Beiträge von Henning

    ich möchte letztendlich mal ein amtliches Papier sehen, wo diese immer wieder genannten 2000kg Anhängelast bei 8% eindeutig für einen bestimmten Enyaq auftauchen.....kann doch nicht so schwer sein.....Namen und und sontige persönliche Angaben kann man ja schwärzen.


    Wer 2000kg Anhängelast (und geschätzt ca 4,5T zul Zug-Gesamtgewicht) am Enyaq hat, muss eine entsprechende Eintragung in der ZB1 haben oder er muss eine ABE haben, wo genau nach zu vollziehen ist, dass das bestimmte Enyaq Modell welches man hat, dafür zugelassen ist.

    Ansonsten kann man sich auch gerne eine 3T AHK unter den Enyaq bauen: es zählen dann immer noch die Werte, die in der ZB1 stehen.

    Da mag ich mich nur anschließen. Als ich unseren 1600kg e-Golf abgeschleppt hatte (ist eine andere Geschichte) hat sich der 70kW Motor des iV80 nach einigen km den Hügel hinauf und Rekuperation Stufe 1 des e-Golf auch schon eine Auszeit gegönnt. 150kW Spitzenleistung klingt toll. Diese ist es jedoch für max. 15, vielleicht 20Sek. Dann kommt zum tragen was im Papier steht. Und ohne kurze Übersetzung (für 80 bus 100km/h optimiert), sind eben 70kW und das zugehörige Dauerdrehmoment nicht mehr soooo großartig.

    Noch eine unschöne Implementierung. Ist im Auto "imperial UK" eingestellt, in der App jedoch "metrisch km", dann führt dies dazu, daß die App zunächst hinter die Meilen einfach "km" schreibt. Man kann die App dann umstellen und aus 141mi werden 92mi, oder so. Sobald man jedoch die Zündung startet wird wieder alles inklusive Einheiten richtig synchronisiert 🙈. Da muss noch jemand einmal bei...

    Genauso bei der Autovervollständigung/ Autokorrektur bei der Eingabe von Störungen und defekten in der App. Auch nicht wirklich auf dem Stand der Technik.

    Darf man fragen wo du wohnst (Region). 27ct/kWh sind schon angenehm wenig. Bei uns in S.H. nimmt eyond derzeit 31,7ct/kWh. Und hier wird der Windstrom im Überfluss produziert.

    Update: Unser Enyaq war wegen Leuchtweitenregulierung und Pfützenlicht in der Werkstatt und bei dieser Gelegenheit sollten auch nochmal die Vibrationen von der Antriebsachse geprüft werden. Laut Škoda sollten „Geräusche“ von der Achse geprüft werden. Nach dem Ausdruck meiner Verwunderung haben sie dann bei Abholung des Fahrzeugs angegeben, dass sie mit drei Mitarbeitern abwechselnd das Fahrzeug gefahren sind und keiner die Vibrationen nachvollziehen konnte. Damit ist für die Werkstatt das Thema nun vom Tisch. Ganz einfach, oder?

    Bei der letzten Probefahrt, bei der ich dabei war, wurden die Vibrationen noch bestätigt.


    Ich denke, ich muss einen unabhängigen Gutachter hinzuziehen.

    Hätten Zwei von Drei hinten Platz genommen, dann hätten sie es eher gemerkt 🙈

    ichderarnd

    Hier scheint es um einen Schaden an einem Gebrauchtfahrzeug zu gehen (135.000km). Ja Natürlich kann eine Antriebswelle so laut werden. Im Text heißt es ja auch "im Kreisverkehr". Wer weiß was dort im Getriebe los ist oder den Achszapfen der Räder... Keine Ahnung. Muss man weiter suchen.


    Beim MEB geht es jedoch um einen bestimmten Beladungszustand in einem engen Geschwindigkeitsfenster. Deutlich spürbar werden die Vibrationen unter Drehmoment. Eine konstruktive Eigenheit des MEB. Kein Defekt eines Gebrauchten.