Beiträge von Bert2024
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Ich schrieb das ja nur, weil Bert mit 70% von 77kWh gerechnet hat (also 70 auf null oder 80 auf 10, wie er selbst schrieb) und das ist halt SoC-Display, und SoC-Display ist halt nicht 77kWh@100%. Aber ja, unter normalen Bedingungen sollten mit dem 80er mehr als 150km drin sein.
Sorry, aber das hat der Bert noch nicht verstanden.
Wenn ich Netto 77 kWh Akku Kapazität habe, nehme ich doch an, dass, wenn ich von 100% auf 0% fahre, ich 77 kWh Strom "verfahren" kann. Vielleicht je nach Umsänden (Degradation) auch 75 oder 74 kWh.
Wenn ich also 80 % SOC (61,6 kWh) auf 10% SOC (7,7 kWh) fahre, sollte ich doch so ca. 54 kWh pi mal Daumen verbrauchen dürfen. Bei 20 kWh Verbrauch wären das 270 KM.
Wenn ich 100% SOC mit 74 kWh unterstelle, komme ich mit meiner Rechnung halt auf 260 KM.
Warum genau kann ich so nicht rechnen? I stand on the pipe.
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Zum Glück entwickeln die Chinesen die Batterietechnik aktuell mit sehr großem Einsatz weiter. Vielleich können wir das ja in einigen Jahren kopieren

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Ich hatte das Carmaniac Video gestern (aber nicht bis zum Ende - der kommt ja nie zum Ende
) geschaut.WLTP gut und schön. Er hat den "real - Verbrauch" auf der Autobahn bei 130 so auf 28 kWh geschätzt. Klinge bei dem riesigen Schiff (Wandschrank) realistisch. Lass es 25 kWh sein, dann reichen 110 kW für 400 Kilometer und vielleicht ein bisschen. Der wird ja auch keine 175er Reifen haben.
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Ihr macht mir bisschen Sorgen (also in Bezug auf meine künftige Wirklichkeit in der E-Mobilität)
70% des Akkus sollten ja 54 kWh entsprechen (77*0,7). Also 70 auf Null oder 80 auf 10 oder 75 auf 5.
150 KM entspräche da einem Verbrauch von 36 kWh/100 KM.
Mit 25 kWh gehen 200 KM Locker und bei 22 kWh sind 250 KM in Schlagdistanz.
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Und Zack: Mit dem ganzen gebimmel haben wir zumindest bimmeltechnisch die Lücke zu den Chinesen und Tesla wieder geschlossen.
Hoffentlich liest Cariad hier (nicht) mit.
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Der Warnblinker macht aber auch: Tick-Tack, oder?
Da fände ich es schon sinnvoller, wenn die Ambientebeleuchtung auf 6.000 Lumen geht, wenn die Nebelschlussleuchte an ist und das Auto die Höchstgeschwindigkeit automatisch auf 50 km/h setzt

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Danke. Mein Elektriker tendiert glaube ich auch eher zu einem Zähler. Wobei ich das noch nicht ganz verstanden habe.
Bei eyond kostet der Strom ja 30 Cent und Ladestrom 20 Cent.
Bei der Einzählerlösung dürfte der WP-Strom also 30 Cent kosten, ein Wärmepumpentarif liegt bei 20-22 Cent. Das sind bei 4.000 kWh schon knapp 400 EUR Unterschied, vielleicht noch ./. 100€ für den zweiten Zähler.
Übersehe ich das was?
Leider kann ich den WP-Strom ja nicht so komplett vorhersagen, Berechnung hin- oder her. Das können auch 3.000 kWh oder 5.000 kWh sein. Wieviel davon ich über PV und Speicher abgedeckt bekomme, lässt sich auch nur schwer antizipieren, vielleicht 30% (Übergangszeit und so, da braucht die WP vermutlich eh sehr wenig).
Mir fehlt es da etwas an Durchblick für eine langfristig tragbare Entscheidung. Der Umbau im Zählerschrank kostet ja auch was, in den aktuellen Schrank bekomme ich den zweiten Zähler nicht mehr rein.
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Ich beziehe jetzt seit einem Monat Strom über eyond. Jetzt kommt der Enyaq endlich und damit in ca. 6-9 Wochen auch der Smartmeter. So weit so gut.
Im Mai nächstes Jahr steht aber der Einbau von Wärmepumpe und PV-Speicher an und damit die Entscheidung, ob Ein- oder Zweizählerkonzept.
Zusätzlich habe ich die Zappi für Überschussladen, die ja mit eyond auch nicht so ganz kompatibel ist, soweit ich lese.
Ich gehe einmal davon aus, dass es in jedem Fall eine sehr gute Idee ist, den Elektriker, der die Umbauten macht, zu bitten, alle Änderungen im Vorfeld mit eyond abzustimmen?
Das mit den Zählerkaskaden geht ja so schon regelmäßig schief und es werden alle möglichen Abrechnungen erstellt . . .