Beiträge von zwiebelrostbraten



    Der Zeekr ist also gut 1000 Euro/Anno teuer, das sind fast 100 Euro im Monat, die ich für ein anderes Auto mehr ausgeben könnte, ohne deshalb in Summe mehr im Jahr zu zahlen....

    Die Versicherungsprämie bei den Chinesen ist wirklich verrückt. Ich hatte mich für einen BYD interessiert.


    Während der Enyaq 60 580€ in Jahr kostet und der Enyaq RS 670€ kosten würde ist der BYD Seal U bei 1230€ und der BYD Tang bei 1280€.

    Wobei auch der Hyundai Kona meiner Schwiegereltern 200€ teurer wäre, als der Enyaq 60 (bei gleichen Bedingungen versteht sich).

    Die TPI haben sie dann doch bei mir auch gemacht. Es lief zwei Tage gut und geht jetzt schon wieder nicht. Vielleicht kommen sie ja auch noch auf die Idee, den Lader zu tauschen.

    Also mein Händler ist wirklich super engagiert, nachdem die TPI nicht gefruchtet hat, haben sie sich mit Skoda in Verbindung gesetzt und von dort kam dann die Anweisung, den Lader zu tauschen.

    Funktioniert jetzt auch so wie es aussieht endlich alles wieder.


    Echt übel wie sehr man dich davon abhängig ist, einen guten Händler oder Servicepartner zu erwischen.

    Meiner steht jetzt zum vierten Mal in der Werkstatt. Nachdem der Servicepartner bei mir vor Ort die letzten drei Mal keinerlei Probleme feststellen konnte diesmal aber bei dem Händler, über den ich das Auto geleast habe.

    Dort wird sich ganz anders gekümmert. Der Werkstattleiter nimmt das Problem ernst, hat sich genau erklären lassen wann das Problem auftritt, gemeinsam mit mir getestet und tatsächlich trat der Fehler dann vor Ort auch direkt auf.

    Die zweite TPI bzgl. der Sicherung wurde direkt erledigt, leider ohne Erfolg.

    Nach Rücksprache mit Skoda bekommt mein Enyaq nun einen neuen On-Board-Charger.


    So sehr ich vom Service bei mir vor Ort enttäuscht bin, bin ich vom Service bei meinen Händler begeistert. Ich bin jetzt einfach froh, dass das Problem hoffentlich erledigt ist wenn der neue OBC verbaut ist.

    Ich bin kürzlich im Seal U von BYD probegesessen, da der für mich als Alternative zum Enyaq im Spiel war.

    Leider ist der Kofferraum deutlich kleiner als das, was wir brauchen. Mit Hundebox, Kinderwagen und etwas Gepäck wirds beim Enyaq schon eng, beim Seal U müsste wohl die Dachbox drauf.


    Ansonsten bin ich von BYD sehr positiv überrascht. Sauber verarbeitet, fühlt sich alles sehr wertig an. Die Sitze sind sehr bequem und im Fond ist viel Platz. Ich würde die Qualität des Innenraums im großen ganzen durchaus mit der vom Enyaq vergleichen.


    Die Reaktionsgeschwindigkeit der Software ist traumhaft. Keine Bedenksekunden oder eine lange Aufwachphase, Bugs konnte ich auf die Schnelle ebenfalls keine entdecken.


    An einer Kleinigkeit merkt man dann aber doch, dass es sich um ein günstiges Auto handelt: Das Plastik vom Sonnenbrillenfach ist sehr dünn. Verschmerzbar für mich, beim Enyaq gibt es dieses Fach ja leider gar nicht.

    Ebenfalls ein Abzug für den Seal U ist die ab Werk nicht bestellbar Anhängerkupplung. Hier gibt es nur die Möglichkeit einer Nachrüstung, die dann allerdings nur abnehmbar, nicht schwenkbar ist.


    Die Ladeleistung habe ich nicht betrachtet, da ich sowieso zu 98% Zuhause lade ist das bei meinen 2-6 Langstrecken pro Jahr zweitrangig.


