Aus meiner Sicht tauchst du da grad in ein "Rabbit Hole" ein, das zwar für dich und sicher auch ein paar andere interessant ist und wo man sehr viel Zeit verwenden (verschwenden?) kann, ich denke aber nicht, dass "die breite Masse" da nach noch spezifischeren, detaillierteren Infos "schreien" wird. Ich kenne diese Rabbit Holes auch von mir, meist ist es aber auch in meinem Beruf so, dass es dann nur noch sehr wenige wirklich interessiert, da ist man dann in einer ausgewählten Expertenrunde - und als so etwas würde ich den "normalen" Youtube Seher nicht bezeichnen (ohne jetzt irgendwen diskriminieren zu wollen). Für mich war das Video gut, hätte aber gerne auch 5 bis 10 Minuten kürzer sein können. Du sagst "Oligopol", ich würde es eher so formulieren, dass sich der Markt in irgendeiner Art und Weise "konsolidieren" wird. Auch über die "Servicequalität", also dass auch bei Ladesäulen (wie bei Tankstellen und Raststationen) Zusatzleistungen angeboten werden - und das ist nicht unbedingt nur der überteuerte Kaffeeautomat, der ebenfalls nicht überdacht ist.
Beiträge von Supyaq
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Man kann es doch auch so zusammenfassen: Ob der Enyaq für sich mit seinem Einsatzprofil eignet, kann subjektiv nur der TE beantworten. Manche nehmen gewisse Dinge in Kauf, für manche sind das No-Gos. Mit der Reichweite des 85 oder 85x oder RS sollte man in den allermeisten Fällen gut klarkommen, ob man auch ohne Wallbox gut klarkommt, das ist völlig subjektiv. Drum prüfe, wer sich
ewigfür einige Jahre bindet. -
Ohne Wallbox zu Hause (oder 50m um die Ecke) sehe ich das auf Dauer als nicht sehr praktikabel an. Dafür bist du zu viel und weit pro Tag unterwegs. So kannst du jeden Tag mit 80 (oder im Bedarf auch mal 100 Prozent SoC starten, musst dich bei Kunden oder auf einer Baustelle nicht um das Laden kümmern und im Fall des Falles wird halt untertags mal ein HPC besucht. Aber am Morgen mit 20% SoC weg fahren und dann mal 30 Minuten bei einem 150kW+ HPC verbringen muss man mögen und muss auch in den Terminkalender passen. Ich würde sagen BEV sind Außendiensttauglich, wenn man in der Firma oder zu Hause oder beim Kunden (zuverlässig) laden kann oder wenn man täglich nur so wenig fährt, dass nicht quasi tägliches Laden erforderlich ist.
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Zu den Schlappen müssen unbedingt solche Socken angezogen werden, dann reagiert das Teil auch nicht mehr auf nervöse Zuckungen der Zehen.
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Ich würde eher mal evaluieren, wo der Schwund dieser Weinflaschen dann herkommt. Ich vermute sehr stark, dass der Wein da in den nächsten Monaten raus diffundiert und bis zum nächsten Sommer nur noch wenig übrig sein wird. Im Worst-Case würde ich den Weinkeller mal mit einer Kamera überwachen. Möglicherweise steckt da die gemeine Weinkellerratte dahinter.
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Ohne jetzt div. online-Handbücher zu durchwühlen weil im Auto liegt ja kein vollständiges mehr - kann man dieses Komfortfeature eigentlich deaktivieren (Komfortkopfnuss vom Kofferraum bzw. das Auf- und Zumachen mit Fuß ist vielleicht hinten unterm Auto)? Weil ehrlich gesagt - so unzuverlässig wie das funktioniert brauch ich es nicht.
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Wenn man die "Kohle" für einen neuen iX3 aufbringen kann, dann spricht da nur ganz wenig dagegen. Die prolongierten technischen Daten zumindest nicht. Die Optik bleibt dann wie immer Geschmackssache. Mit vernünftiger Ausstattung ist man da derzeit halt 20 bis 30k über dem Enyaq angesiedelt - aber man bekommt sicherlich auch "mehr".
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Heißt beim Umfang ungefähr 0,5% Abweichung, gilt dann auch in etwa für den Tacho, also unter 1% Abweichung zwischen Sommer und Winterräder. Wenn du nun im Sommer 100km/h am Tacho hast, was z.B. echten 98km/h entsprechen würde, dann hättest im Winter 100km/h am Tacho und das würde dann 97 oder 97,5km/h laut GPS entsprechen. Das liegt vollkommen in der gesetzlichen Toleranz, daher sind auch genau die entsprechenden Rad/Reifenkombinationen laut CoC zugelassen, weil hier eben keine Tachoanpassung gemacht werden muss. Das ist aber nicht nur beim Enyaq so, das ist bei allen Fahrzeugen so. Einzelabnahme und Tachoanpassung muss nur gemacht werden, wenn man von den genehmigten / freigegebenen Rad/Reifenkombinationen abweichen würde.
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Seh ich genauso. Ich kenne auch "Papas", die fahren als Familienkutsche Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid (Sport Turismo = Shooting Brake) mit 700PS Systemleistung. Kann man machen, macht auch viel Spass (wenn Autofahren eben Spass machen kann), hat aber nichts mit grundlegenden Mobilitätsbedrüfnissen zu tun.
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Einen Elroq oder Enyaq RS braucht eine Familie genau so wie einen Kodiaq RS oder Golf R oder Tiguan R oder Passat oder Superb mit irgendwas zwischen 260 und 300PS.
Die waren/sind alle nicht günstig. Ein Elroq 60 mit vernünftiger Ausstattung ist wohl mit Rabatt um rund 35.000€ zu bekommen. Das wäre dann 2017 (inflationsbereinigt) irgendwas im Bereich 26.000 oder 27.000€ gewesen. Ist doch in Ordnung. Und 45.000 hat damals auch ein mittleres SUV mit 250+ PS gekostet.