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Und zweitens den Durchbruch dynamischer Stromtarife.
Die Frage ist: Bleiben die dann ähnlich wie jetzt? Aktuell sind sie dann günstig, wenn viel Energie auf dem Markt ist - PV, Wind.
Wechseln mehr zu dynamischen Tarifen und steuern viele den Verbrauch dann in diesen Zeiten - wird es dann nicht teurer (Angebot <-> Nachfrage)?
Bezüglich POI. Wäre es vielleicht nicht klüger als erstes die „Leichen“ zu entfernen? Bei mir wird eine VR Bank angezeigt, die seit 2017 nicht mehr gibt. Und auch ein Wirtshaus gibt es nicht mehr, wird aber prominent auf der Karte angezeigt, wenn ich in die Nähe fahre.
Oh ja - bin da auch schon dreimal eine Ortschaft abgefahren und dachte: Wo ist diese blöde Bank…
Aber hier bin ich immer noch nicht sicher, ob das nur am Anbieter Here liegt oder ob die die Daten auch von anderen nehmen.
Ionity ist NO GO. Zu teuer, zu unverlässig...
Wirklich? Ich finde, Ionity ist mit Grundgebühr eigentlich sehr interessant - hatte auch noch keine Probleme bei denen.
Aber das soll hier eigentlich gar nicht das Thema sein.
Prinzipiell braucht es ja im Auto eine vernünftige Ladeplanung. Und zwar nicht nur im Enyaq, das gilt glaube ich fast übergreifend.
- Vorgabe der präferierten Anbieter (nähmlich die, von denen ich eine Ladekarte / App habe - da hat halt jeder was anderes bzw. andere Präferenzen).
Evtl. wären zum Einstieg die großen zehn (oder fünf) ein guter Start. Wieviele Betreiber gibt es und wie sollen die alle im Navi sein?
Wenn man gezielt EnBW, Ionity, Aral, Shell oder Tesla wählen kann - reicht das für die meisten, oder? Die Standard-Anbieter hat fast jeder, zumindest einen davon. Zumindest würde das schon etwas verbessern.
Man findet im Forum 60er mit annähernd 400km Reichweite und 80/85er, die an die 300km kommen. Was für Unterschiede es doch gibt, was die Fahrweise und Nutzung betrifft.
Aber auch die größten Reichweitensorgen haben eines gemeinsam: Weiter geht´s irgendwann nicht und man muss laden.
Klar. Kritik darf man sicher äußern. Nur verstehe ich nicht, wieso man etwas bekanntes kritisieren muss? Dass die Entwicklung noch ein paar Sachen vor sich hat, ist vielen klar.
Man braucht mehr kWh auch bei schlechtem Wetter, da spielt die Jahreszeit keine Rolle. Ist aber doch beim Verbrenner ähnlich - nur fällt es da weniger auf, da dort wahrscheinlich die sonst vergeudete Energie (Wärme) eben zum heizen (dann sinnvoll) genutzt wird. Aber ich habe auch im Winter mehr Liter Diesel benötigt. Der größte Teil der Energie beim Verbrenner wird aber dennoch nicht wirklich zum fahren genutzt. So meine Meinung.
Scheinbar viele - da das ja das Hauptargument gegen eAutos ist: Man kommt ja keine 600km. Oder 300-350, wie in deinem Fall.
Bin bei aktuell 841€ - und habe noch nichts gehört von der Versicherungskammer Bayern.
Wie willst du mit einer solchen Zahl einen Hardcore Verbrenner Fahrer von der E Mobilität überzeugen?
Gar nicht - das hab ich aufgegeben und bewundere die Leute, die täglich 600km und mehr fahren zur Arbeit.
Und wo liegt jetzt das Problem mit der Reichweite?