Beiträge von Bert2024

    Jense war in der Werkstatt und die konnte nichts finden (???).

    Weißt du, was genau die gemacht haben? Sind die mit dem Auto gefahren? Haben sie nur den Fehlerspeicher ausgelesen?


    Ich habe fast den Eindruck, dass du dich mit der Antwort der Werkstatt zufrieden gibst und das Verhalten des Fahrzeugs einfach so hinnehmen willst. Davon würde ich abraten.


    Da ich meinen Enyaq noch nicht habe, kann ich das hier geschriebene nicht selbst "prüfen". Aber 286 PS auf der Hinterachse sollte locker reichten, die Räder durchdrehen zu lassen und die Elektronik sollte genau das verhindern. Selbst für den Fall, dass du vor dem Enyaq einen 60 PS Kleinwagen gefahren bist und dein rechter Fuß hat kein Gefühl mehr für die Dosierung des Fahrpedals, sollte das nicht so viel passieren wie du schreibst. Quersteher solltest du mit einem modernen Fahrzeug fast nicht hin bekommen, wenn du nicht die Physik überlistest.


    Ich würde darauf bestehen, dass jemand aus der Werkstatt sich auf den Beifahrersitz setzt und ihm das Verhalten zeigen. Darauf würde ich auf alle Fälle bestehen. Das was du da beschreibst ist ja nicht einfach nur unbequem oder ärgerlich, sondern klingt tatsächlich auch gefährlich.

    Volkswagen könnte ja ausgewählte User/Fahrer als Tester einspannen. So wie das Apple und Microsoft mit ihren Beta-Programmen auch machen.

    Die im Forum an diversen Stellen diskutierten Dinge nebst Auswertung der internen Statistiken (welche Mängel kommen wie oft und in welchem Fahrzeugalter in den Werkstätten an) könnte solche Informationen sehr gut liefern und es dem Hersteller ermöglichen, genau an den neuralgischen Punkten Verbesserungen vorzunehmen zumindest letzteres passiert ja hoffentlich schon allein, um die Kosten für Garantieleistungen zu senken). Das in Verbindung mit einer offenen Kommunikation (welche Punkte sind dem Hersteller bekannt, welche Timeline gibt es bezüglich Verbesserung und welche Probleme können ggfs. aus bestimmten Gründen nicht geändert werden). Quantensprung. Manchmal stellt man sich schon die Frage, warum das offensichtlich Einfache nicht möglich zu sein scheint.

    Ich denke, das Problem bleibt damit unlösbar beim Thread Ersteller.

    Jeder Enyaq den er konfiguriert, wird über 2t wiegen.

    Ich denke mal, auch der Elroq wird wegen 17cm weniger Länge die 2t nicht unterschreiten.


    Letztlich nehme ich an, dass du die Situation ggfs. mit den Verantwortlichen vor Ort im Vorfeld klären musst. Fahrzeuge, die über 2t wiegen, gibt es ja auch in der Verbrennerwelt. BMW X5 z.B. dürfte etwa gleich wiegen wie der Enyaq.

    Ich denke auch, dass ist Ausstattungsabhängig, oder?

    Wobei ich mal davon ausgehe, dass AHK und Glasdach und elektrische Sitze am ehesten Gewicht auf die Waage bringen.

    Was währe denn die Obergrenze?

    Das ist doch genau der Sinn. Schiebt man Elektro-Auslieferung von 24 nach 25, sinken die durchschnittlichen Flottenemissionen in 25. Dann werden die Zielwerte leichter erreichbar und man kann sich noch ein Jahr Luft verschaffen.

    Stimmt, weil ja vermutlich die durchschnittlichen Emissionswerte aller von Skoda in diesem Zeitraum verkauften Fahrzeuge betrachtet werden. Dann macht es wohl tatsächlich Sinn, die Bestellungen in 2024 zu sammeln und ab 2025 auszuliefern. Und wenn sie dann im laufe des Jahres feststellen, dass sie Grenzwerte reißen, würde eine fette Preiserhöhung bei Kamiq und Kodiaq helfen. Das sorgt dann entweder für mehr Elroq und Enyaq Bestellungen oder zumindest für mehr Geld in der Kasse um die Strafen zu zahlen.