Im Gegensatz zu unseren 80er Kollegen kann ich sagen dass die Reichenweitenberechnung super passt.
Du hast da nur auf die Restreichweite in Kilometern geschaut?
Was vermisst wird: Route A -> B, Start mit 96%, Ankunft mit 32%. In der Route wird das Höhenprofil nicht berücksichtigt, von daher wird es nie wirklich gut klappen - außer vielleicht, es wäre eine Reise ohne Höhenunterschiede. So funktioniert dann eben nicht, dass einige eine manuelle Ladeplanung machen und dann sehen: Ich komme an der Säule X mit 21% an, fahr ich weiter bis Säule Y, bei der ich mit 12% ankomme.
Wir sind mit dem 60er auch sehr zufrieden. Die Reichweite reicht locker für den Alltag und mehr. Und alles andere - dauert dann eben um x Ladevorgänge länger.
Bin aber schon gespannt, wie sich dann jetzt der Winter auswirken wird (bayerischer Wald). Aber ich denke mal, dass ich immer noch mind. zweimal zur Arbeit und zurück komme (136km). Oder dreimal (204km)…
Bis vor kurzem hatte ich eigentlich alle zwei Tage zuhause das Ladekabel angesteckt, PV-Überschuss hat dann bis 80% geladen. Jetzt wird es deutlich weniger PV - wahrscheinlich muss ich jetzt anfangen, täglich anzustecken um noch etwas Sonne einzufangen.
Wird das nächste Auto wieder elektrisch? Ja
Wird es wieder ein Enyaq? Bis jetzt Tendenz ja
Größere Batterie? Wenn Preis passt - ja. Das war mit das Hauptkriterium für den 60er bei uns: Einstieg in die eMobilität. Und da die Reichweite gepasst hat, war der Mehrpreis nicht rentabel. Aber evtl. dann beim nächsten - schon allein, weil es ja keine kleine mehr gibt momentan beim Enyaq.
Aber ich zieh schon wieder ins OT ab…