Beiträge von Bert2024

    Das müsste sich doch auch irgendwie über deinen Stromverbrauch verifizieren lassen, ob die Zappi wirklich 300 Watt verbraucht oder es nur anzeigt.

    60 kWh oder so über eine Woche sollten doch auffallen.

    Die geförderten Wallboxen - das vor ein oder zwei (?) Jahren ausgelaufen ist - war mit einem Ökostromtarif gekoppelt. Dafür nicht mit einem eAuto verknüpft… So etwas hätte es auch nur für die geben dürfen, die ein eAuto haben oder zumindest bestellt hatten…

    Die Meinung teile ich jetzt nicht. Ich hatte mir seinerzeit auch eine Wallbox fördern lassen, obwohl noch nichts elektrisches in Planung war. Die Entscheidung zum Enyaq ist mir aber auch desshalb leichter gefallen, weil ich wusste, dass ich mich um das Thema nicht mehr kümmern muss und nicht dadurch noch zusätzlich Kosten entstehen und auch ein kleines Bisschen, weil es ja ganz schön doof ich, eine nicht genutzte Wallbox zu haben. Also kann man sagen, dass die Förderung und das dadurch vorhandensein einer Wallbox geholfen haben, mich zur E-Mobilität zu bringen. Ohne wäre ich meinen Diesel vielleicht auch noch zwei oder drei Jahre länger gefahren. Getan hätte der noch locker.

    Sie haben es jetzt seit fast drei Monaten im Handbuch stehen und ja bei 600 Autos täglich vermutlich über 30.000 MJ25 Enyaq ausgeliefert.

    Wie viele davon mögen MAXX haben? 20%?? Ein paar tausend dürften es sein. Da könnte langsam mal was kommen . . .

    Eigentlich gibt es da auch keinen Zusammenhang mit dem Elroq. Nur mit der App, soweit bekannt.

    Na ja. Ich würde mal behaupten, diese Art von Gefährdung und notwendigem Schutz gibt es eher für die sogenannten "Personen des öffentlichen Lebens". Dazu geöhrt schon ein gewisser Bekanntheitsgrad. Nur sehr wenige Personen aus der Wirtschaft dürfen diesen haben. Der CEO von Skoda kann vermutlich tagelang quer durch Deutschland tingeln, ohne dass jemand wüsste, wer er ist. Wer von euch hat ihn vor dem Speicher Video schon einmal gesehen? Ich zumindest nicht.

    Ein bunter Hund wie Elon Musk. o.K. Viele bewundern ihn ja. Aber er polarisiert so stark, dass er für viele auch ein komplett rotes Tuch ist. Würde er einfach so mit einem Tesla durch die Lande tingeln, da wäre nicht ausgeschlossen, dass irgendwer auf die Idee kommt, ihm mal gründlich die Meinung sagen zu wollen oder schlimmeres. Vermutlich müsste man ihm von einem solchen Vorhaben abraten oder ihn dabei schützen.

    Ich denke, wenn der CEO sich da mit den ganzen Youtubern hinsetzt, macht er dass ja erst einmal, weil er will. Ansonsten könnte das auch jemand von PR oder Marketing machen. Alleine dass er sich da hin setzt, zeigt schon, dass er an der "Marktmeinung" interessiert ist. Im Video hat er auch er einen Hämdsärmligen Eindruck gemacht als eine versnobten.

    Nun wird es aber auch so sein, dass ein Wort schon sehr viel Gewicht hat, aber Skoda ist immer noch im VW Konzern und alles zusammen ist keine Diktatur. Auch der CEO wird nicht von dem Meeting kommen, mit der Faust auf den Tisch schlagen und verlangen, dass binnen 14 Tagen in allen Enyaq der Fahrer bis zu 5 Ladeanbieter hinterlegen kann, mit denen die Ladeplanung dann einzig gemacht wird. Und er wird auch nicht so tief in der Materie sein, dass er weiß, ob das überhaupt geht und wenn ja mit welchem Aufwand.

    Da bin ich in der Theorie bei euch. Die Netzstabilität sollte sich dadurch mittelfristig verbessern und die enormen Kosten, die aktuell hierfür anfallen die Netzentgelte deutlich senken und gleichzeitig die untertägigen Strompreisschwankungen geringer werden. Zudem sollte das Zuschalten teurer Energiequellen immer seltener notwendig werden.

    Trotzdem nehme ich an, dass es für den Endverbraucher unter dem Strich nicht günstiger wird. Irgendwem wird schon irgendetwas einfallen.

    Jense Im ersten Post ist das Fahrzeug unfahrbar. Du stellst auch klar, dass du keineswegs sportlich, sondern komplett normal gefahren bist und das Gaspedal nur gestreichelt hast.

    Für mich ist der Wagen sobald die Fahrbahn auch nur minimal nass ist tatsächlich unfahrbar und an den Winter möchte ich gar nicht erst denken. Es fühlt sich wirklich bei geringster Nässe alles komplett unsicher und rutschig an. Meinen Gefühl nach liegt es tatsächlich an der hohen Leistung und dem großen Drehmoment des 85er, allerdings müsste die Software für meinen Geschmack deutlich mehr eingreifen.

    Hier relativierst du das Ganze deutlich

    Bevor das jetzt hier eskaliert nochmal zur Klarstellung: „Heck ausbrechen“ bedeutet für mich, dass der Wagen im normalen/sportlichen Fahrbetrieb deutlich dazu neigt, den Arsch rum zu drehen. Natürlich unter Eingriff des ESP und weit weg davon, dass sich der Wagen um die eigene Achse dreht. Aber er wird hinten spürbar leicht und man neigt reflexartig dazu, gegenlenken zu wollen.

    Und kommst zum Schluss, das alles normal ist und es an dir liegt.

    Auch das lässt mich irgendwie vermuten dass tatsächlich alles ok ist und ich die Leistung einfach nicht gewohnt bin bzw. etwas zu sportlich fahre.


    Das regt mich echt ein kleinen bissi auf.

    Fahr doch mal in die Werkstatt? Das wurde jetzt schon X-mal geraten.

    Natürlich kann mich mein Eindruck täuschen, aber mich beschleicht das Gefühl, dass du den Weg in die Werkstatt regelrecht verweigerst und alles tust, um die Situation zu relativieren und dir selbst und deinem Fahrstil die Schuld zu geben.

    Wenn da echt was nicht so regelt wie es soll, kann das im Herbst / Winter echt gefährlich sein. Hier will wohl keiner demnächst Reparaturkosten an einem in den Graben gerutschten Enyaq diskutieren.

    Die Teile sind einfach zu Geil um sie weg zu werfen.

    Da das BEV im Winter und bei Nässe ja ohnehin mehr verbraucht als im Sommer, tut der Mehrverbrauch durch Winterreifen natürlich doppelt weh. Und zudem fehlt der günstige PV-Strom.

    Beim Verbrenner hatte ich auch teils schmalere Winter- als Sommerreifen, was den Mehrverbrauch vermutlich ganz gut ausgleicht. Zumindest gab es da nie große Unterschiede. Starker Regen und klatschnasse Fahrbahn machen gefühlt auch beim Verbrenner 10% aus. Ich vermute mal, dass fällt nur den meisten nicht auf, weil man ja doch so 600-1000 km zwischen den Tankstops hat und wenn davon 100 km im Regen waren, merken doch die wenigstens, dass sie 30 km weniger auf dem Zähler haben als sonst, wenn sie tanken.