Ab Start (also innerorts) immer "B" bis zum Ortsausgang, dann "D". Bremsen an Ortseingängen mit "B", Durchfahrt mit "B", ab Ortsausgang wieder "D". Das Bremspedal ist bei mir nur für den Stillstand da (und wenn es gar nicht anders geht oder für Notfälle). Ich hab's mir einfach angewöhnt und denke gar nicht mehr drüber nach. Allerdings mache ich mir langsam Gedanken, ob das ständige Hin- und Herschalten nicht evtl. auch Abnutzungserscheinungen nach sich zieht. Vielleicht ist der Knopf gar nicht für so viele Schaltvorgänge gedacht.
Beiträge von BlauesCoupe
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Ich hab das Fahrer Fenster freigekrazt, eingestiegen und Zündung an damit die Lüftung läuft, Heckscheibenheizung an, Fenster runter, nen Eimer kaltes Wasser über die Frontscheibe gekippt und durch das offene Fahrerfenster die Scheibenwischer aktiviert und ruck zuck war diee Frontscheibe frei. Kurz danach ließ sich auch die Heck Scheibe freikratzen.
Danach Auto gestartet und direk los.
Hat oft geholfen, jedoch nicht immer.
habe ich auch ein paar Mal gemacht. Der täglich rutschiger werdende Park-Eisplatz hat mich davon aber abgebracht. Das Wasser ist tagsüber nicht verschwunden und nachts wieder gefroren.... Bei leicht abschüssigem Parkplatz war das kontraproduktiv.
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...Das Problem ist nicht das Tempo, sondern primär die Verkehrsdichte...
Das kann ich bestätigen. Autobahn durch Zürich, Bern, Göteborg oder Stockholm (oder dran vorbei) ist wie Berlin, Hamburg oder München. Kaum Unterschiede beim Entdecken von Rasern und Dränglern.
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OT on
Standheizungen sind kein Problem, die machen ja keinen Krach (das ist die primäre Begründung des Verbotes). Dass das nicht so ist, höre ich jeden Morgen...
Die Tipps vom ADAC sind völlig unpraktikabel! Typische Garagenparker. In einen alten Kleinwagen wird niemand eine Standheizung einbauen. Und wenn es ordentlich unter 0°C ist, ist das Auto von innen auch gefroren, da nützt ein Lappen nichts, nicht mal Kratzen hilft, denn wenn ich mich reinsetze und atme, friert sofort alles wieder zu. Um das Auto in einen verkehrssicheren Zustand zu versetzen, bin ich gezwungen, es so lange warmlaufen zu lassen, bis die Frontscheibe grösstenteils eisfrei ist. Letztlich ist das Warmlaufverbot ein Fahrverbot, dass vor allem die finanziell am schlechtesten gestellten trifft: kein Geld für eine Garage, kein Geld für ein Auto mit Standheizung.
OT off
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Der Enyaq ist in der Werkstatt. Sie versuchen das unmögliche, 2 Tage lang: endlich den QR-Code im Skoda erscheinen lassen. Ich bin gespannt aber ohne Hoffnung, dass es mit Werkstatt-Bordmitteln geht.
Als Ersatz boten sie meiner Frau einen Ersatzwagen für CHF 95.- pro Tag an. Da hat sie sich echauffiert, ob es denn unsere Schuld sei, dass wir kein voll funktionsfähiges Fahrzeug hätten oder ob nicht ganz klar ist, dass der Händler/Hersteller Schuld hat?... Wir haben den T-Cross jetzt kostenlos. Sie war wohl laut genug. Laut Skoda und AMAG-Leasingbedingungen haben wir bei Garantiereparaturen nämlich keinen Anspruch auf ein Ersatzfahrzeug. Ob da bei Gewährleistung ein Unterscheid ist, weiss ich nicht.
