. . hat und der entnehmbare Akku ist auch praktisch.
Laut Test schafft er flott bewegt 80km; damit erfüllt er leider noch nicht ganz Deine Anforderungen,
das heißt doch, ein zweiter Akku kann im Gepäck Platz finden. ?
. . hat und der entnehmbare Akku ist auch praktisch.
Laut Test schafft er flott bewegt 80km; damit erfüllt er leider noch nicht ganz Deine Anforderungen,
das heißt doch, ein zweiter Akku kann im Gepäck Platz finden. ?
R1200R; wäre schade das Moped aus 2007 mit 37tkm schon zum Alteisen zu schicken. Ist auch nicht umweltfreundlich...
die hat doch einen Katalysator ? Und sparsam ist sie auch. Voll öko
Daran kann ich mich noch gut erinnern. Seinerzeit wurden bei uns in Ostfildern 10 Haushalte mit 11 E-Autos über einen Stromkreis zusammengefasst. .....
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Auf Grund der max. geplanten Anschlussleistung von 3,7 kW können alle Wohneinheiten in den Objekten ....ebenfalls eine Ladeeinrichtung für Elektrofahrzeuge betreiben.
Voraussetzung: – Die max. Anschlussleistung 3,7 kW pro Ladeeinrichtung darf nicht überschritten werden.
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hier fehlt es der Verwaltung eindeutig an Kreativität und Grundwissen. Wenn 100x 3,7kW möglich sind ist das wirklich viel. Es werden nie alle gleichzeitig laden. Die EnBW hat es ja selbst demonstriert.
Alle namenhaften Hersteller von Wallboxes haben Konzepte die die Gesamtheit der Verbraucher inteligent zu versorgen. Selbst meine drei go-e (11+11+22=44kW) kann ich über ein Lastmanagement an meinem 32kW EFH Hausanschluss betreiben. Die Wallboxes bekommen eine gemeinsame Gesamtleistung zugestanden, die sie nicht überschreiten dürfen.
Wenn die Hausgemeinschaft so weit ist, wird sich so eine Möglichkeit sicher als Lösung ergeben. Bis dahin würde ich argumentieren, dass 1x11kW derzeit sicher funktioniert. Rechtlich ist zumindest in Deutschland der Weg brreitet. Gleichzeitig sind besser alle vorab zu informieren, was am Ende entstehen könnten, zum Nutzen aller.
Optimaler Weise würde ich eine Wallbox wählen, die diese Möglichkeiten später unterstützt.
habe gerade Ladekanten und Einstiegsfolien von M3 bestellt (209 und 400 Micro Meter stark). Ich hoffe die 70€ sind eine gut Investition. Bild gibt es, wenn das Auto in zwei Wochen hier steht.
im Konfigurator heißt es, "
Mobile Ladestation "iV Universal Charger" mit austauschbaren Anschlussadaptern
650 €"
Kann man hinzu buchen, muss man aber nicht. Für 650€ gibt es flexiblere mobile Ladelösungen.
ein Typ 2 Kabel ist dabei. Ein 230V Schuko Adapter ist zahlungspflichtiges Zubehör. Das ist auch gut so. Dafür würde ich kein Geld zahlen wollen. Mein Golf hat einen. In zwei Jahren habe ich den einmal aus Spaß benutzt.
es ist eine rein technisch, kommerzielle Entscheidung. Um 160km/h dauerhaft zu fahren, benötigt man keine 150kW. Warum sollte man das Kühlsystem dann für 150kW Dauerleistung auslegen.
Es wird auch bei Verbrenner seit Jahren so gehandhabt. Sollte man dauerhaft 300kW aus seinem Sport- Diesel abverlangen, wird er sich bei Zeiten von selbst drosseln. Nur merkt es keiner, weil die nächste Geschwindigkeitsbegrenzung schon kommt, bevor das Kühlwasser kocht.
https://www.heise.de/news/Schn…sten-Station-6051530.html
Es geht voran, ein weiterer Schritt gegen die Reichweitenangst.
dann würde auch ein iV50 für Fernreisen gehen ? und das völlig ohne Plan und Verstand. Es hat begonnen und lässt sich nicht mehr aufhalten. ?
Es sind nur wertvolle Helfer. Sie übersteuern ja nicht die Entscheidung des Fahrers.
Mir hat der Front Assistent schon die komplette Front des Golf mit allen Kühlern dahinter gerettet. Beim Ford haben sie verhindert, dass ich eine Hirschkuh auf die Windschutzscheibe genommen hätte.
Daher jeden Cent wert.
quasi als würde man einen iV80 mit 60kWh zum passenden Preis erhalten ?