Bert2024 Klar, es ist nicht immer wesentlich günstiger, eAuto zu fahren. Und die Ladepreise machen es nicht einfacher, aber: Wenn du 5,5l/100km rechnest, wäre ich der Meinung, dass das schon an der untersten Verbrauchsgrenze ist - eher hätte ich da 2l mehr gerechnet? Zumindest haben meine bisherigen Diesel immer zwischen 7 und 10 Liter benötigt.
Im Gegenzug rechnest du aber schon mit 22kWh/100km - die ich dann an der oberen Verbrauchsgrenze sehen würde?
6l/100km = 9€ (mit den 1,50€/l)
20kWh/100km = 7,80€ (mit den 39ct/kWh)
Natürlich wirkt sich der aktuell sehr niedrige Preis von Diesel / Benzin negativ aus auf den Vergleich der Kosten. Ich denke mir aber: Wieso sollte ich jetzt die Fahrt in den Urlaub als „Negativ-Beispiel“ nehmen, wenn ich dafür den Rest des Jahres kostengünstig zuhause lade - und dann die ganze Rechnung anders aussehen wird?
Klar, wer tagtäglich weite Strecken zurücklegen muss, an den Schnellladern entlang der Autobahn laden muss usw. - der hat da gewisse Kosten und kommt nicht günstiger weg. Aber auch nicht viel teurer (wenn überhaupt) wie mit dem Verbrenner.
EDIT: Der Beitrag sieht jetzt komisch aus - da ich telefonieren musste und erst 20 Minuten später auf antworten gedrückt habe. In der Zwischenzeit kamen da weitere (mit gleicher Meinung).