PS: Oh Mann, kann man schnell verwöhnt werden. Mit dem jetzigen Fuhrpark aus Enyaq und Volvo kommt einem der T-Cross ziemlich rumpelig vor. Und da ab 1.1. warmlaufenlassen in der Schweiz verboten ist, fragt man sich, wie man das Auto eisfrei von aussen und beschlagfrei von innen bekommen soll. Ohne Sicht losfahren wäre eine Lösung oder Seitenscheibe runter und Kopf dort rausstrecken....
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...Gab natürlich auch gute Gründe für den niedrigen Verbrauch: relativ warm: Temperaturen zwischen 7 und 12 Grad, starker Rückenwind im Fönsturm auf den ersten 80 km, bis Memmingen in der Sonne keine Heizung oder Klima benötigt, nie schneller als 130 gefahren.
Du hast vergessen, dass das Ziel ca. 500m niedriger liegt als der Start. Du hättest mal ein Verbrauchsfoto nach den ersten 10 km machen sollen

Insofern war es auch ungünstig, bis 100% zu laden. Die Rekuperation der ersten Bergabkilometer traf auf einen vollen Speicher, es konnte also nichts rekuperiert werden... könnte man als Energieverschwendung titulieren.
Wir fahren immer nach Gaschurn, da ist das Ganze noch ein wenig intensiver.
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Dann lass ihn das nächste Mal Deinen Garten umgraben: ob nun einen Spatenstich oder ein Beet ist ja egal, es geht immer nur ein Spatenblatt tief ins Erdreich.
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enopol Du hast mit Deinem Rechenbeispiel in Post #453 gezeigt, dass in Alltagssituationen auf Ultrakurzstrecke nur die Fahrgastraumheizung fast genauso viel verbraucht, wie der Rest des Autos. Eigentlich Irrsinn, aber doch kein Grund mehr, vom Glauben abzufallen

Bei Minusgraden kommt noch die Akkuheizung dazu, dann wird's offensichtlich ganz übel. Da sollte man bei Minusgraden wohl nicht probieren, die Akkugrenzen auszuloten und das Auto bei niedrigem Akkustand auskühlen zu lassen. Keine Ahnung, wie tief der angesprochene Akkuwirkungsgrad sinkt, aber offensichtlich tief genug, dass sich der Energieeinsatz in Form von Heizen lohnt.
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Die Energie ist ja nicht weg. Der Widerstand sorgt nur dafür das die entsprechende Spannung früher erreicht wird, was in unserem Fall bei Überspannung 100% und bei negativer Überspannung (wie im Video bezeichnet) 0% Ladung sind. Das ist auch manchmal der Lustige Effekt, dass man auf einmal mehr/weniger % im Auto hat, als vielleicht am Vortag beim Abstellen.
Was Du ansprichst, ist die Neuberechnung durch geänderte Bedingungen am nächsten Tag (u.a. Temperatur im Akku). Da sind Sprünge nichts verwunderliches.
Energieverluste im Akku sind "weg" (ich weiss, Widerspruch zum 1. Hauptsatz der Wärmelehre, also: in Wärme umgewandelt) und stehen dem Auto nicht mehr zur Verfügung. Wo taucht dieser Energieverbrauch auf? Wirklich nirgends? Wird er einfach totgeschwiegen? Da die Verluste bei längeren Fahrten offensichtlich ausreichen, den Akku auf eine akzeptable Arbeitstemperatur zu bringen, können sie soooo verschwindend klein nicht sein.
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oooookkaaaayyyyyy.....
Wie reagiert da Otto Normalverbraucher, wenn die teuer in den Akku geladene Energie bloss, weil es kalt ist, sich "einfach so" verflüchtigt? (Sprich: die Restreichweite sinkt ohne nachvollziehbaren Energieverbrauch)
Stellen sich die Hersteller schulterzuckend hin: "Ist eben so. Pech gehabt." und gehen weiter? Da ist es einfacher, den angezeigten Verbrauch ein wenig nach oben zu korrigieren. Es wird sicher nicht sooo gross ins Gewicht fallen. Ausserdem haben sie die Leute ja schon seit Jahrzehnten daran gewöhnt, dass der tatsächliche Verbrauch höher ist, als der versprochene.