Beiträge von Bert2024

    Bloch hatte mal ein Video zum APP550 gemacht wo er auch auf die Übersetzung / Getriebe einging. Dort hatte er den Unterschied zwischen gerade und schräg verzahnten Getrieben gezeigt und es gibt auch einen Ausschnitt aus einer Fahrt mit einem gerade verzahnten Getriebe. Das jault ohne Ende.

    Daher kann ich mir vorstellen, dass bei dir aus versehen ein gerade verzahntes Getriebe eingebaut wurde (ich hoffe, der geht ohne gesonderte Kennzeichnung als Ironie durch).

    Ich kann mir aber vorstellen, dass geringfügige Abweichungen vom Optimum (z.B. durch Abnutzung, Fertigungstoleranzen) in bestimmten Drehzahlbereichen zu einer Geräuchentwicklung führen können.

    Zumindest beschreibt "jaulen" dass, was man in dem Video vom gerade verzahnten Getriebe gehört hat, sehr gut.

    Motor und Akku sind die selben ;) Der Allrad hat zusätzlich vorne einen Antrieb und eine höhere Ladeleistung von 175KW anstatt 150KW

    Es hieß aber mal, dass der eine andere Zellchemie hat. Klar, die Kapazität ist gleich, aber grundsätzlich der Akku ein anderer, oder?

    Die Ladekurven sind ja auch recht unterschiedlich. 85x hat die höhere Ladeleistung, fällt aber "steiler" ab. 85 hat die niedrigere Leistung, hält die aber länger. Unter dem Strich benötigen beide gleich lange für 10-80%.

    Der 85x ist dann vermutlich 10-50% oder so etwas schneller.

    Sehr interessant! Ich überlege ebenfalls doch noch etwas an der Konfiguration zu ändern. Gibt’s dazu bereits Erfahrungen? Konkret geht es darum, dass ich gern noch die AHK hinzunehmen würde.

    Fragen kostet nichts. Kommt vermutlich sehr drauf an, welche Änderung und zu welchem Zeitpunkt. 85 zu 85x ist ja gewalltig (Motor, anderer Akku, vermutlich auch ein paar andere technisch dafür erforderliche grundlegende Dinge). AHK klingt dagegen eher entspannt. Mein 8) hatte dazu gesagt: Wir versuchen immer, alles hin zu bekommen. Aber wenn die Produktion schon eingeplant war, gibt es halt immer das Risiko, dass es durch die Änderung zu einer Neuplanung kommt. Gut, das passiert ja so auch schon ständig, aber mit einer Änderung tiggert man es halt wohl quasi vorsätzlich nochmal an. Hängt natürlich auch davon ab, wo im Prozess du unterwegs bis. Kurz nach der Bestellung ist ja anders als 2 Monate vor ULT.

    Voraussetzungen sind die Durchführung der Wartung gemäß Herstellervorgaben und der bestandene EV-Batterie-Check im Rahmen der Wartung.

    Der Satz klingt zumindest komisch. Sie geben 10 Jahre oder 1 Mio. KM Garantie, die greift aber nur, wenn die Batterie den EV-Batterie-Check im Rahmen der Wartung besteht? Wenn sie kaputt ist und durch den Check fällt, greift die Garantie nicht? Whaaaaaat? Aber ich nehme an, dass ich nur dämlich formuliert. Wartungsintervalle und regelmäßige EV-Checks in der Vergangenheit müssen gemacht werden, damit die Garantie im Fall des Falles greift. Also einfach 7 Jahre durch die Gegend fahren und dann ankommen und sagen: Bäää, meine Batterie ist kaputt ist nicht. So herum logisch irgendwie.

    Sicher kann man darüber ganze Doktorarbeiten schreiben.

    Am Ende ist es aber wie beim Hauptmann von Köpenick. Es ist ein Zertifikat mit offizieller Anmutung. Eigentlich fast egal, wie es erstellt wird, 95% werden es nicht weiter Beanstanden.

    Mit der Zeit wird sich auch da sicher der eine oder andere Standard etablieren und vielleicht wird es auch irgendwann da eine Regulierung geben.

    Ist doch schön, das sich da etwas tut. Egal wie der Test genau arbeitet, wenn die Batterie überwiegend im Eimer ist, wird er das schon feststellen. Und wenn sie in Ordnung ist, auch. Ob es dann bei ausgewiesenen 88% tatsächliche 90% oder nur 85% sind, ist doch fast egal, die Differenz sollte überwiegend keine Rolle spielen, solange sie sich in vernünftigem Rahmen bewegt.

    Hope so :)

    Belastbare Nachrichten dazu gibt es ja noch nicht. Es hieß mal, nach der Sommerpause sollen sie es im Griff haben (vielleicht muss dafür die Produktion zwei Wochen auf Null?). Und von einer zweiten Produktionsstraße war auch mal die Rede. Aber die Informationslage ist dürftig. Die Skoda Gewerkschaftszeitung gab die letzten drei Wochen auch nichts an Informationen her.

    Nein, nach aktuellem Stand wird dies nicht passieren. Alle Bestellungen für die 24er Modelle werden vor dem Facelift ausgeliefert. Sollte es jedoch passieren, dass sich die Situation ändert, werden die Kunden informiert. So zumindest die mir vorliegende Auskunft.

    Von einer Benachrichtigung oder Entscheidungsmöglicheit (kostenloser Rücktritt) wäre ich ausgegangen.

