Beiträge von Bert2024

    In meiner Police steht ein ausdrücklicher Ausschluss: Schäden, die bei Teilnahme an genehmigten Rennen entstehen. Einschließlich Rennen, Wettbewerben, Trainings, Tests und Demonstrationen, wenn das Fahrzeug in einem hierfür abgegrenzten Gebiet mit Zugangsbeschränkungen gebraucht wird.

    Illegale Straßenrennen sind witzigerweise nicht erwähnt, fallen wohl aber unter andere Ausschlusskriterien (vorsätzlich oder widerrechtlich herbeigeführte Schäden).

    Oh Leute . . .

    habe ich irgendwo geschrieben, dass es eine große Sache ist? Zunächst war es mir gar nicht aufgefallen. Dann stand ich irgendwann neben dem Auto und dachte, die Tür seih nicht richtig zu. So wirkt es in etwa optisch.

    Jetzt habe ich es den Kollegen gezeigt und die leiten es an Skoda weiter. Wenn sie es korrigieren können und wollen, ist es gut.

    Wenn sie rückmelden (wovon ich fast ausgehe), dass es innerhalb der Toleranz ist, kann ich auch damit leben.

    Niemand hat etwas von Bentley Vergleich, Klage und einem Fass geschrieben. Verglichen hatte ich Fahrer mit Beifahrerseite. Und die sind einigermaßen deutlich unterschiedlich.

    Hallo zusammen,

    ich bin jetzt seit gut zwei Wochen stolzer Besitzer meines Enyaq. Alles super soweit. Ich bin von dem Auto uns seiner Funktionalität komplett begeistert. Einzig mit der Navigation und Ladeplanung hadere ich noch, was aber teils and falscher Bedienung (erst jetzt herausgefunden, wie man Zwischenziele löscht) und der nicht vorhandenen Möglichkeit der Anbieterfilterung liegt - anderes Thema.


    Letzte Woche habe ich die Spaltmasse an den unteren Türschwellern der Fahrertür reklamiert. Zwischen vordere und hintere Tür passt ein Finger, also gut 1 cm Spalt an der Stelle: Wahnsinn!

    Ein Kollege vom Karosseriebau und zwei von Reklamationsservice haben sich das angesehen und wollen sich im Januar wegen eines Termins melden, müssen aber wegen Garantie natürlich vorher eine Freigabe von Skoda einholen. Alles soweit OK für mich, es ist ja nur ein kleiner optischer Mangel, das muss nicht umgehend gemacht werden.


    Jedoch haben die Herren mir keine große Hoffnung gemacht, das auch korrigieren zu können. Wir haben uns drei weitere Enyaq auf dem Parkplatz angesehen. Teilweise sehen die genauso aus, Teilweise besser. Alle hatten aber eins gemeinsam: Die Kunststoffteile - egal ob Plastik oder in lackierter Form - scheinen einfach etwa 2-3 mm zu kurz zu sein. Manchmal schließen sie vorne an der Tür nicht ganz bündig ab, dann passt es hinten, oder sie laufen vorne exakt mit dem Türabschluss, dann fehlt hinten was. Das Teil an der Vordertür scheint auch zur Hintertür einen halben Millimeter zu weit auszustehen, was sie eventuell über ein Ausstellen der hinteren Tür optisch korrigieren können, jedoch eventuell mit dem Nachteil von Windgeräuschen.


    Der Verkäufer war auch dabei und meinte Witzigerweise, dass dies ja auch das erste rein als Elektroauto konzipierte Fahrzeug von Skoda seih. Da habe ich ihn mal groß angeschaut und gefragt, was genau das jetzt mit einer Tür zu tun hat :D


    Hier im Detail, welche Lücke sich im Versatz zwischen Vordertür und hinterer Tür auf der Fahrerseite auftut.

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    Wobei die Tür an sich - wie man am Schatten sieht, nur einen geringen Versatz hat - der ja zur Vermeidung von Verwirbelungen auch sein muss:


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    So sieht die Beifahrerseite aus: 1 cm statt 1,5 cm und der Abstand Vorne zu Hinten ist minimal:


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    Wie gesagt, es ist reklamiert und ich gehe davon aus, dass sie hier eine Korrektur versuchen und vermutlich auch in bekommen. Aber bei einem von drei auf dem Hof stehenden Enyaq sah das genau so aus, von daher vermute ich mal, es ist nicht so arg selten.

    GPS quo vadis?

    Heute fuhr ich auf dem Heimweg aus der Tiefgarage und irgendwann kam eine Warnmeldung, dass für das Gebiet kein Kartenmaterial vorliegt. Das GPS wähnte mich mitten in der Wildnis.

    Irgendwann fand es wieder eine Straße, ich hatte den Ort, in den ich laut NAVI gerade hinein fuhr aber schon verlassen.

