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Ansonsten hast Du natürlich recht … kriege grade Hunger.
Kenn ich. Der iV80 hat zu viel Reichweite ?
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Ansonsten hast Du natürlich recht … kriege grade Hunger.
Kenn ich. Der iV80 hat zu viel Reichweite ?
Heute fuhr ich mit 14,6kWh/100km. Land- und Bundesstraßen. Mit travel assist. War überrascht, dass es das schaffte.
Warum hat das denn niemand TESLA gesagt? Da hat wohl jemand in der Europäischen Zulassungsbehörde geschlafen...
Weil Teslas öffentlich nur an Tesla Ladesäulen laden oder zu Hause wo die Eigentümer sich darauf einstellten.
Durch ein von Tesla definiertes Ladenetz ist links auch eine richtige Entscheidung. So braucht der Fahrer nicht um das halbe Auto laufen. Das Tesla Konzept ist aus einer Zeit ohne Ladesäulen am Straßenrand. Was heute für Tesla Fahrer, die 22kW am Straßenrand laden wollen eine sehr unschöne Situation beschert.
So sah ich schon ein Model S, bei dem das Kabel diagonal unter dem Auto durchgeführt war. Unter welchem gesundheitlichen Risiko er auf einer Hauptverkehrsstraße in Hamburg das Kabel links unter dem Auto herausgezogen und eingesteckt hatte, habe ich leider nicht beobachtet.
Und kommt noch öfter. Mein Gehirn - und nicht nur meins - braucht ein Äquivalent für Liter. Ich brauche keine Angabe, dass ich mit Anhänger auf der AB mehr verbrauche, das weiß ich auch vom Verbrenner. Mich irritiert, dass die Batterie 82 Kwh hat, eine Zeitangabe bei einer Menge oder Größe macht mich verrückt.
Ein Auto fährt nicht dadurch 100km, weil sechs Leiter Benzin in den Tank fließen. Es fährt, weil bei der Verbrennung von den freiwerdenden ca. 50kWh knapp 18kWh in Vortrieb umgesetzt werden. Das war immer schon so.
Auch ein Lichtjahr ist eine Entfernung und Kinder verstehen diese Definition.
Der Akku des Enyaq fasst keine 60 Liter, er fasst halt 77kWh. Wenn alles richtig lief, habe ich bisher auch nie 60 Liter Benzin an der Tankstelle fließen oder herumstehen sehen.
Wo ist das Problem?
Nur gibt es viele innerstädtische Säulen am Straßenrand. Da BEV die StVo berücksichtigen müssen, können sie nicht gegen die Fahrtrichtung parken. Eine linksseitig angebrachte Buchse für mit unter dazu, dass das Kabel in den fließenden Verkehr ragt. Zumindest muss man beim Anschließen auf der Fahrbahn stehen. Dann ist man sehr froh, wenn das Starten des Vorgangs aus Anhieb klappt.
Kurz, links geht beim europäischen BEV gar nicht. Kann man gern in England, Japan oder Australien verkaufen.
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Der Plan ist: Von Samstag auf Sonntag 100% laden und zum Mittag hin entscheiden, ob ich Mittag esse, oder noch wo nachlade (ich weiss - wahrscheinlich überhaupt nicht nötig) ...
zwischen Mittagessen und Laden gehört beim BEV- Fahrer immer ein "und", nie ein "oder" ?
Die naheliegende Vermutung. Noch besser kann eine SW nicht schätzen. Aber woher weiß du, wie weit du wirklich bis zum nächsten Lader fahren wirst? Meine Erfahrungen sagen mir, in 50% der Fälle kommt ein Defekt oder eine Umleitung dazwischen und der schöne Plan ist geplatzt. Daher ist es auch gut gemacht, dass Laura bei < 50km Restreichweite zum nächsten geplanten Ladepunkt einen weiteren raussucht.
Da wäre ich eher dafür, einem E-Auto zwei gleichberechtigte Buchsen zu spendieren. Eine hinten rechts und eine vorne links oder als Nasenlader. Dann wäre man immer flexibel. Die Klappen gegenseitig verriegeln, damit niemand auf dumme Ideen kommt...
Da bin ich gerne dabei. Am Supermarkt und einigen Autobahnen über die Nase. Am Straßenrand über die rechte Seite.
In den 2 1/2 Jahren mit dem Golf, entstand bei mir die Überzeugung, wenn nur eine Buchse dran ist, dann möglichst ganz vorn, rechts. Diese würde 90% der Situationen (bei meinem Anwendungsprofi) mit 3m Kabel abdecken können, denke ich. Leider würde es bei öffentlichen Ladern mit zwei Ladepunkten am Straßenrand dann in 50% der Fälle erneut nicht mit kurzem Kabel passen.
Leider müsste ich auch eine meiner Wallboxes dann umpositionieren. Das wäre es mir jedoch wert.
Kurz gesagt... Alles ist besser als auf der linken Seite, außer in England.
Ich finde die Angabe völlig daneben. Km/h ist ein Begriff, der sich für Geschwindigkeit eingebrannt hat. Ich tanke Liter und weiß, wie weit ich damit komme, jetzt lade ich 18 Kw und weiß, dass ich damit 100 Km weit komme.
Und da ist er wieder....
18 Kilowattstunden kWh.
18kW ist die Leistung. Mit der kann man fahren, wenn sie für eine gewisse Zeit anliegt. Ist es ein Stunden, reicht es für 100km.
Ich persönlich finde es gut, dass das System einem tagesaktuell ausrechnet wie viele km Reichweite es in einer Stunde oder Minute beim Laden aufbaut. Bei 130km/h auf der Autobahn Verbrauch es 21kWh/100km. Auf ruhig gefahren Landstraßen auch mal nur 15kWh/100km. Ich möchte dann nicht noch anhand der derzeitigen Ladeleistung in kW abschätzen wie viele km in der Minute oder Stunden geladen werden, wenn ich mit einem super teuren Taschenrechner herumfahre.
Nebenbei gibt die App ja auch die aktuelle Ladeleistung in kW an. Leider wird sie falsch tituliert. Eine "Aktuelle Ladestromstärke" müsste in Ampere angegeben werden. Dies sind auch Gründe, warum ich die Connect App am ersten Tag schon als "peinlich" bezeichnet habe.
Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht.
War ja keine Forderung, nur eine Idee....
Damit ein Hersteller so etwas umsetzt benötigt es eine Anforderung. Forderungen sind etwas gutes. Ohne ginge es nicht weiter.