Ich durfte gerade in FFM in einer schönen Hotel-Tiefgarage parken mit Duplex. Ich sag mal so . . . hätte ein Inder mit das Auto per Fernsteuerung eingeparkt . . . ich hätte nicht abgelehnt.
Beiträge von Bert2024
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Leg Popcorn Mais rein, stell das Auto in die Sonne (wenn du welche findest, sag mir, wo . . . ich habe dieses Jahr noch fast keine gesehen) und warte ab . . . .
Und falls du es weiter verkaufen willst . . . mach hier nicht öffentlich, dass es ein unnützes Teil ist
(da gehöhrte noch ein Smily hin!) -
Wenn der Skoda da ist, verkaufe ich meinen Mercedes privat. Ich mache mir schonmal eine Notiz. Den stelle ich erst Online, wenn der Enyaq die ersten beiden Wochen und damit knapp 1.000 KM durchgehalten hat.

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Ich hatte mir eine Konfiguartion mit MAXX Paket gemacht und die Serien / Paketausstattung in Excel kopiert. Das wollte ich dann nach dem 20. nochmal vergleichen um zu schauen, ob z.B. das fernbediente Parken oder das "Familienpaket" dort irgendwo auftaucht (beide sind ja schon im Handbuch erschienen).
West-Ost hat ja schon geschrieben und gezeigt, dass sich "nichts ändert". Dort steht: Keine Produktseitigen oder Angebotsanpassungen. Das schließt für mich nicht aus, dass sich nicht doch Kleinigkeiten ändern. Das ist ja interner "Sprech". Wenn zum trainierten Parken das ausparken per App hinzukommen würde, weiß ich nicht, ob das als "Produktanpassung" bezeichnet würde. Der Begriff scheint eher für etwas größere Änderungen zu stehen. Da MJ24 mit den Motoren und SW 4.0 eine sehr deutliche Änderung war und 2025 das Facelift kommt, kann es aber tatsächlich sein, dass Modelljahr 2025 nur "technisch" ein neues Modelljahr ist und sich grade gar nichts ändert.
Ich werde es mal Punkt für Punkt vergleichen und hier berichten. Wenn ich es Donnerstag nicht schaffe, dürfte aber Sonntag drüber werden und dann steht hier eh schon alles.
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Deinen berechtigten Ärger kann ich voll verstehen und nachempfinden. Ich würde die Wände hoch gehen. Und hoch emotional ist es sowieso. Viel Geld, Vorfreude auf das Auto am A... und noch den Ärger am Hacken und (Lieferzeit) nicht mal eine aktuelle Perspektive plus finanzielle Unwägbarkeiten bezüglich Ersatzmobilität.
Eigentlich sollte man annehmen, dass für Skoda (und seine Vertriebspartner) in einem solchen Fall das Wohl des Kunden oberste Priorität hat. Immerhin ist es ihr Produkt, das nicht funktioniert, auf das der Kunde angewiesen ist und das zudem eine enorme Stange Geld kostet. Ob sie nun etwas für den Defekt können oder nicht, spielt dabei ja schon fast keine Rolle. Das müssten sie die Pobacken zusammen kneifen und alles tun was geht. Erst mal eine Vorführer mitgeben und dann alsbald gegen ein verfügbares Fahrzeug tauschen, so oder so ähnlich.
Die besondere Schwierigkeit ist hier wohl, dass das naheliegende Autohaus mit dir ja eigentlich erst einmal nichts zu tun hat und sich damit schonmal nicht in einer moralischen Verpflichtung sieht, das verkaufende Autohaus aber scheinbar etwas weiter entfernt ist und von dort nicht zu viel ausrichten kann.
Im Zweifel würde ich vermutlich, wenn eine schnelle Lösung nicht in Reichweite ist, erst einmal in Vorlage treten und mich darauf verlassen, das Geld später von Skoda erstattet zu bekommen. Dabei würde ich aber möglichst kostenschonend vorgehen um mich nicht angreifbar zu machen. Diesbezüglich wäre ich gegenüber Skoda transparent. Wenn sie dir nichts anbieten können / wollen, informiere sie, dass du dich dann privat nach einem Ersatz umsiehst und sie die Kosten dafür tragen werden. Informiere sie über das "was, von wem, wie teuer". Und wenn sie dir zurück schreiben, dass sie es nicht übernehmen: Die im lokalen Autohaus werden in einem solchen Fall am Ende weder die Entscheider sein, noch die Rechnung begleichen.
Und damit würde ich im Nachgang bei Weigerung ggfs. tatsächlich nach relativ kurzer Verhandlung einen Anwalt betrauen, also, sobald sie sich, wenn das Auto wieder fährt, zickig dran stellen.
Ich denke, wenn du jetzt schon mit einem Anwalt kommst, ziehen sich alle Beteiligten auf den juristischen Standpunkt zurück, Korrespondenz läuft schriftlich und es tut sich erst einmal nichts. Der Anwalt wird dir nicht binnen Stunden ein Ersatzfahrzeug erstreiten können (das ist aber nur so ein Bauchgefühl - ich bin kein Jurist). Wenn du eine Versicherung hast, wäre eine Beratung / Einschätzung natürlich interessant.
Ich habe das jetzt mal so runter geschrieben, wie ich mir vorstellen könnte, das ich es machen würde. Ob das der richtige Weg ist, kann ich nicht sagen. Ich würde aber auch nicht einsehen, ein so teures Auto zu kaufen und dann zwei Wochen Bus zu fahren (abgesehen dass das auch Geld kostet).
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Solche Träger sind immer Notlösungen. Ich halte die grundsätzlich für Problematisch. Ich hatte so einen einmal für ein MTB benutzt auf einem 10 Jahre alten Auto. Selbst da hatte ich beim Fahren nicht das wohlste Gefühl. Gut, da hatte ich auch den billigsten genommen, den ich finden konnte.
Aus deiner Anfrage lese ich einmal heraus, dass dir bei der Lösung selbst nicht ganz geheuer ist und du nun hoffst, dass dir jemand aus guter Erfahrung die Lösung gut redet. Wie du aber hier liest, ist es schon bei einem einfachen Rad problematisch. Bei mehreren oder einem 40 KG Bike . . . - ich würde mich von der Idee verabschieden.
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Also wird des nix mit dem Club 200

