Beiträge von Hansi aus dem Hinterland

    Vielleicht? Vielleicht auch nicht. 🤷‍♂️


    Die meisten Menschen mit mehren Hunden fahren entweder Berlingos oder V-Klassen u.Ä.. Ich persönlich möchte das nicht, weil wir bereits einen Camper haben, bei dem unsere 3 Hunde gut unterkommen können. Mein Auto ist ein Geschäftsfahrzeug, das aber auch mal Hunde transportieren soll.


    Ich möchte halt ein cleveres Auto, bei dem ohne Probleme 3 Hunde unterkommen und durch ein Gitter gesichert. Da passt der Enyaq nicht gut. Das ist halt auch ein Killerfeature neben dem Fahrwerk für mich.

    Ähm, was hat der Post mit den SW-Versionen zu tun? :whistling:

    Ich habe einen Wattpiloten von Fronius, mit dem hat das Laden im Winter nachts gut geklappt. Die Einstellungen in der deren App sind für mich etwas ungewöhnlich, die Logik von Fronius ist anders, als meine.

    In der SkodaApp/ im Auto habe ich nur den Ladeort Garage zum Sofort Laden ohne weitere Einstellungen programmiert.

    Der Ladetimer der Fronius-App begrenzt das Laden auf die eingestellte Zeit von 00:05h bis 05:00h. Dann beginnt der Vorgang zuverlässig, endet mit dem Erreichen von z.B. 80% SOC automatisch. Unabhängig davon kann ich die Klimatisierung via SkodaApp programmieren, solange die in der eingestellten Zeit läge, würde der Akku auch nachgeladen.

    Es gibt einen NextTripModus, bei dem eingestellt wird, wieviel kW oder Reichweite (nach Eingabe des Durchschnittverbrauchs) bis zu welcher Uhrzeit geladen werden soll, dann startet das auch automatisch. Bedeutet aber hinsichtlich der kW Rechnerei, weil die WB beim Eni nicht den SOC abfragen kann und das automatisch regelt.

    In der PV-Zeit ist es tagsüber etwas fuckeliger, weil Fronius immer die Hausbatterie mit entlädt, was bei vorübergehend Wolken nicht schlecht ist, weil die Ladung wegen Unterschreitung der Mindestladeleistung von 1,4 kW nicht abbricht und nach Latenz wieder neu starten muss. Da suche ich noch nach Optimierung...

    Soll lt. PV-Forum mit verschiedenen Programmen, die in HTML frei angepasst werden können, gut zu automatisieren sein. Man muss halt nur programmieren können...

    Leider habe ich bei den Überlegungen zur Anschaffung des Enyaqs, hinsichtlich der Zusage von Skoda, auch bidirektionales Laden zu ermöglichen, mich etwas naiv daran gemacht, eine Wallbox, die das unterstützt, vor der Lieferung des Autos zu installieren. Die DIN ISO dazu ist formuliert, die steuerliche Frage fast gelöst, so dachte ich: gut gemacht..... .


    Ich habe aber nicht bedacht, dass der Enyaq keine Möglichkeit hat, den im Auto verbauten AC-DC-Wandler auch umgekehrt zu bedienen, um den Gleichstrom aus dem HV-Akku in Wechselstrom zurück zu wandeln. Nach Aussage eines befreundeten E-Ingenieurs sei ein Wandler "eigentlich" in beiden Richtungen arbeitend, aber... . s. dazu unten mehr*)


    Alle bisher angebotenen Wallboxen, die "BiDi" können und einige Zeit auch von der KfW gefördert werden, sind reine AC-Wallboxen, daher für z.B. die E-Autos aus der VW-AG nicht für V2H oder V2G verwendbar.


    VW hat ein eigenes PV-Wallbox-Hausakku-System (E10 von HagerEnergies) im Portfolio, welches via deren Wallbox zwischen Hausakku und Autoakku auf DC-Basis verbunden ist und somit der ID-Autoakku auch (mindestens) ins Haus entladen werden kann. BMW soll Ähnliches rein proprietär für deren E-PKW anbieten.