    Ich kann mir auch denken, das Skoda mehr als ein Kreuz schlägt, wenn die Lieferzeiten mal wieder bei drei Monaten liegen. Irgendwann werden sie das ja schaffen. Nach Corona folgt Ukraine gefolgt von APP550, begleitet von einigen sonstigen Lieferengpässten (Huthi z.B.). Natürlich trifft das viele Hersteller, aber halt nicht alle. Ukraine betraf nur einige, Skoda sicherlich aufgrund der räumlichen Nähe recht besonders und APP500 ist ein hausgemachtes (VW) Problem. Da kommen viele andere Hersteller besser weg. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich bei Skoda gemütlich im Sessel räkelt (rekelt?) und einen Haken dran macht.

    Ich kann mir auch denken, dass die Umstellung der 2022/23 bestellten Fahrzeuge auf 24er Modelljahr Skoda nicht nichts kostet. o.K., die Stückzahl ist nicht so riesig im Vergleich zu anderen Modellen, aber es ist ja doch eine Aufwertung.

    Eine gute Planungsgrundlage für Skoda ist das so auf alle Fälle nicht und viele verärgerte Kunden gibt es Gratis als Zugabe. Wenn ich auf über einem Jahr Produktionsrückstand sitze, Modellpflegen und Facelifts zu planen (mindestens für letzteres werden ja sicher Produktionsstraßen umgestellt werden müssten) - wird das schon eine Herausforderung sein. Modellpflege geht ja noch, weil Fahrzeuge in der Regel aufgewertet werden ohne sich grundlegend zu ändern.

    Zum Glück bin ich in FB und ähnlichem eher wenig unterwegs. Ab und an sieht man dort tatsächlich Kommentare, da wäre einem nach einer "gesalzenen" Antwort zumute. Das verkneife ich mir aber natürlich. Ich bin unentschieden, ob das richtig ist oder ob man dort konsequent gegen halten sollte. Bei vielen ist aber nach meiner Meinung Hopfen und Malz verloren. Entweder wird dort in wenigen Jahren die KI gründlich aufräumen, oder pro- und contra KI's werden sich dort gegenseitig bekämpfen und das thema "Sozial Network" zu Grabe tragen. Anyway: Die Spinnerten werden in der Tendenz mehr (oder haben einfach gegenüber vor 20 Jahren die Möglichkeit, sich öffentlich auszutoben).


    Bei den Batterien bin ich voll bei dir. Wie bei allem wird es dort auch Defekte und "Montagsbatterien" geben, das ist ja klar. Aber überwiegend werden sie länger als gedacht halten. Und wenn es nach 10-12 Jahren bergab geht, wird es immer noch als günstiger Gebrauchter für bestimmte Zielgruppen reichen (meine Mutter kommt z.B. nicht auf 5 TKM im Jahr und fährt vielleicht einmal eine Strecke > 100 KM - die käme auch mit recht geringer Restreichweite zurecht). Ein 12 Jahre alter Verbrenner mit 200.000 KM + ist auch nicht mehr viel Wert und je nach Modell recht ausgelutscht. Das muss dann bei einem BEV nicht zwingend anders sein.


    Mir sind zwei Dinge klar:

    1.) Wenn ich meinen bestellten ENYAQ 10 Jahre fahren sollte, ist er aufgrund der (schnellen) technischen Entwicklung ein Dino (dann ist vermutlich 600-800 KM auch im Winter Standard und Laden in < 10 Min. sowieso).

    2.) Das unter 1.) geschriebene wird sich natürlich schon nach 4-6 Jahren massiv auf den Restwert auswirken.


    Und ich bin und bleibe zu 100% überzeugt, dass es in 10 Jahren nicht mehr die Ausnahme, sondern die Normalität sein wird, beim Neuwagen zum BEV zu greifen. Dann werden die, die sich einen neuen Verbrenner bestellen, im Bekanntenkreis gefragt werden: Was? Echt? Du kaufst dir nochmal einen Verbrenner? Weißt aber schon, dass das auf mittlere Sicht deutlich teurer ist und du das Ding wenn überhaupt nur noch weiterverschenken kannst.

    Alles sehr spannend, aber (leider) auch logischerweise noch sehr wenig konkret.

    Mein L&K hatte zuletzt UVP 01/2025 (bei Bestellung 11/2024).

    Daher würde mich in erster Linie interessieren, was mit MJ24 passiert (das wird wohl Anfang Juni konkreter?), weil dies sich ja sicher (auch) auf meine Bestellung auswirken wird.

    Und wenn es noch zu Verzögerungen Richtung 02/25 - 03/25 kommt, könnte auch das große Facelift nochmal ins Spiel kommen.

    Wirklich spannend und interessant, wie Skoda das machen will. Bestellungen aus sagen wir mal 01/24 - JETZT bekommen sie ja vielleicht (falls es in der zweiten Jahreshälfte tatsächlich bei den Motoren besser läuft) noch vor der Umstellung auf Facelift 2025 gebaut. Aber so ab jetzt oder Anfang Juni? Da besichtigt und bestellt man ein Fahrzeug und bekommt ein (auch optisch!) komplett anderes?

    80 -> 85 gab es ja nur Verbesserungen. Ich glaube nicht, dass es jemanden gibt, der dabei schlechter weg gekommen ist, in sofern können sich alle freuen.

    Bei einem optischen Facelift - zumal der Wechsel zum "solid Design" ja nicht nur leichte Anpassungen bedeutet - ist das ja grundlegend anders.


    Normalerweise ist ja bis Tag X das alte und ab Tag X nur noch das neue Modell bestellbar. Nur lässt sich das ja mit Vorlaufzetien von 12 Monaten in der Produktion fast unmöglich konkret planen. Aktuell sind ja nicht mal alle 2022er Bestellungen produziert.