Beiträge von Bert2024

    Ich glaube, Du wirfst hier Rauchbomben um Deine Spur zu verwischen.

    Natürlich. Aufklärung kommt im nächsten Video. Wenn er es vorher hier herausposaunen würde, könnte er sich das Video vermutlich fast sparen. Vielleicht wechselt er ja auch auf einen Enyaq mit 3.0 Software zurück, damit er seine angefangenen Videos fertig machen kann, die sie ihm durch 3.2 verhagelt haben :D

    Ungefähr so habe ich das auch mal gerechnet. Mein Kaufpreis minus was ich ungefähr gegenüber einem Verbrenner in 6 / 8 Jahren spare gegen die Raten für 2x 36 / 48 Monate Leasing. Ich glaube, bei 8 Jahren waren die Leasingraten = Kaufpreis und bei 6 Jahren inklusive günstigerem Unterhalt auch (so plus/minus). Das Ergebnis war auf jeden Fall so, dass ich mich sehr ruhig auf den Kauf einlassen konnte. Und hey: Für mich ist es nur eine Unterschrift. Ich bin 50. Bis das Auto kommt, habe ich längst vergessen, dass ich eins bestellt habe. Dann ist auch die ganze Rechnerei egal.

    Ich bin mit den großen Command von MB unterwegs (BJ 2018). Da müsste ich pro Jahr 180 EUR für das Update der Karten plus ca. 100 EUR für Verkehrsupdates zahlen.

    Und das Ding bekommt KEINE, aber auch nicht eine seit einem Jahr gesperrte Straße auf den Appel, auch nicht, als das Fahrzeug noch neu und alle Updates inklusive waren.

    Für fast 300 EUR im Jahr kann ich mir jedes Jahr ein neues TomTom kaufen, da muss ich das lebenslange kostenlose Kartenupdate nicht mal durchführen, sondern kann wegwerfen, neu kaufen :)

    Also: In Bezug auf die Qualität von Auto - Navigationssystemen kann mich nix mehr schocken.


    Das ISA beim Test durchfällt, wundert mich auch nicht. Aber dass die Ergebnisse dazu führen, dass die EU zurück rudert und die Hersteller es per OTA Update deaktivieren dürfen, ist wohl auch ausgeschlossen. Also muss man mit dem gepiepse leben. Aber ich glaube, Speicher hatte mal gezeigt, dass im Eny zweimal eine Taste drücken dafür reicht?

    Zum Verkaufspreis nach 2-3 Jahren: Kristallkugel :)

    Aktuell beobachtet man ja, dass am Gebrauchtmarkt für Elektrische fast gar nichts geht. In der Vergangenheit waren die Preise sehr hoch, da stark nachgefragt und fast kein Angebot. Nun kommen in größeren Mengen (vermutlich) Leasingfahrzeuge auf den Markt, die vor 36 / 48 Monaten zugelassen wurden. Schau dir die Zulassungszahlen pro Jahr an. Fast alle BEV auf der Straße wurden in den letzten 4-5 Jahren zugelassen.

    Zudem: Verbrenner technisch ausgereift, Elektromobilität noch voll in der Entwicklung. Batterietechnisch könnte es bis 2030 echt Sprünge geben (Feststoffbatterie, sehr billige Natrium Akkus usw.). Kann also sein, dass in drei Jahren 200 kWh Akkus zumindest angekündigt werden usw. Zudem hat der Gebrauchtwagenmarkt folglich noch null Erfahrung und praktisch keine Ahnung (da werden BEV mit Schaltgetriebe und E-Golf mit 120 kWh Akku (was wohl 120 Ah sein sollen) beworben. Stell dir vor, was die aktuelle "Reichweitenangst" und "Wenn der Akku kaputt geht Angst" erst zu gebrauchten Akkus sagt.

    Ich will dir kein Angst machen. Aber bezüglich der Wertstabilität gibt es schon so einige Risiken.

    Aber du hast da einen super Rabatt und im Unterhalt sparst du gegenüber einem Verbrenner auch einiges. Zudem: Schau dir an, was ein Verbrenner mit Liste 60K nach 2-3 Jahren mit ca. 40 TKM noch bringt.


    Ich habe mir einen L&K bestellt (Privat - Barzahlung) und habe vor, den mindestens 5 Jahre zu fahren (ca. 100 TKM). Dabei kalkuliere ich aber ein, dass ein Verkauf dann so unattraktiv sein könnte, dass sich nur das Weiterfahren bis zum auseinanderfallen lohnt.

    Ist es nicht ohnehin so, dass beim DC Laden wenig(er) Verluste auftreten, da die Wandlung (AC->DC) in der Ladesäule und vor der Verbrauchsabrechnung stattfindet (also zu Lasten des Betreibers geht)? So hatte ich das zumindest einmal in einem Video (Bloch erklärt?) gesehen, wie ich glaube. 120 KW zu 100 KW scheint mir unrealistisch. So Verluste gibt es bei AC mit niedrigen oder stark wechselnden Werten (Überschussladen).


    Ich würde mal behaupten, der Wert an der Säule sollte recht genau sein (??? danach wird ja abgerechnet - Eichung und so ???), wohingegen im Auto ja "alles mögliche" gemessen werden kann. Letztlich (da spekuliere ich, weil ich davon tatsächlich keine Ahnung habe) muss die Elektronik doch vermutlich auf Zellebene den Ladestrom maximal gut verteilen und "oben" kann halt nur das rein, was "unten auf granularer Ebene" aufgenommen werden kann. Und für das Auto ist "oben" doch in dem Fall irrelevant und interessiert nur für die informative Anzeige im Display. Wenn man das Auto an einer 300 kW Säule ansteckt, explodiert es ja auch nicht, sondern erhält nur die Menge an Strom, die es Verarbeitung kann. Und an der 50 kW Säule implodiert es nicht, sondern verarbeitet nur das, was da ist.

    Akku - Druckreiniger


    Du könntest dir auch so etwas hier anschaffen. Gibt es in verschiedenen Varianten (hier der Hersteller - Link -> vermutlich anderswo günstiger). Mit 7 Litern geht schon ein wenig was und ist auch für andere Dinge nützlich (Wanderschuhe / Fahrrad u.s.w. mobil reinigen).

    MJ 2025 soll doch nur eine Modellpflege sein. Würde eine andere Plattform (MEB+ statt MEB) nicht grundsätzlichere Änderungen nach sich ziehen was eher für ein Facelift geeignet wäre?

    Oder sind die Änderungen nur auf der Elektroseite und bezüglich der Grundkonstruktion sind die Platzformen identisch, also mit dem aktuellen Karosserieaufbau kompatibel?