ob der Fahrzeug Akku diese täglichen kleinen Ladungen verträgt oder Schaden nehmen kann.
Nope - das ist für den Akku quasi eine Streicheleinheit ![]()
ob der Fahrzeug Akku diese täglichen kleinen Ladungen verträgt oder Schaden nehmen kann.
Nope - das ist für den Akku quasi eine Streicheleinheit ![]()
zunächst einmal ist das Laden eines BEV zwischen 1,4 kW (minimum Leistung bei 1-phasiger Ladung) und maximum 11 kW bei 3phasiger Ladung schonend für die Fahrzeugbatterie.
Für eine Heimbatterie sieht das ggf. ganz anders aus. Die Speicherkapazitäten sind weitaus geringer als bei unseren Fahrzeugen.
Hält ein Hausakku z.B. 10 kWh parat, so würde der Tagsüber im Idealfall fast vollständig geladen und in Deinem Beispiel fast vollständig entladen. Quasi ein Ladezyklus pro Tag!
Dem Fahrzeug bringt das im Sommer ca. 60 - 70 km an Reichweite .... (Deine 8 - 9 kWh/Tag von oben angenommen).
Deinen Verbrauch im Haus könntest Du auf diese Art und weise kaum mindern, da immer alles in den Hausakku geht von dort ins Fahrzeug.
Insofern würde ich einen Hausakku auch nur für Verbräuche im Haus nutzen um so meine Haushaltsstromkosten zu minimieren.
Den Enyaq würde ich dann entweder an der heimischen Wallbox in der Nacht laden und versuchen am Wochenende so viel wie möglich Sonne in das Fahrzeug zu bekommen.
Und dafür würde ich - bei 8.9 kWh zu erwartendem Tagesertrag (warum nur so wenig?) keine teure Wallbox kaufen, welche PV Überschuß laden beherrscht, sondern eine einfach Wallbox an die Wand hängen. Wenn die Sonne scheint, wird beim laden der PV erzeugte Strom eh im Haus verbraucht / ins Fahrzeug geladen.
Da unser Enyaq auch tagsüber zu Hause steht, habe ich mir zu unserer PV mit Eigennutzung eine Wallbox gekauft, welche einen Modus zum Laden nur mit PV Überschuß hat.
Sobald die ersten Fahrzeugakku's in das second life gehen, kommt so etwas in den Keller.
Keine leichte Entscheidung.
Gruß
Michael
Oder in der Navi-Suche: "IONITY entlang der Route wählen"
Ist auch mein erstes Automatik-Fahrzeug (habe mich bisher immer dagegen gesträubt - nur bei meinen Leihwagen in USA kam ich nicht drum herum).
Insofern war mein erster Gedanke ebenfalls: Die Anordnung ist unlogisch.
Habe mich aber recht schnell dran gewöhnt und bisher - auf 8.000 km - nur ein einziges Mal verschalten.
Dann ist der AG selber Schuld ![]()
Bei der Verschaltung "sieht" die Zappi den Speicher nicht.
So erklärt es immer der User FarNorth-NF
In Ermangelung eines Speichers kann ich Dir leider nicht mehr sagen, nur vermuten:
- die Zappi kennt die Werte direkt nach dem Zähler: Wird eingespeist, oder wird bezogen
- die Zappi kennt den Ertrag der PV Anlage
- die Zappi weiß nichts vom Speicher
- ist PV Überschuß vorhanden, kann der Überschuß erst in den Speicher fließen und dann via Zappi ins Auto (oder umgekehrt - kann man wohl beim Speicher einstellen)
- soll das Fahrzeug im Fast Modus (also mit 11 kW (oder z,B. Renault Zoe mit 22 kW) geladen werden, so nimmt die Zappi den Überschuß (sieht sie durch die Zähler Werte) und bezieht den Rest aus dem Netz
- oder die Zappi holt den kompletten Strom aus dem Netz.
- wird kein Fahrzeug geladen, die PV ist aus und das Haus braucht Strom, so wird aus der Batterie bezogen.
- die Zappi sieht das nicht, weil am Zähler sozusagen die Werte "0" stehen
So stelle ich mir das zumindest vor
Naja, da sehe ich in deiner Aussage schon einen direkten Wiederspruch.
Bei welchem Betreiber sollte ich die mobile Station melden wenn diese zwischen Flensburg und Garmisch kurzzeitig (für eine Übernachtung) zum Einsatz kommen sollte.
Es scheint mir hier der Amtsschimmel zu wiehern.
Es würde meines Erachtens Sinn machen, wenn jede rote CEE Dose dem Netzbetreiber gemeldet werden müsste (wegen Kapazitäts- / Auslastungsplanung)
Es macht in der Tat weniger Sinn einen mobilen Charger zu melden (wenn denn jede Dose gemeldet ist) ;-), oder?