Steigt der Druck aus der Bevölkerung (und sei es durch mehr Insolvenzen), wird auch die Politik wach und aktiv.
Wenn die Strompreise in Bayern (nur als Beispiel) weiter steigen, sinkt der Widerstand gegen Südlink. Und es kommen auch Windräder schneller. Da muss nur die Bevölkerung Druck auf die Lokalpolitik machen. Man kann die Genehmigungsverfahren stark abkürzen, wenn man will.
Allerdings muss der „kleine Mann“ auch bereit sein, mitzuziehen.
Viele Beispiele haben in der Vergangenheit gezeigt, dass Genossenschafts-Windräder jetzt schon deutlich schneller gebaut werden, als Windräder von "Energie-Riesen". Denn wenn die Anwohner an "ihrem" Windrad partizipieren, und die Gewinne nicht an irgendwelche multinationale Konzerne gehen, dann sind die Bedenken auf wundersame Weise gar nicht mehr so groß...