    Aufgrund des Kofferraums wird es bei uns kein Seal U werden, mit ziemlicher Sicherheit aber der größere BYD Tang, der für unsere Ansprüche einfach das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet.

    Das Problem mit dem Fahrersitz beim einsteigen habe ich ebenfalls.

    Ich vermute, dass der Sitz zurückfährt, wenn man zur falschen Zeit den Hintern von Sitz hebt oder den Rücken zu sehr in die Rückenlehne presst. Kommt eben vor wenn man es sich bequem macht. Mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt dass ich den Sitz oft über die Taste an die gewünschte Position fahren muss, auch wenn es nervt.


    Das Thema mit dem Batterieschutz habe ich ebenfalls regelmäßig, vor allem bei kalten Temperaturen. Da das Auto aktuell sowieso in der Werkstatt ist und ich bereits während der Fahrt sporadisch die Fehlermeldung mit der eingeschränkten 12V Versorgung hatte hoffe ich, dass die Batterie jetzt ausgetauscht wird.


    Alles in allem bin ich mit der Software ebenfalls nicht glücklich und werde nach dem Leasingende wohl ein Fahrzeug eines Wertbewerbers außerhalb des VW Konzern kaufen.

    Ich habe Mitte Februar einen Termin in der Werkstatt.. Bei der Anfrage habe ich beide TPIs aus dem Thread hier mitgeschickt. Die erste 2077707/2 wurde als passend für das Fahrzeug bestätigt.

    Spannend was bei dir wohl rauskommen wird. Für meinen Enyaq 60 Sportline war die erste TPI nicht zutreffend.

    Meiner steht seit gestern Abend mit 6% Ladestand beim Servicepartner, heute ging nichts am Auto. Man bekommt euch deutlich das Gefühl übermittelt, dass man eher stört.

    Das nächste Auto wird auf der gegenüberliegenden Straßenseite gekauft, da hat der mittlerweile größte E-Auto Hersteller der Welt eine Niederlassung eröffnet.

    Bezüglich der Ladethematik gibt es folgenden Thread:


    Meiner steht wegen dem Thema aktuell zum dritten Mal in 1,5 Jahren in der Werkstatt, ob diesmal das Problem behoben werden kann steht in den Sternen.

    Bei welchen Temperaturen und welchem SoC trat denn das Ladeproblem mit der verminderten Ladeleistung auf?

    Wie lange stand das Fahrzeug ausgeschaltet in der Kälte?

    Das Problem, dass eine Phase fehlt konnte ich bisher bei allen möglichen Ladeständen feststellen. Am niedrigesten waren mal 14%, zieht sich durch bis 100%. Teilweise auch bei Plusgraden und nach längeren Fahrten. Erst legt er mit 11 kW los, nach 15-30 min fehlt dann eine Phase. Im Urlaub im Oktober in Italien hat er auch bei 22°C nur mit 7 kW geladen, obwohl am Tag zuvor und am Tag darauf an der selben Säule 11 kW gehalten wurden.


    Dass es nur noch einphasig weitergeht war bisher immer nur über 80% der Fall, auch wenn zuvor längere Zeit bereits mit nur zwei Phasen geladen wurde.


    Alles in allem einfach extrem unbefriedigend, vor allem weil es kaum reproduzierbar ist. Mal funktioniert alles, mal nicht, selbst bei ähnlichen Bedingungen. Viel schlimmer finde ich allerdings die ewige Zeit die es benötigt, bis Skoda mal mit einer eventuellen Lösung ums Eck kommt.

    Ich wollte den Thread nochmal hochholen und fragen, ob jemand Erfahrung mit Rekoga hat. Die Versicherung würde hier ca. 50€ pro Monat kosten, etwas günstiger wie die Anschlussgarantie von Skoda. Allerdings sehe ich es nicht ein, Skoda dafür zu belohnen dass ich den Auto nicht mehr traue.

    Wie läuft die Abwicklung bei Rekoga, wenn z.B. mal wieder ein unbekannter Softwarefehler Auftritt und das Autohaus planlos testet und dann doch nichts feststellen bzw. helfen kann?