Daran kann ich mich noch gut erinnern. Seinerzeit wurden bei uns in Ostfildern 10 Haushalte mit 11 E-Autos über einen Stromkreis zusammengefasst. .....
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Auf Grund der max. geplanten Anschlussleistung von 3,7 kW können alle Wohneinheiten in den Objekten ....ebenfalls eine Ladeeinrichtung für Elektrofahrzeuge betreiben.
Voraussetzung: – Die max. Anschlussleistung 3,7 kW pro Ladeeinrichtung darf nicht überschritten werden.
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hier fehlt es der Verwaltung eindeutig an Kreativität und Grundwissen. Wenn 100x 3,7kW möglich sind ist das wirklich viel. Es werden nie alle gleichzeitig laden. Die EnBW hat es ja selbst demonstriert.
Alle namenhaften Hersteller von Wallboxes haben Konzepte die die Gesamtheit der Verbraucher inteligent zu versorgen. Selbst meine drei go-e (11+11+22=44kW) kann ich über ein Lastmanagement an meinem 32kW EFH Hausanschluss betreiben. Die Wallboxes bekommen eine gemeinsame Gesamtleistung zugestanden, die sie nicht überschreiten dürfen.
Wenn die Hausgemeinschaft so weit ist, wird sich so eine Möglichkeit sicher als Lösung ergeben. Bis dahin würde ich argumentieren, dass 1x11kW derzeit sicher funktioniert. Rechtlich ist zumindest in Deutschland der Weg brreitet. Gleichzeitig sind besser alle vorab zu informieren, was am Ende entstehen könnten, zum Nutzen aller.
Optimaler Weise würde ich eine Wallbox wählen, die diese Möglichkeiten später unterstützt.