Lange Rede, kurzer Sinn:
Prüft was mit eurem Vermieter geht. Wägt ab, ob die Kosten für den Stellplatz die Lademöglichkeit und den Komfortgewinn aufwiegen. Schaut in eurer Umgebung mit ChargePrice (oder anderen Seiten?!) die Preise an. Und dann integriert ihr mögliche günstige Ladepunkte in euren Tagesablauf. Am besten immer die selben, denn Routine ist bequem.
So habe ich mir das mit meiner Partnerin überlegt. Aber! Wir haben das Auto noch gar nicht, ich kann also berichten wie sehr Theorie und Praxis aauseinanderklaffen.
Bei unserer Mietwohnung habe ich am Carport eine WB einphasig anschließenlassen. Funktioniert (mittlerweile) problemlos. Wenn es nicht gleich eine Wallbox sein soll, tut es auch ein Campingstecker + Juice Booster oder vergleichbar. Die Hürden für die eigene Lademöglichkeit sind oft nicht so hoch, wie man oder Vermieter erst denken mag.
Ich würde das auch unbedingt empfehlen, weil das der entscheidende Vorteil des E-Autos ist: nicht mehr zum Tanken fahren müssen.
Wenn es wirklich nicht geht und es unbedingt ein E-Auto sein muss... günstige schnelllademöglichkeit in der Nähe suchen, oder AC beim Arbeitgeber oder in der Nähe wo man sich länger aufhält - Ikea (kann man da noch kostenlos laden?), Schwimmbad, Fitnessstudio...
Aber dann mache ich mich wieder abhängig und plane meine Fahrten um die Bedürfnisse des Autos herum. Ich würde es nicht empfehlen.