Für unter 700€ bekommt man diverse Wallboxes, die die Verbräuche über eine App kommunizieren. Falls keine Eichrecht- Konformität notwendig ist, müsste doch eine all inclusive Wallbox am Ende günstiger kommen als viele zusätzliche Komponenten und Arbeitsstunden vom Elektriker. Auch der Raumbedarf ist geringer. ?
Beiträge von Henning
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Warum kauft man eine Wallbox ohne Zähler um dann Zähler in die Hausinstallation zu bauen?
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... Geduld es wird schon... wahrscheinlich sogar früher als einige ihr Auto bekommen.
da möchte ich mich gerne anschließen. Geduld müssen wir noch haben. Sowohl auf eine state of the art App, als auch eine geschulte Organisation bei Skoda (VW).
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.... Fast wie mein Motorrad!
da würde ich die Betonung ganz stark auf "Fast" legen.
Wobei der Enyaq immer, und niehmahls "fast", im richtigen Gang ist. Drehmoment lässt sich durch nichts ersetzten, außer noch mehr Drehmoment.
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.. auch muss mir die App nicht zeigen, wo meine Frau mit dem Enyaq ist, so wie es beim Golf funktioniert....
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Es gibt bei allen viel zu tun. Selbst bei Tesla, wo ja Softwaretechnisch alles 100% sein soll, funktionieren doch viele Dinge noch nicht, die bei den deutschen Autobauern schon sehr gut funktionieren (z. B. Verkehrszeichenerkennung). So pauschal kann man das nicht verhandeln. Ideal wäre, und da gebe ich alex Recht, wenn Hardware und Software zusammen fertig auf den Markt kommen. Das funktioniert meistens dann, wenn ein Unternehmen nur ein Produkt hat. Ist die Anzahl der Produkte größer oder, wie in unserem Fall, riesengroß, ist die Aufgabe sehr komplex.
ich nehme Bezug auf Grundfunktionen einer BEV SW Lösungen, die beim e-Golf schon besser war.
Die Produktpalette ist hier aus meiner Sicht keine relevante Größe. Das MEB ist die Zukunft des Konzerns. Die Produktpalette sollte es ermöglichen dem Prio 1 Projekt die notwendigen Mittel zu finanzieren.
In dieser Diskussion geht es um die App und wie sie mit dem Auto zusammen spielt. Das das Auto als Auto gut ist, bezweifelt keiner. Das nicht BEV spezifisches (Schildererkennung, pACC etc.) gut gelöst ist, bezweifelt hier keiner.
Darüber hinaus finde ich sogar das Navi, dass nun auch Lademöglichkeiten in die Route integriert, brauchbar und ein wirklicher Fortschritt.
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Der SoH wird doch erst am Ende der Garantiezeit interessant. Wieso soll dies bei der Übergabe notiert werden?
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So sehe ich es auch. Das wichtigste seht physikalisch vor meiner Tür.
Dennoch ist die Situation beim Enyaq verstörend. Obwohl die Ladelogik und die App des e-Golf über die Jahre zu einer der besten Lösungen bei "Umbau BEV's" geworden ist. Die Lösungen des MEB laufen nun zwar robust, aber was Konsistenz zwischen Fahrzeug und App angeht noch nicht auf dem Stand des Golf. Besonders fällt dies beim Enyaq auf. Und zu sagen, es ist eine neue Plattform, macht es für mich ehr schlimmer als besser. Es wurde vor gut sechs Jahren mit dem MEB begonnen. Es war von vorneherein klar, dass die SW besser als bei Verbrennern sein sollte und auf BEV- Notwendigkeiten zugeschnitten. Man wollte und will sich mit Tesla messen. Auch sollte bekannt gewesen sein, das die Serverstrukturen die beim e-Golf genutzt werden nicht für die Synchronisierung in einer Geschwindigkeit wie bei Tesla geeignet sind.
Die Grundverkaufssetzungen für ein gelungenes SW Projekt waren und sind da. Man konnte definieren was zu tun und zu programmieren ist. Man hatte Jahre an Zeit. Ja, nicht alles an der SW konnte direkt auf HW getestet werden. Aber für eine App und Serverstrukturen trifft das nicht zu.
Und jetzt?
Die Ladefunktionen im Fahrzeug, um den Akku zeitversetzt auf einen definierten Zustand zu bringen sehen schon relativ gut aus (auch wenn der angestrebte SoC manchmal auch einen Tag später erreicht wird). Bei der App zum Enyaq sehen ich jedoch noch keines von fünf Sternchen.
Prio 1einer BEV App ist das Laden der Batterie und die Konsistenz mit der Fahrzeuge SW. Ich denke da gibt es keine zwei Meinungen? Klimatisierung oder Sitzheizungen sehe ich weiter hinten. Fernbedienung der Parkfunktion kommen Jahren später. Mir stellt sich somit die Frage, ob die Prioritäten im SW Projekt richtig gesetzt und verfolgt wurden.
So wird der Begriff "Smart Plan" als Worthülse verwendet. Geht es dabei um Klimatisierung oder Laden? Vielleicht beides? Auf jeden Fall ist nichts davon so in der App angelegt, wie es im Fahrzeug vorzufinden ist. Wenn es überhaupt angelegt ist.
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fand zum Beispiel
Erhöhung der AnhÀngelast (Zuglast) und Auflastung Gesamtgewicht
Wobei, wenn Skoda ein Datenblatt im Herbst veröffentlicht, erwarte ich zumindest ein Gutachten mit dem ich zur Zulassungsstelle gehen kann.
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..... Nach zwei Wochen Vorsprung habe ich letzte Woche direkt an Skoda Deutschland die Frage gerichtet.
Bisher noch keine Antwort.
nun gab es eine Reaktion vom Kundenservice, "....
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Die Ansprechpartner zu Ihrer Frage zur zulässigen Anhängelast sind unsere ŠKODA Autohäuser. Wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter vor Ort, die Sie umfassend in einem persönlichen Gespräch beraten.
Haben Sie noch Fragen? Rufen Sie uns gerne auch unter.... .
Freundliche Grüße
Ihre ŠKODA Kundenbetreuung"
Sodann tat ich doch beides. Mein ? befasst sich, wie schon beschrieben, seit längerem mit dem Thema.
Der freundliche Mitarbeiter des Kundenservice klärte mich auf, dass es eine klare Abgrenzung zwischen technischen Fragen (Skoda Service) und fragen der Bedienung (Kundenservice) gibt. Daher die dünne Antwort, oben. Sogleich fragte ich ihn nach der Bedienung einen 1200kg Anhänger an meinen iV80 zu hängen. Er schmunzelte.
Hier kommt man somit um den ? nicht herum.