Beiträge von AndaleR
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Passiert bei mir aktuell auch immer wieder mal, wenn das Auto im Freien steht über Nacht oder am späten Abends und dann die Feuchtigkeit über dem Sensor ist. Nach ein paar Metern - max. 500m - ist das aber dann wieder alles gut.
Was meinst du mit „relativ spät“? Hatte anfangs auch immer wieder Angst, ob der das noch passend abbremst. Aber bis jetzt immer gut gemacht. Auch wenn ich schon auch ein paar Mal selbst gebremst habe - aber das ist jetzt auch kein Problem. Und ich weiß nicht, ob er es nicht doch geschafft hätte (hätte aber jetzt gesagt: Ja).
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49ct. - an allen Ladesäulen mit, sagen wir mal, 4,99€ GG könnte ich absolut mit leben.
Was ist viel günstiger? Ionity, EnBW mit höheren Grundgebühren und eben dann gebunden an deren eigene Säulen.
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So dachte ich es mir auch. Von daher: Egal, was wir für Assistenten im Auto haben - entscheidend ist der Fahrer. Also ab und an mal zurück zum Anfang und manuell auf- und abblenden.
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Nur wird an die Handy-Daten niemand kommen - da müsste schon was sehr schwerwiegendes vorgefallen sein.
Und dann: Ich glaube nicht, dass Google oder Apple wissen, mit welcher Geschwindigkeit ich wo und wann gefahren bin, bevor ich gegen etwas gefahren bin. Sie haben Bewegungsdaten und nutzen sie für ihre Karten z.B. zur Stauprognose etc.. Aber diese Daten sollten anonym auf dem Server liegen.
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Gerade nach dem nächsten Kaufland gesucht. 19km von der Firma weg - aber entgegengesetzt zum Heimweg.
Aber evtl. fahr ich dennoch mal vorbei - kann man ja auch mal zum shoppen hin.
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Da es jetzt regnerisch, trüb usw. wird: Kann es sein, dass die Kamera durch Regen o.ä. beeinflusst wird?
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Danke, dann war das nur bei Private Wallboxen so
Die geförderten Wallboxen - das vor ein oder zwei (?) Jahren ausgelaufen ist - war mit einem Ökostromtarif gekoppelt. Dafür nicht mit einem eAuto verknüpft… So etwas hätte es auch nur für die geben dürfen, die ein eAuto haben oder zumindest bestellt hatten…
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ChatGPT sagt, Nein.
ZitatAlles anzeigenIn Deutschland besteht keine generelle gesetzliche Pflicht, dass an öffentlichen Ladesäulen ausschließlich Ökostrom angeboten werden muss. Allerdings gibt es eine starke Tendenz und verschiedene Vorschriften sowie Programme, die dies fördern.
Aktuelle Situation
Viele Betreiber von öffentlichen Ladesäulen bieten freiwillig Ökostrom an, da dies für sie ein wichtiges Verkaufsargument ist. Die Nachfrage nach umweltfreundlicher Mobilität steigt, und Nutzer von Elektroautos legen zunehmend Wert darauf, dass ihre Fahrzeuge mit nachhaltigem Strom geladen werden.
Gesetzliche Regelungen
Obwohl es keine direkte Pflicht gibt, fördert die Bundesregierung den Ausbau der Elektromobilität stark und setzt dabei auf eine klimafreundliche Ausrichtung. Durch verschiedene Förderprogramme und Vorgaben wird der Einsatz von Ökostrom zumindest indirekt unterstützt:
1. Förderprogramme: Öffentliche Ladesäulen werden häufig nur dann finanziell gefördert, wenn der Betreiber garantieren kann, dass Ökostrom verwendet wird. Dies ist z. B. in einigen Programmen der KfW-Bank oder anderen staatlichen Subventionen vorgesehen.
2. EU-Richtlinien und Klimaziele: Im Rahmen der europäischen Klimaziele und der Energiewende gibt es Vorschriften, die den Anteil erneuerbarer Energien im gesamten Strommix erhöhen sollen. Dies wirkt sich auch indirekt auf den Betrieb von Ladesäulen aus.
Marktstandards und freiwillige Selbstverpflichtungen
Viele große Betreiber von Ladesäulen haben sich selbst dazu verpflichtet, ausschließlich Ökostrom anzubieten. Unternehmen wie EnBW, Ionity, und andere setzen auf 100 % erneuerbare Energien, um ihre Kunden anzusprechen und sich als nachhaltige Anbieter zu positionieren.
Fazit
Es gibt keine explizite gesetzliche Verpflichtung, Ökostrom an Ladesäulen anzubieten. Dennoch setzen viele Betreiber auf Ökostrom, da dies sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll ist. Durch indirekte Fördermaßnahmen und Marktanforderungen wird die Nutzung von Ökostrom an Ladesäulen in Deutschland stark begünstigt.
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2014 hatten wir 27% EE - Es waren ca 7% aller Haushalte die 100% Ökostrom bezogen.
2024 haben wir 60% EE - Es sind geschätzt nun ca 10% der Haushalte die 100% Ökostrom beziehen.
Das heißt für mich: Diejenigen, die mehr bezahlen, um 100% Ökostrom zu bekommen, zahlen mehr. Denjenigen, denen es „egal“ ist, bezahlen weniger, bekommen aber immer mehr Ökostrom, da der Anteil gestiegen ist und als „normaler“ Strom ins Netz fließt.
Ich habe beim Stromanbieter-Wechsel letztes Jahr und auch dieses Jahr auf den Preis geachtet. Woher der Strom kommt? War nicht Priorität 1.
Den Großteil beziehe ich sowieso von meiner PV - der Rest? Weiß nicht, wo Vattenfall eingekauft hatte und auch nicht EnBW aktuell bei meinem Tarif.