    Bei Skoda fragte ich vor vielen Wochen einmal diesbezüglich nach, bekam kürzlich nach sehr langer Bearbeitungszeit die Antwort, dass mein Enyaq prinzipiell BiDi könne, es aber keine von Skoda zugelassene Wallbox gäbe. Diese "sei in Planung", ohne Angabe eines näheren zeitlichen Horizonts.


    Nun stellt sich die Frage, warum alle IDs mit der Hageranlage funktionieren, der Enyaq aber nicht? (darf oder kann)


    Für E-Autobesitzer mit einer PV-Bestandsanlage rentiert sich ein Umbau zu Hager sicherlich nicht, zumal die Anlage doch im Vergleich zu konventionellen PV-Akku-Anlagen recht teuer ist. Ob sich der satte Preisunterschied nur auf den zusätzlichen DC-AC-Wandler zurückführen lässt??? Ich habe da so meine Bedenken.....


    Frei verfügbare Wallboxen, die DC aus dem Auto in AC umwandeln, gibt es kaum. Ich habe InfyPower ausfindig gemacht, ein chinesisches Unternehmen mit Niederlassung in München, die eine solche Wallbox s. Kurzem anbieten und wohl auch schon erste Autohäuser damit ausgestattet haben. Der Preis ist angesichts der noch geringen Stückzahlen recht hoch (ca. 6k€).


    Insgesamt scheint mir das Thema zwar seitens der Politik hinsichtlich der Schlagworte Netzstabilität und -unterstützung gehypt zu werden, aber eine in naher Zukunft realistische und vor allem bezahlbare Option scheint es nicht wirklich zu geben, zumal es die Netzbetreiber auch 1,5 Jahre nach Einführung der Möglichkeiten nach §14a EnWG nicht geschafft haben, das hardwareseitig umzusetzen.


    *) VW bietet jetzt im Zusammenhang mit der SW 6 die Möglichkeit, über einen 230V-Stecker im Buzz, oder sonst mit einem Adapter, der in die Ladebuchse des Autos gesteckt wird, 230V-AC für Elektrogeräte zu liefern. Da stellt sich mir die Frage, ob das nur für neu gebaute Fz gilt (haben die einen zusätzlichen Wandler), oder auch für Bestandsfahrzeuge nach OTA? Das würde bedeuten, dass entweder im Adapter ein DC-AC-Wandler sitzt (glaube ich kaum, den so klein dimensionieren zu können), oder der autoeigene Wandler doch aus "andersrum" kann !?

    Hat ein "Insider" dazu mehr Infos?


    Mich interessiert ein Meinungsbild zu dem Thema, ob BiDi überhaupt für eine Mehrheit interessant wäre.


    Was wäret ihr bereit, für diese Möglichkeit im Vergleich zu einer konventionellen Anlage mehr zu bezahlen?


    Oder was steht im Vordergrund: Ökonomie oder Umwelt und/oder auch z.B. die Möglichkeit für eine Notstromversorgung


    Weitere Anwendungswünsche/-beispiele?

    Hinsichtlich der kleinen oder großen Updates wird es spannend bleiben.


    Auf der VW-Seite zur SW 6 (https://www.volkswagen.de/de/e…/neueste-id-software.html) werden sehr viele Features beschrieben, die in 5.x schon längst umgesetzt sind.

    Vielleicht eher eine Beschreibung des Gesamtumfangs, als die der Neuerungen.


    Als definitiv neu bei der Durchsicht der Seiten auf dem Handy ist mir aufgefallen: die Ampelerkennung, ein Rückwärtsfahrassistent, Übernachtungsmodus (zu dem Thema hat Matthias Speicher ein YT-Video für den Eni gemacht, wie es auch jetzt schon klappt), V2L mit Adapter an der Ladesteckdose.


    Von einer auf der Liste der Kundenwünsche weit oben stehenden Vorauswahlmöglichkeit der Ladekarten für die Navi-Planung oder gar Plug&Charge außer für Powerpass/Elli konnte ich nix finden.

