Beiträge von Henning

    Es gibt bei allen viel zu tun. Selbst bei Tesla, wo ja Softwaretechnisch alles 100% sein soll, funktionieren doch viele Dinge noch nicht, die bei den deutschen Autobauern schon sehr gut funktionieren (z. B. Verkehrszeichenerkennung). So pauschal kann man das nicht verhandeln. Ideal wäre, und da gebe ich alex Recht, wenn Hardware und Software zusammen fertig auf den Markt kommen. Das funktioniert meistens dann, wenn ein Unternehmen nur ein Produkt hat. Ist die Anzahl der Produkte größer oder, wie in unserem Fall, riesengroß, ist die Aufgabe sehr komplex.

    ich nehme Bezug auf Grundfunktionen einer BEV SW Lösungen, die beim e-Golf schon besser war.

    Die Produktpalette ist hier aus meiner Sicht keine relevante Größe. Das MEB ist die Zukunft des Konzerns. Die Produktpalette sollte es ermöglichen dem Prio 1 Projekt die notwendigen Mittel zu finanzieren.

    In dieser Diskussion geht es um die App und wie sie mit dem Auto zusammen spielt. Das das Auto als Auto gut ist, bezweifelt keiner. Das nicht BEV spezifisches (Schildererkennung, pACC etc.) gut gelöst ist, bezweifelt hier keiner.

    Darüber hinaus finde ich sogar das Navi, dass nun auch Lademöglichkeiten in die Route integriert, brauchbar und ein wirklicher Fortschritt.

    ...

    So sehe ich es auch. Das wichtigste seht physikalisch vor meiner Tür.


    Dennoch ist die Situation beim Enyaq verstörend. Obwohl die Ladelogik und die App des e-Golf über die Jahre zu einer der besten Lösungen bei "Umbau BEV's" geworden ist. Die Lösungen des MEB laufen nun zwar robust, aber was Konsistenz zwischen Fahrzeug und App angeht noch nicht auf dem Stand des Golf. Besonders fällt dies beim Enyaq auf. Und zu sagen, es ist eine neue Plattform, macht es für mich ehr schlimmer als besser. Es wurde vor gut sechs Jahren mit dem MEB begonnen. Es war von vorneherein klar, dass die SW besser als bei Verbrennern sein sollte und auf BEV- Notwendigkeiten zugeschnitten. Man wollte und will sich mit Tesla messen. Auch sollte bekannt gewesen sein, das die Serverstrukturen die beim e-Golf genutzt werden nicht für die Synchronisierung in einer Geschwindigkeit wie bei Tesla geeignet sind.

    Die Grundverkaufssetzungen für ein gelungenes SW Projekt waren und sind da. Man konnte definieren was zu tun und zu programmieren ist. Man hatte Jahre an Zeit. Ja, nicht alles an der SW konnte direkt auf HW getestet werden. Aber für eine App und Serverstrukturen trifft das nicht zu.

    Und jetzt?

    Die Ladefunktionen im Fahrzeug, um den Akku zeitversetzt auf einen definierten Zustand zu bringen sehen schon relativ gut aus (auch wenn der angestrebte SoC manchmal auch einen Tag später erreicht wird). Bei der App zum Enyaq sehen ich jedoch noch keines von fünf Sternchen.

    Prio 1einer BEV App ist das Laden der Batterie und die Konsistenz mit der Fahrzeuge SW. Ich denke da gibt es keine zwei Meinungen? Klimatisierung oder Sitzheizungen sehe ich weiter hinten. Fernbedienung der Parkfunktion kommen Jahren später. Mir stellt sich somit die Frage, ob die Prioritäten im SW Projekt richtig gesetzt und verfolgt wurden.

    So wird der Begriff "Smart Plan" als Worthülse verwendet. Geht es dabei um Klimatisierung oder Laden? Vielleicht beides? Auf jeden Fall ist nichts davon so in der App angelegt, wie es im Fahrzeug vorzufinden ist. Wenn es überhaupt angelegt ist.

    ..... Nach zwei Wochen Vorsprung habe ich letzte Woche direkt an Skoda Deutschland die Frage gerichtet.

    Bisher noch keine Antwort.

    nun gab es eine Reaktion vom Kundenservice, "....

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Die Ansprechpartner zu Ihrer Frage zur zulässigen Anhängelast sind unsere ŠKODA Autohäuser. Wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter vor Ort, die Sie umfassend in einem persönlichen Gespräch beraten.

    Haben Sie noch Fragen? Rufen Sie uns gerne auch unter.... .


    Freundliche Grüße

    Ihre ŠKODA Kundenbetreuung"


    Sodann tat ich doch beides. Mein ? befasst sich, wie schon beschrieben, seit längerem mit dem Thema.

    Der freundliche Mitarbeiter des Kundenservice klärte mich auf, dass es eine klare Abgrenzung zwischen technischen Fragen (Skoda Service) und fragen der Bedienung (Kundenservice) gibt. Daher die dünne Antwort, oben. Sogleich fragte ich ihn nach der Bedienung einen 1200kg Anhänger an meinen iV80 zu hängen. Er schmunzelte.

    Hier kommt man somit um den ? nicht herum.

    Habib ,

    Gerade vor 10 Minuten sprach ich mit dem Skoda Kundenservice über die von dir beschrieben Symptome.

    Mit Glück sendet er mir Links zu den relevanten Ableitung. Eine Lösung versprechen ich mir ohne SW Update nicht.

    Gleiches bei der App. Die ist noch weit weg von einer konsistenten Bedingung zu dem was im Auto eingestellt wird. Es ist mir absolut nicht nachvollziehbar, wie es zu so einem Chaos kommen konnte.


    Der ID 4 scheint berichten zu folge in dieser Thematik etwas weiter zu sein. Das gibt Hoffnung.

    Wo bei der TA in 30ig Zonen sehr gut hinter parken Fahrzeugen verzögert und sogar komfortabel anhält. Weicht man dem Hindernis aus, beschleunigt es wieder auf 30ig.

    Der e-Golf kann dies überhaupt nicht.

    . .. Topf, einmal verquirrlen und hier meine Interpretation ;)

    ....

    nach jahrelanger Erfahrung mit der App für e-Golf und Up, einer Entwicklungszeit von mindestens 4 Jahren für den MEB und der Markteinführung des ID.3 vor einem Jahr..... Die App für den Enyaq ist so peinlich wie die des Power Pass. "Er war steht's bemüht" reicht irgendwie nicht.

    Aus den Bewertungen der App des e-Golf und über Cookies der App hatte man im VW Konzern Jahre an Zeit um zu schauen was genutzt, gebraucht und konstruktiv kritisiert wird mit dem Wunsch der Nutzer es zu verbessern. Beim e-Golf ist die App brauchbar und hat zumindest die wichtigsten Funktionen die ein BEV benötigt.


    - Assistent Systeme im iV- Hui

    - iV Funktionen für geplantes Laden - mysteriös

    - App für iV - pf...


    Bin ganz offen für andere Meinungen über die SW Lösungen des Konzerns.