Beiträge von BlauesCoupe

    Das wird vom KBA akzeptiert, weil es offiziell als Tagfahrlicht definiert ist.

    Aber jede Zulassungsbehörde in Europa hat so ihre Eigenheiten und warum zum Beispiel das KBA die OLED-Rückleuchten bei Q6 e-tron und A6 e-tron nicht erlaubt, die Niederländer aber schon bleibt ein Rätsel.

    Muss nicht Tagfahrlicht ausgehen, sobald Abblendlicht angeht? Auf Wikipedia heisst es:

    Zitat

    Allgemein gilt: Tagfahrleuchten dürfen nur allein leuchten oder mit dem Standlicht geschaltet sein. Eine Kombination mit dem Abblendlicht ist unzulässig. Das heißt, dass Tagfahrleuchten und Abblendlicht nie gemeinsam leuchten dürfen.

    Eine Ausnahme bilden Fahrzeuge, bei denen das Tagfahrlicht allein mit 100 Prozent Leuchtkraft leuchtet und bei Einschalten des Abblendlichts sich das Tagfahrlicht auf Standlichtniveau dimmt, damit gilt es rechtlich als Standlicht bzw. Begrenzungsleuchte und ist auch in Kombination mit dem Abblendlicht zulässig. Mittlerweile wird diese Lösung auch zum nachträglichen Einbau angeboten. Nachgerüstete Tagfahrleuchten müssen mindestens 25 Zentimeter vom Boden und dürfen höchstens 40 Zentimeter vom Außenrand des Fahrzeugs entfernt sein. Der Abstand zwischen den Leuchten muss bei Fahrzeugen mit einer Breite von mehr als 1,30 Meter mindestens 60 Zentimeter betragen.

    ich sehe auch nicht, dass die Leuchtbänder gedimmt würden. wie kann so etwas überhaupt zugelassen werden?

    Für mich ist der grosse Anteil senkrecht im Wind stehender Front, relativ steil stehende Frontscheibe sowie die übermässige Höhe ein Zeichen für SUV. Ersteres und letzteres hat er seiner Abstammung vom Geländewagen zu verdanken.

    Für den potentiellen Käufer von vier Jahre alten Autos ist ein Neuwagenkauf i.d.R. keine Alternative. Und in vier Jahren werden schon die CO2-Umlagen auf die Kraftstoffpreise dafür sorgen, dass sich auch Gebrauchtwagenkäufer verstärkt bei BEV umsehen...

    Ich meine nicht Neuwagen, sondern Konkurrenzmodelle, die jetzt in grosser Anzahl erscheinen und die in 3 - 4 Jahren ebenfalls als Leasingrückläufer im Markt auftauchen werden.

    cupra Du hast natürlich Recht. Wenn der Preis stimmt, werden die Autos gekauft. Ob der stimmende Preis aber für VW stimmt, wage ich zu bezweifeln. Und in 4 Jahren ist jetzt aktuelle Technik, die keine Updates mehr bekommen kann, einfach nicht mehr hip. Für die Kunden muss der Preis dann aber richtig stimmen! Ausserdem wird es bis dahin genügend Alternativen geben, die die "alten" IDs noch unattraktiver erscheinen lassen werden.

    Ja, Gruss von Blume's Resterampe. Alles muss raus, bevor dann 2026 das überarbeitete Modell kommt und die EU doch noch Strafen für Flottengrenzwerte ausspricht. Ach mensch, ich wollte es doch gar nicht schreiben.

    Ja, volles Eigentor. In vier Jahren bekommen sie die Dinger zurück und dann? Verschenken? Die nimmt dann doch keiner mehr. Verlagerung des Problems in die Zukunft,

    Apropos Alternativen. Zuerst habe ich ja nur Bilder gesehen. die waren verheissungsvoll. Seit ich die Vorstellung eines Australiers

    hier gesehen habe, kommt bei mir seit Langem mal wieder das Gefühl "Habe wolle" auf. Ich bin gespannt, ob der Zeekr Mix den Weg nach Europa schafft.

    ...Den B Modus darf man eigentlich nicht One Pedal Driving nennen, ich glaube Skoda und VW tun das auch nicht, weil man gar nicht mit einem einzigen Pedal fahren kann. ...

    Das sehe ich auch so. Den V60 gewohnt, hätte das den Enyaq beinahe gegen die Wand gesetzt: der wollte trotz komplettem "loslassen" des einen Pedals einfach nicht anhalten. Die Wand kam näher, aber keine Verzögerung mehr... Vielleicht sollte VW das Ganze One-And-A-Half-Pedal-Drive nennen.


    Das Umsteigen zwischen unseren Familienautos (BEV, PHEV, ICE mit manueller Schaltung) ist überhaupt kein Problem. Da mich die "Kurzsichtigkeit" aller Tempomaten stört, benutze ich sie nur bei sehr sehr wenig Verkehr. Und die Temporegelung mit dem Fuss erfolgt absolut ohne Anstrengung. Oft merke ich nicht einmal, dass ich im B-Modus bin und erschrecke, wenn beim loslassen plötzlich sofort verzögert wird, statt zu rollen. Da ich mich bei Verbrennern bis zum Schluss gegen Automatikgetriebe gewehrt habe, weil diese nicht wissen können, wie stark die Motorbremse sein muss bzw. es schwierig war, einfach nur zu rollen, bin ich Automatik noch nicht lange gewöhnt. Also Schalten als Normalfall, was bei den beiden EVs dazu führt, dass ich wahrscheinlich sogar viel zu oft zwischen B und D hin und her schalte.