Mit der zunehmenden Verdrängung fossiler Energien durch Strom wird auch die darauf entfallende Steuer verdrängt.
Neben den enormen Kosten, welche durch den Netzausbau, Digitalisierung, Energieverteilung und Speicherung entstehen, wird der Staat auch die auf der einen Seite enfallenden Einnahmen im Energiesektor auf der Stromseite kompensieren müssen.
Ja, aktuell müssen Windräder noch oft abgeschaltet und relativ hohe Kompensationszahlungen geleistet werden. Das wird mit der Zeit günstiger, weil mehr und mehr Anlage vor allem aus den älternen und recht hohen Vergütungssätzen heraus fallen.
Auch wenn ich denke, dass auf längere Sicht Strom in der Erzeugung günstiger wird, so wird der Preis für den Endverbraucher es vermutlich aufgrund steigender Abgaben auf keinen Fall werden.
Von daher stelle ich mich argumentativ eher auf die Seite von Langstreckenfahrer, sehe das Ergebnis für den Endverbraucher aber genau da, wo Ulf007 es auch sieht. Nicht unbedingt über den heutigen Preisniveau und vielleicht erleben wir nochmal einige etwas günstigere Jahre. Aber auf die lange sicht werden wir uns nicht bei unter 30 Cent finden. Jetzt finde ich wieder die verdammte Glaskugel nicht, daher kann ich euch nicht versprechen, das es so kommt.
. . . Egal: Bei Langstreckenfahrer bin ich mit meinen Rechenkünsten ja eh durchgefallen ![]()