Auch meine Erfahrungen dazu nach 7 Monaten und fast exakt 15.000 km:
Geladen wird entweder beim AG oder zuhause für 0,27 € wenns denn sein muss. Auf Langstrecke nach Südtirol (2x im Winter) habe ich mir das Ionity-Abo über eine andere Automarke für 4,99 € besorgt (darf ich das hier schreiben?
). Das hat sich bei 2x Laden schon gerechnet. Außerdem geladen bei EweGo für 0,52 € und in Südtirol für 0,55 € (Ad-hoc).
Auf der anderen Langstrecke an die Ostsee war EnBW besser vertreten, da hab ich halt das gebucht. Ende August gehts wieder nach Südtirol und weil im Herbst die Reichweite doch besser ist, werde ich vermutlich komplett ohne Abo planen und nur 1x Ad-hoc laden. In der Unterkunft ist diesmal eine Lademöglichkeit vorhanden.
Mittlerweile bin ich auch entspannter als zu Beginn und auch meine Frau sieht das gelassener (fährt mittlerweile auch einen BEV - Fiat 500).
Ich muss aber sagen, dass mir die Fahrtplanung immer richtig Spaß macht, das war schon zu Verbrennerzeiten so. Die Ersparnis von den paar Euro ist das wahrscheinlich nicht wert (zumindest bei meinen Strecken).
Ich kenne in meinem Bekanntenkreis aber etliche, die würde das nerven, sich Gedanken über Abo, Ad-hoc, Ladekarten usw. machen zu müssen; die wollen sich reinsetzen und losfahren. Das ginge auch mit einem BEV, aber dann sind die Ladekosten meist um ein Vielfaches höher - und da liegt momentan meiner Meinung nach der Knackpunkt.
Fazit: siehe Beitrag #6373 