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- Ladeleistung geht in den Keller, somit länger an der Ladesäule
- Verbrauch steigt mit Niederschlag, Wind und Kälte
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Im Dezember fuhren wir bei -14°C Richtung Frankfurt ab. Der Golf hatte einen Eispanzer. Ja, er musste nach 80km BAB an den HPC, weil es nicht zum nächsten gereicht hätte (Heizung des Innenraums). Dort legte er jedoch schon mit den gewohnten 37kW los. Also auch auf Langstrecke im Winter benötigt die Technik keine Akkuheizung. Die internen Verluste reichen aus. Der Enyaq fuhr an dem Tag zeitversetzt um 1 1/2 Stunden und überholte den Golf natürlich wie gewohnt 😜
Anders sieht es beim wöchentlich laden im Alltag bei tiefen Temperaturen aus. Dann hat man jedoch auch mehr Zeit, wenn man organisiert ist. Die 11kW (7,2kW beim Golf) gehen jedoch immer an AC. Am HPC hat der Enyaq mit leerem Akku nie unter 50kW gestartet. Somit reden wir über vielleicht 15 Minuten länger von 10 auf 80%. Das sollte im Alltag kaum zu spüren sein, oder?