Beiträge von Chili

    Das ist richtig, war aber nicht Kern der Aussage.


    Wenn du die notwendigen Investitionen auf diese maximal 10.000 kWh umlegst wirst du zu der Erkenntnis kommen, dass sich V2H einfach nicht lohnt.


    Deswegen braucht man dieser Funktionalität keine große Bedeutung zumessen.

    Ich habe mittlerweile ein Sortiment an Ladekabeln rumliegen:
    - das Originalkabel
    - ein 5m langes 20A Kabel
    - ein 7,5m langes 32A Kabel
    - ein 10m langes 32A Kabel

    Ich war unsicher, wie lang das Kabel an der Wallbox unterm Carport sein muss, wenn ich es ordentlich und "semifest" legen will (soll ortsfest bleiben und nicht immer wieder eingepackt werden müssen).
    Daher einfach mal verschiedene gekauft.
    Was mich an den 32A Kabeln stört: mit den 5 x 6mm² sind die ordentlich schwer und steif. Das erschwert das Handling ungemein.
    Das 20A Kabel hat nur 5 x 2,5mm² und lässtsich sehr viel besser handhaben - mit 5m Länge aber zu kurz.

    Blöderweise finde ich Kabel ab 7,5m nur als 32A oder in Ausnahmefällen als 11kW Kabel mit 16A
    (Letzteres gibt es eigentlich gemäß Spezifikation gar nicht. 13A, 20A, 32A und 63A sind vorgesehen).
    Ideal wären 8m 20A.

    Irgendwas ist ja immer...

    V2H kann unser 25er auch schon.
    Begrenzt auf 4.000h oder 10.000 kWh. Daher völlig uninteressant, mit DC-WB auch finanziell kein Case.


    Sind diese Grenzen immer noch so?

    Ich habe eine KEBA P30-x und das Überschussladen funktioniert einwandfrei.
    Die WB ist (via Dip-Schaltern) fest auf max. 20 Ampere pro Phase limitiert.

    Bei mehr als 16A teilt das Auto den Strom einer Phase intern auf 2 der 3 Ladeeinheiten auf, wie ich mal irgendwo gelesen habe (gilt für MEB insgesamt).

    Na jedenfalls gibt es dadurch bei mir kein Gap zwischen ein- und dreiphasigem Laden.
    Wenn die Leistung reicht für drei Phasen veranlasst die WB die Umschaltung (habe ich extern aufgebaut wie KEBA S10) und vice versa.

    Das funktioniert prima, dem Enyaq macht das nichts aus.

    Freitag früh haben wir den Enyaq abgeholt.
    Jetzt sieht er genau so aus, wie es sein soll: rundum das helle "dark chrome".


    Und wir wissen nun auch, was passiert ist.
    Als wir die Werkszulassung gekauft haben, wiesen Heck- und Frontschürze leichte Kratzspuren auf. Die sollten im Rahmen der Aufbereitung behoben werden. Und da hat jemand den falschen Farbcode bestellt. Beim Anbau der Teile haben die blinden Werkstatt-Hoschies dann einfach die Schürzen gemäß Auftrag angebaut.


    Fotos habe ich noch nicht gemacht, da wir Freitag Mittag direkt erstmal in den Osterurlaub abgedüst sind (mit WoMo, nicht mit Enyaq). Liefere ich nach.

    Update:
    Der Enyaq ist jetzt beim Händler und wird nachgebessert.
    Die Hoheit liegt dafür in der Karosseriewerkstatt des Autohauses.
    Nach Aussage des Verkäufers ist geplant, da "etwas umzulackieren".
    Was genau jetzt wem angeglichen werden soll, konnte er nicht sagen. :rolleyes:

    Jetzt haben wir übergangsweise einen blauen Kamiq...