFi Wallet 🔐 . Your New DeFi Experience:: 🔐 Secure, Smart, Simple. Double Approvals. Add extra confirmation of any transaction…
    docplayer.net


    Wasser fließt als Kühlmittel durch Wechselrichter und Motor. Dies ist eine der Wärmequellen, zusätzlich eine, die wenn in Gebrauch, durchaus höhere Temperaturen als -10 bis -15°C hat (wie in der Norm für Hausanlagen). Durch dieses relativ hohe Temperaturniveau ist die Abwärme eine sehr wertvolle Wärmequelle für das Erreichen einer guten Arbeitszahl. Hinzu kommt noch, dass zwischen dem Wärmetauscher an der Front des Fahrzeugs und dem im Innenraum nur CO2 zirkuliert. Ein weiterer Wärmeübergang zu Wasser und vom Wasser auf die Innenraumluft gibt es nicht (anders als beim den meisten stationären Anlagen). Dies sind zwei weitere Pluspunkte.

    In Summe ist es also zu jeder Zeit ein gutes System. Vom Aufbau mit besseren Vorraussetzungen als heimische Anlagen ohne eine Abwärmequelle (Ausnahme z.B. tecalor mit integriertem Zu- und Abluftsystem) und einem Verzicht auf einen Zwischenkreis über das Wasser, dass durch Heizkörper fließt.


    Wie sehr der Effekt der WP im Alltag auffällt erfahren wir täglich. Nur leider geht es um Größenordnung von 4-6kW ohne oder 1,5 bis 2kW mit Wärmepumpe. (Das aufheizen des Akkus nach dem Start im Winter ist ein Ausnahmebetrieb, den ich nicht betrachte. Sind nur ca. 2kWh pro Start). Zusätzlich kann man davon ausgehen, dass besonders auf Kurzstrecke viele Energie aus der Tür hinaus geheizt wird. Gesamtverbrauch von 15kW/100km bis 30kW/100km, je nach Fahrgeschwindigkeit und Dynamik, fällt die Funktion der WP im Einzelfall nicht sofort auf. Hier können nur direkte vergleiche helfen, die wir im Forum sicher nicht organisieren werden.


    Unterm Strich hilft die WP jedoch sicherlich Langstrecken (> 200km) sparsamer zu absolvieren. Wer diese selten oder gar nicht hat, wird sich nur über das umweltverträgliche Arbeitsmedium CO2 freuen können.

    Ein interessanter Beitrag über V2G.


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Aber dann könnten Sie ja den Werkstätten mehr Freiheiten und selbst Entscheidung überlassen, die sind doch auch nicht dumm, wenn zb. ein Kunde kommt und sagt die Akku und Ladeleistung passen nicht, das sie das ohne Skoda selbst ändern dürfen, dann wären schon einige Kunden zufrieden damit, die größeren Probleme da ist es ja was anderes

    Und wenn das mit Akkugröße und Ladeleistung nur unbestätigte Vermutungen aus diesem Forum sind? Wem wäre dann geholfen?

    Aber diese zwei Parameter sollten halt trotzdem Vorraussetzung sein für alles weitere ;) hihi

    Wir wissen doch gar nicht mit Sicherheit ob es genau diese beiden Parameter sind, die in die Berechnungen eingehen. Vielleicht sind es auch nur Basiswerte, damit es zu keinem sofortigen Problem kommt, bis das Infotainment die eigentlichen Wert aus dem BMS ausgelesen hat (was ich natürlich ebenfalls nicht weiß).

    Eines ist jedoch sicher. Ich werde an keiner SW herum experimentieren, an der ich nicht selbst mitgewirkt habe oder eine vollständige Beschreibung besitze. Das macht überhaupt keinen Sinn soetwas zu tun.

    Vielleicht hat Skoda einfach nur mit 22.1 neue Lader ins System eingepflegt und zufällig passt der HPC besser in die Ladeplanung?

    mfg

    Da war's du schneller. ...

    Die Parameter bei der Routenberechnung sind nun einmal vielfältig und der Zeitvorteile von 50kW konstant zu ca. 85-90 kW im Durchschnitt können schnell durch andere Faktoren überboten werden (Andere Route, Stau, SoC beim Ankommen an den 125kW Lader, etc.).

    So leicht lässt sich nicht alles auf zwei Parameter in der Steuerung herunterbrechen.

    Naja, ganz lau ist die PV ja auch nicht. Ich würde z.B. 7 Cent/kW an Einspeisevergütung verlieren, falls das Auto nur mit Strom-Überschuss lädt. Selbst bei einem dicken Akku würde ich mir aber nicht die Mühe machen, das abzurechnen.
    7 Cent kostet in etwa bei mir auch eine selbstproduzierte kW/h, wenn ich die Investitionskosten entsprechend umrechne.


    (Aber es ist schon ein absolut geiles und unbeschreibliches Gefühl, wenn man bei dem aktuellen Sonnenschein nahezu kostenlos „tankt“. Putin und das ganze arabische Gesocks kann mir da sowas von gestohlen bleiben.)

    Nur wenn jemand regelmäßig laden möchte würde ich Geld nehmen. In den übrigen Fällen gibt es noch einen Kaffee dazu.