Wenn in 15 Jahren genügend eAutos auf dem Markt wären, dann könnte man auch den kleinen Verbrenner-Anteil verkraften. Es ist nur leider soviel „Wenn“ und „Vielleicht“ und „Aber“ in so vielen Aussagen der Politik, Autoindustrie und Bevölkerung - da kann man zweifeln, wohin die überhaupt gehen wollen.
Klar, ein Wasserstoff-Auto ist schneller getankt und hat mehr Reichweite. Nur: Energieverlust? Interessiert wenige.
eFuels - was kosten die in Herstellung etc.?
Ich denke aktuell: Lasst die doch weiter auf den Verbrenner setzen. Kostet das den Endverbraucher dann wegen CO2-Zielen usw. das doppelte / dreifache, wird es zu einem Umdenken kommen. Den meisten ist es einfach nicht klar, dass es weg von Benzin/Diesel gehen muss.
Und ja - es wird uns alle treffen. Wir hier in D liegen noch einigermaßen so, dass wir den Klimawandel noch etwas länger aushalten als andere. Aber auch hier gibt es schon jedes Jahr deutliche Zeichen, dass es in eine falsche Richtung geht. Lässt es sich aufhalten? Nein, das haben wir verschlafen. Aber es lässt sich noch eingrenzen - das ist wichtig, interessiert nur eben wieder zu wenige…