Beiträge von boerse82

    Meiner ist zwar noch nicht da, aber ich kann ja mal kurz umreißen, warum ich mich entschieden habe den 60er zu bestellen:

    Derzeit fahre ich noch PlugIn (Mini Countryman). Der hat wenns gut läuft 50km Reichweite, rein Elektrisch. Ich fahre den im Alltag 6 von 7 Tagen komplett ohne Sprit. Ich schaue mir also diesen einen Tag an. Das sind meine "Rundreisetage" in der Umgebung. Da fehlen mir im Sommer knapp 3-5km Reichweite, im Winter sind es vielleicht 15km. Das ist der Alltag. Komme ich mit dem 60er also dicke hin.


    Dann habe ich mir die "besonderen" Fahrten angeschaut.

    Das sind Fahrten zu den Eltern (einfache Strecke 90km, hin- und zurück also sollte das mit dem 60er auch im Winter passen)

    Fahrten zum Sport der Kinder (Triathlon, Volleyball und Schießen): Da sind die "normalen" Touren im 70km Umkreis. Also auch kein Problem für den 60er.


    Strecken über der einfachen Reichweite sind dann nur noch Urlaub, Wochenendausflüge und dergleichen:

    Da will ich mich überhaupt nicht stressen. Mache eh viele Pausen. Meine Großeltern sind mit dem Käfer nach Norditalien aus der Heide gefahren. Da war es ganz normal, dass man mit Übernachtung gefahren ist. Warum müssen wir uns heute so stressen, dass ich die Tour Hamburg-Genua an einem Tag runterreißen muss? Ja, mit meinem letzten Wagen, Passat 2.0 TDI hätte ich das mit einem Tankstopp von 10 Minuten geschafft. Aber warum sollte ich das wollen?


    Und so währe das einzige Argument für einen 80er "haben ist besser als brauchen" gewesen. Und das war mir den Aufpreis nicht wert.

    Ja das finde ich nun tatsächlich auch etwas "improvisiert" das der Widerstand da nur auf PE geht und offensichtlich völlig seiner Funktion beraubt ist wenn man zwei Kabel zusammen steckt. :)

    Also kann man der Wallbox mit einem Stecker eine Belastbarkeit signalisieren ......und dem Auto mit einem anderen Stecker gleichzeitig etwas anderes?

    Nunja, etwas mehr "Intelligenz" hatte ich ganz am Anfang dem Protokoll schon zugeschrieben.....so kann man sich irren.

    Ja, das ist eine gute Frage was passiert, wenn man ein 32A und ein 16A Kabel verbindet. Aber eigentlich dürfte nichts passieren.

    Wenn die 16A auf der Wallbox-Seite sind, wird dem Auto über CP signalisiert, dass max 16A zur Verfügung stehen. Wenn die 16A auf der Auto-Seite sind, merkt das Auto das ja und die Elektronik im Auto zieht dann nur 16A, auch wenn max 32A von der Wallbox signalisiert werden.

    ...Oder die Störungs-LED geht an :)

    cdE-Evil-Homer

    ich hab mir mal die Freiheit genommen, das Schaltbild so anzupassen, dass zwei Kabel verwendet werden.

    Man sieht, dass die Parallelschaltung der beiden "mittleren" Widerstände keine Auswirkung hat. PP spielt nur im Stecker eine Rolle.

    https://abload.de/img/ladekabel_verlaengeruyicqo.jpg

    Das bedeutet aber auch, dass man gar nicht PP und CP verbinden muss. CP alleine reicht vollkommen aus.


    Aber auch von mir aus die Warnung: Das Kabel ist nicht für eine Verlängerung spezifiziert und sollte lieber nicht gemacht werden. An der "Trennstelle" gibt es ja auch keine Verriegelung...

    Das erklär mal meiner besseren Hälfte 8o

    Ja, halbstündiges Telefon mit der besten Freundin. Und alle 30 Sekunden wechselt der Hörer die Seite. Kein Wunder, dass da nur ein einziger Knoten bei rauskommt.

    Bei uns auf Arbeit war übrigens so: Wenn das Telefon kaputt war, gabs Ersatz. War in der Service-Pauschale enthalten.

    Wenn man aber nen Entzwirbler hatte und sich über Knarzen im Gespräch beschwert hatte und deshalb ne Störung gemeldet hat, wurde der Service-Einsatz auf die Kostenstelle des Teams gebucht, wenn das Knarzen am Entzwirbler lag. Und ich kann sagen: In 99% der Fälle war die Störung dieses blöde Plastik-Ding.

