Beiträge von Henning

    Dann hat der Enyaq ja vermutlich schlechte Karten....

    Bei einem Test der Wirkungsgrade von Tesla Model 3 und VW ID.3 (mit dem MEB-150kW-Motor), kann man anhand der Diagramme sehr gut erkennen, dass der ID.3-Motor in der direkten Anfahrphase, im Gegensatz zum Modell 3, keine Drehmomentreduktion hatte.

    Vielleicht ist das beim MEB, mangels Rad-Drehmoment, halt kein Beinbruch....

    Welcher Test war das? Was ist auf den Diagrammen zu sehen? Hat der ID.3 überhaupt die gleiche Abstimmung wie der Enyaq?

    Das stimmt schon, aber heutzutage nimmt die Elektronik überschüssiges Drehmoment weg. Ich glaube ehrlichgesagt nicht, dass es ein aktuelles E-Auto ohne ASR etc. gibt.
    Das sind nur Argumente, die sich die AXA zurecht legt, um die Tarife ordentlich erhöhen zu können.

    Nur weil die Reifen nicht rutschen, verringert sich das Drehmoment nicht. Der Vorschub ist bei Haftreibung ehr größer. Vielleicht wird die Fahrstabilität besser.

    Hinter den Zeilen scheint die AXA aber die Abstimmung des Fahrpedal zu kritisieren. Während sich das Moment beim Enyaq in allen Modi relativ langsam aufbaut, ist die Abstimmung eines e-Golf deutlich aggressiver. Ein Tesla legt dann noch die dreifache Leistung an die Achse. Und schon ist das Geschoss geladen.

    Ich denke wir werden es in den nächsten Jahren sehen wie verschiedenen BEV 's von den Versicherern eingestuft werden. Da wird der Tesla Punch dann gleich ein paar € mehr im Monat kosten. Auch im Vergleich zu Fahrzeugen gleichen Leistungsgewicht und einer moderaten Drehmoment Rampe.

    Vielen Dank für die Vorstellung deiner Lösung.

    Haben wir hier eigentlich schon eine ioBroker Diskussionsrunde? Persönlich nutze ich diesen bisher nur, um die potentielle PV- Einspeisung in den Enyaq umzuleiten. Mit go-e und einem IR- Lesekopf ist es eine sehr preiswerte Lösung.

    Das ist bei meiner PV-Anlage nicht anders. Fronius verkauft mir meine Daten gerne für nen Fünfer im Monat als Premium-Mitglied. Verzichte ich gerne drauf. Die absoluten Erträge kann ich in der Historie sehen, aber die genauen Charts wollen sie einem gerne verkaufen.

    Mein Fronius schreibt alle Minute auf einen USB Stick. Da verlässt kein Bit das Haus und ich kann nach Geschäftsschluss die Daten für mich auslesen.

    ..... So lange Sie keine Daten verkaufen wollen, wird der Gesetzgeber da auch nicht rein pfuschen.

    Skoda verkauft mir meine Daten. Noch ist der Service im Kaufpreis abgegolten. In absehbarer Zeit wird sich dies ändern. Dann wäre eine API für Drittanbieter angebracht. Andernfalls wird der Wettbewerb bei den Datendiensten nicht möglich sein.

    Bei "3." Hatte ich ehr im Sinn, dass man sich nicht beim VW Server anmeldet, sondern bei einem anderen Unternehmen. Dies muss dann keine rechtliche Verbindung zum Hersteller des Fahrzeugs haben. Man tankt oder lädt ja auch nicht zwingend nur beim Autohersteller.

    Zum Thema App. Trinity macht schon den Anfang. Und auch auf anderen Lösungen (z.B. Eigenbau) kann man die Verbindung über den VW Server nutzen.