Wieso? Du wirst doch Mitglied - in 19 Tagen schon. Was kann es schöneres geben? du hast sogar noch eine halbe Chance auf den Club 300

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Vielleicht lassen sich ja am Urlaubsort bei Bedarf auch Räder leihen

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Longtail E-Lastenfahrrad (ca. 40kg)
Ich würde das nicht machen. Wenn du dir den verlinkten Träger ansiehst, ist der erstens auch relativ hoch angebracht, du müsstest das schwere Rad also recht hoch heben und zweites scheint hier zumindest beim Golf ein wesentlicher Teil der Last auf dem Heckscheibe zu sein. 40 KG würde ich mir da nicht drauf lasten, da wäre mir das Risiko von Bruch zu groß. Schon mit normalem Rad hätte ich hier meine Bedenken, wenn du mal ne Temposchwelle übersiehst und mit 40 drüber kachelst oder ein Monster - Schlagloch erwischst.
Kurz beantwortet: Wenn das Ding nicht in den Kofferraum geht, hast du ohne AHK wohl keine Möglichkeit, es zu transportieren.
Auf dem Dach ginge wohl (die Frage wäre, ob mit einem normalen Fahrradträger, oder ob man für einen (teuren) Spezialträger braucht). Aber bei dem Gewicht bräuchtest du auch zum Auf- und Abladen am besten eine Rampe, an die du ran fahren kannst, so was wie bei einem Raiffeisen Warenlager.
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Ich hatte mir vor der Enyaq Bestellung einen EQE angesehen, der aber wegen des Kofferraums für mich nicht in Frage kam (immerhin hatter er AHK).
Was mich überrascht und auch sehr gestört hatte ist, dass Mercedes wohl an der Strategie: Wartung alle 12 Monate oder 25.000 Kilometer festhält. Für BEV m.E. nicht mehr Zeitgemäß und ein (unnötiger) Kostenfaktor.