    Ich frage mich nur, ob das spiralige Ladekabel nach 1 Jahr genauso aussieht, wie das Kabel an meinem Telefonhörer... :/

    Anders gefragt: Gibts für das Ladekabel auch einen passenden Kabel-Entzwirler?

    Der Telefonhörer verzwirbelt sich aus folgendem Grund: nimmst den Hörer mit der rechten Hand ab, willst was schreiben, gibst den Hörer in die linke Hand -->halbe Drehung. Dann nimmst du es wieder in die rechte Hand -->noch ne halbe Drehung. etc. Wenn man bewusst telefoniert, passiert da auch nix.

    Also ich hab nen Lappen und ein Paar Arbeitshandschuhe im Kofferraum. Da stört mich ein nasses Ladekabel nicht.

    ...Und wenn ich hier einige Kollegen sehe, die das Ladekabel quer über ihre Motorhaube lege, ne, da kommt mir das grauen... Mein Auto ist eigentlich immer dreckig, da will ich nicht, dass das Kabel am Lack "schubbert" Bei nem sauberen Auto mag es richtig sein, dass keine Kratzer in den Lack kommen, aber ob das bei nem dreckigen Auto auch so ist? Ich weiß ja nicht...

    Unglaublich. Da sieht man, was von einigen „Umwelt“zertifikaten zu halten ist.

    Und die Kunden werden darauf hereinfallen. Zumal die Dinger ja sogar zum „Wegwerf-Preis“ vertrieben werden, damit sich ja keiner Gedanken macht, dass man ja einen Wert wegwirft, wenn der Akku tot ist.

    Aber die Dinger werden gar nicht so lange genutzt werden, weil sie bald häßlich aussehen werden. Weißes Werkzeug… Wer denkt sich sowas aus? ist das was, was man nur mit OP-Handschuhen benutzt?

    Bei dem preis kann das niemals langlebige Qualität sein.

    Auf Arbeit haben wir nen weißen Makita Akkuschlagbohrschrauber. Der sieht schon besser aus, als die normalen Makita-Bohrer der Kollegen. Ob das Billig-Plastik von B&D da mithalten kann weiß ich auch nicht. Die scheinen aber auch eher für den Haushalt gedacht zu sein und sollen garnicht in die Werkstatt. Denn mit den 1500mAh des Akkus kann man mit der Stichsäge auch keine besonders langen Schnitte machen...

    Zum Thread-Thema: Es ist gut, wenn jetzt schon Kapazitäten aufgebaut werden für das Akku-Recycling der Autos und PV-Akkus. Aber ich denke mittlerweile auch, dass die Akkus viel länger halten, als prognostiziert. Da wird wohl so manche Recycling-Fabrik selbst recycelt werden.. Und die mit dem längsten finanziellen Atem werden überleben. Wie immer.

    Ja, sehe ich auch so. Ich wollte den Artikel einmal teilen, als Info für Diesel-Dieters Argument, dass es ja kein Batterie-Recycling geben würde. Das Gegenteil ist der Fall...

    Hier mal ein Artikel zu der Problematik, des Batterierecyclings. Und zwar unter dem Aspekt, dass wir gerade zu viel Kapazität aufbauen könnten, die dann zwischendurch wieder pleite geht und evtl. dann in 10 Jahren fehlen könnte:


    Recycling von E-Auto-Batterien: Wie das Warten auf Schrott zum Überlebenskampf für Batterie-Recycler wird
    Zahlreiche Batterierecycling-Fabriken sollen bald ans Netz gehen. Doch in den kommenden zehn Jahren werden sie wohl kaum gebraucht – es gibt schlicht noch…
    www.manager-magazin.de


    "Das Problem: In den kommenden zehn Jahre braucht die Fabriken keiner – zumindest nicht in solchen Kapazitäten. Es gibt bei Weitem noch nicht genug Batterieschrott, um sie zu versorgen. Altbatterien bleiben noch lange Mangelware. Und der Abfall aus der Batteriezellenproduktion, den die Fabriken ebenfalls recyceln, kann die vielen Fabriken nicht ansatzweise auslasten. Das Warten auf Batterieschrott wird somit zu einem Überlebenskampf für die Recycler."

    Wäre es denkbar bzw. auch technisch mit vertretbarem Aufwand realisierbar, wenn Skoda in Zukunft ein 22kW Upgrade Kit anbieten würde?

    Skoda selber wird sicherlich nicht solche Änderungen an der MEB-Plattform vornehmen. Da müsste schon was von VW-Seite kommen. Ich glaube aber nicht, dass das passieren wird. Vielleicht wird der nächste Volumen-Baukasten darauf ausgelegt. PPE könnte gut möglich sein, da der e-tron auch mit 22kW laden kann. Aber ob es bei SSP auch so sein wird?