    Ca. 5 km von zu Hause startete ich dann die Zielführung nach Hause und hatte laut NAVI noch 10 KM. Das HUD zeigt mir auch brav das 10 KM Fähnchen.

    So etwas hatte ich zuletzt vor ca. 15 Jahren in einem alten 5er BMW, der in unserer Firma als Poolfahrzeug diente auf einer Fahrt von Frankfurt nach Hause, das NAVI war irgendwo, nur nicht da wo sich das Fahrzeug befand.

    Hattet ihr das auch schonmal? Beim BMW damals: Auf den Parkplatz, Zündung aus, 10 Sekunden gewartet, wieder gestartet und gut war. Aber den Enyaq bekomme ich ja so ohne weiteres gar nicht in den Modus. Das muss ich schon aussteigen, verriegeln und mich mindestens 20 Meter entfernen, nehme ich an.


    Update: Mit dem nächsten Start 1h später war natürlich alles wieder o.K.

    Und wieder ein Armutszeugnis für die Regierung. Nach solchen Berichten würde ich mir das als Regierung ganz genau ansehen, dann kurz überlegen. Und dann rückwirkend alle Zertifikate aberkennen und darum bitten, diese erneut mit sonstwas noch für Nachweisen einzureichen. Und alles, was nicht innerhalb Europas stattfindet, erst einmal pauschal ablehnen.

    Aber nee, wir erkennen alles an wie die Schäfchen.

    In einem Bericht habe ich gesehen, dass die Zertifikate wohl auch vorgetragen werden können und die großen Mineralölkonzerne vermutlich bis in 2026 hinein ausgestattet sind.

    Die eierlegende Wollmilchsau wird es hier vermutlich niemals geben. Vielleicht plant ja eine KI irgendwann einmal die perfekten Routen. Klar, würde Strom überall gleich kosten, dann könnte man sich auf das Skoda Bord-Navi super verlassen.


    Im Sport denkt man komplexe Übungen immer vom einfachen zum komplexen und in der Software-Entwicklung wird gerne die 80/20 Regel zitiert: 20% des Aufwands erledigen 80% der Anforderungen, für die restlichen 20% der Anforderungen investiert man 80% des Aufwands.


    Von dem her würde ich meinen, bei den Filtern für das Suchen von Ladesäulen oder bei der Prinzipiellen Planung eine Liste von Anbietern statt nur "Powerpass" hinterlegen zu können, wäre schon die 80% Lösung mit 20% Aufwand.


    Alles andere wird beliebig komplex. Nicht nur für die Entwicklung, sondern auch für die Bedienung. Priorisieren? Wie genau? Und was heißt, Prio 1? Wenn A mit 20 km Restreichweite erreicht wird, B mit 80 km Restreichweite, aber höhere Prio hat. Ab wann genau gewinnt dann B?

    Hier müsste man ja IMHO keine Prioritäten (mit dahinter liegenden "BlackBox" Kriterien), sondern eigene Kriterien hinterlegen:

    A: Ab unter 80 km Restreichweite anfahren

    B: Ab unter 50 km Restreichweite anfahren

    C: Ab unter 20 km Restreichweite anfahren

    Und wieviel km Umweg nehme ich ggfs. für den jeweiligen Laden in Kauf? Habe ich weitere Kriterien? Klar: > 100 kw, Frei, Bewirtschaftet, Beleuchtet, Hundefreundlich, Toilette usw.

    Das kann ganz schön komplex werden und damit vielen Benutzern zu kompliziert.

    Ich habe das auch schon bemerkt. Mir kam es aber eher so vor, als wäre es ein (absichtliches) leichtes Feedback vom Bremspedal. Ich konnte es nur auch nicht einordnen, da es in der Regel in komplett unauffälligen Situationen kommt. Vibration im Bremspedal wäre ja eher mit kritischen Situationen logisch, z.B. bei Abstand, um aufzufordern, den Bremsdruck zu erhöhen.

    Ist aber so leicht, dass es nicht stört, nur etwas irritiert. Der Wechsel von Rekuperation zu Bremsen kann aber ein Grund sein.

    Was ich definitiv nicht will:

    Ladehopping entlang einzelner Anbieter, so suboptimal die Ladeplanung dann auch sein möge.

    Das ist ja genau der Punkt. Die Ladeplanung mit automatischem Preheating an sich ab 4.0 ist je eigentlich ein Traum. Könnte man jetzt noch vernünftig Anbieter filtern mit Präferenzen und so, dann wäre es ja echt gut.

    Ich habe auch das Gefühl, dass nicht super viel fehlt, damit es echt brauchbar ist. Das was fehlt, ist aber leider entscheidend dafür, dass es unbrauchbar ist.