    Bleibt also weiter nur ABRP, Chargeprice und Konsorten, für die, die preiswerte Ladestopps vorplanen möchten, mit anschließender manueller Übertragung ins Auto-Navi.

    That's what I mean, da gibt es die irrsinnigsten Ausstattungsausschlüsse bzw. wird was in Paketen kombiniert, wo sich der Laie fragt: warum...

    Skoda hat da einen Schritt nach vorne gemacht und bietet kaum noch Einzelausstattung an, dafür 3 Pakete. Der Kunde muss in den großen Paketen aber immer was mitkaufen, was er eigentlich nicht braucht/möchte.

    Früher war es in etwa ähnlich, weil Paket A nur mit Ausstattung B möglich war, B aber Pillepalle und unnötig war, angesichts der Vielzahl der einzelnen Merkmale die Anzahl der notwendigen Kombis bzw. Ausschlüsse aber unüberschaubar wurde.


    Zur Konfig meines Passats 2012 habe ich eine Excel-Tabelle mit den Dingen angelegt, die möchte, dann die Grundausstattung der einzelnen Ausstattungslinien/Zusatzoptionen dagegen gestellt und die preiswerteste Variante vs. kleinstes Übel (sprich wo muss ich das Wenigste zwangsweise mitkaufen, was ich nicht will) verglichen.

    So, führt alles vom Thema weg...

    Fakt ist:

    Spiegelheizung dauerhaft an ist nicht gut, daher IMHO die gesondert erforderliche Einschaltung sinnvoll. (Wobei, wenn ich den Knopf auf Heizung vergesse..bringt es auch nix)

    Das manuelle Umstellen zum Einparken finde ich persönlich handhabbar. Das Umschalten zum Einparken zwingt mich, die Heizung auszuschalten..


    Daher finde ich unter der Berücksichtigung, was ein neuer Spiegel bei Ausfall der Heizung kostet, die aktuell realisierte Möglichkeit für ökonomisch und vertretbar, auch wenn sie im Einzelfall unpraktisch erscheinen mag.

    Scheint VW-Konzern-typisch zu sein:

    ein Wirrwarr, so wie jetzt bei den Enis mit den SW-Updates...auf Version x.x nur von y.y und nur mit Matrix, sofern nach dem 3. Advent ausgeliefert und es geregnet hat. Seufz...


    Aber zurück zum Problem zu Anfang:

    Es gibt sicher keine Lösung, die alle zufrieden stellt. Immer muss einer für seine individuelle Situation tatsächlich manuell tätig werden. Scheint eher Jammern auf hohem Niveau....

    Der alte Kadett B, den ich von meinem Opa geerbt hatte, fuhr fantastisch ohne jegliche Assistenten. Gas, Kupplung, Bremse, Blinker, Lenkradschaltung, Zündverteiler, mechanische Seitenscheiben. Da könnte man sogar noch selber was reparieren, keine 85 Steuergeräte, die irgendwie immer rumspuken.

    Das mit dem Absenken nur auf R ist in der Tat eine seltsame Idee, bei meinem Passat B7 ist das per Einstellung im Setup mit dem Rückwärtsgang gekoppelt, finde ich gut gelöst. Wer es braucht, macht dort sein Häkchen...

    Andererseits: so oft parke ich nicht bei Regen/Eis ein, dass ich nicht mal eben von Heizung vorübergehend auf R umstellen könnte. Da stören mich eher die Tropfen auf der Seitenscheibe.....und es dann rein regnet, wenn ich die runterfahre.


    @Spiegelheizung:

    Dauer-An tut ihr nicht gut!

    Beim B6 war die werksseitig immer an, nach 3 Jahren kaputt, durchgebrannt. Lt Freundlichem bekanntes Problem...

    Gab es nicht einzeln, nur als kompletten Spiegel, plus Lackierung in Wagenfarbe 😭. VW hat gelernt, daher beim B7 nur extra, bei Bedarf, zu schalten.