Beiträge von Bert2024

    Also macht es vermutlich Sinn, bei Dauerfrost nach dem Laden den Bereich einmal auszuwischen. Für die Kameras habe ich inzwischen ohnehin immer ein Microfasertuch im Auto.

    HAL01, meinst du, die war angefroren, oder eher der Öffnungsmechanismus festgefroren? Lässt sich vermutlich nicht so leicht sagen.

    Zum Thema "Ladeverluste". Da ich Eyond habe, werden auch externe Ladevorgänge über die App aufgezeichnet. Daher kann ich schön vergleichen, wieviel ich am DC Lader bezahle und was im Auto ankommt.


    26.12. Dannenberg EnBw mit kaltem Akku (max. ca. 60 kW): 23,6 kWh laut EnBw, 20 laut Eyond im Auto: Knapp > 15 % Ladeverlust

    26.12. Autetal Ionity mit perfekt Vorkonditioniertem Akku (3. Ladestop nach über 400 km): 61,09 laut Ionity, 54,7 laut Eyond im Auto: 10,5% Ladeverlust

    12.01. Remscheid mit fast Vorkonditioniertem Akku (35 km Anfahrt, 10 Min. Rest bis Optimum und ca. 130 kWh Ladeleistung: 47,05 kWh vs. 41,6 kWh = 5,45 kWh Verlust = knapp unter 12%

    29.12. Gleiches Szenario, gleicher Lader: 30,61 kWh Ionity vs. 19,3 kWh im Auto: 37% Ladeverlust. Jedoch 14 Minuten geladen (Ionity) vs. 12 Minuten (Eyond), da scheint der Ladevorgang nicht vollständig aufgezeichnet zu sein. und irgendwie passen die Daten da auch nicht ganz zusammen. Eyond sagt 31-66% geladen, dass müssten ja ca. 27 kWh und keinesfalls nur 20 kWh sein.

    Ich würde auf jeden Fall Richtung tragbarer MP3 Player gehen, da diese bei Erschütterungen auch etwas buffern. Und Adapter-Kabel für Klinke (AUX) auf USB kosten nicht mal 10€.

    Ein externes CD Laufwerk für Computer ist zwar am günstigsten und wird direkt über USB angeschlossen, Nur puffern die nicht (sind also vermutlich zu empfindlich für das Auto) und ob das Fahrzeug den erkennt, wäre die Frage und über ein solches Laufwerk kann man ja direkt nichts starten, sondern nur (vom Computer aus) über Software.


    Also: Ein tragbarer CD Player. Falls der Enyaq einen Klinken Anschluss hat (weis ich gerade nicht), darüber, sonst sollte es mit so einem Adapter funktionieren. Und hey: Dafür sind die Rückgabemöglichkeiten da. Bestell es, pack es vorsichtig aus, hebe die Verpackungen und den Versand-Karton auf. Wenn es nicht geht, alles wieder Retour.

    Ich habe diese hier gefunden. Das Auto war nicht komplett Vorkonditioniert. Das war meine erste "Notladung", nachdem ich feststellen durfte, dass meine Wallbox defekt ist und ich mit drei Tage altem Enyaq am nächsten Tag nach Zürich fahren musste. 175 kW habe ich aber auch schon regelmäßig gesehen und die Kurve ist immer so, also nicht das typische 135 kW Plateau, sondern > 150 kW so bis 40% gefühlt (das war jetzt so ca. aus dem Kopf) und dann bis 70% Richtung 100 kW und ab 75% ca. 60 kW.

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    Scheint mir schon so zu sein, dass man mit dem MJ25 auf einheitliche Akkus umgestellt hat und nicht mehr unterschiedliche verbaut, oder zumindest für beide die gleiche Ladekurve nutzt.


    Zeigt denn der CarScanner (habe keinen, aber ja viele hier) irgendwelche Daten bzgl. der verbauten Zellen (Typnummern oder Seriennummern) an, aus denen man das Rückschließen könnte?

    Das Laden war in dem Fall ca. 4 Uhr bei 80% beendet und Eyond hatte eigentlich 90% eingestellt. Keine Ahnung. Vielleicht hat die App ja mit dem Auto bis morgens um 9 Uhr pinp-pong gespielt. Jedenfalls kam die Meldung. Ich habe auch auch keinen Scanner und somit kann ich mehr Informationen liefern.


    Scheint aber doch unter dem Strich so zu sein, dass es Situationen gibt, in denen das Auto der 12V Batterie einiges (zu viel?) abverlangt und gleichzeitig die Batterie nicht nachlädt oder das zu spät tut, so dass die Warnung ausgelöst wird. Und mein Enyaq hat ja erst 6 Wochen auf der Uhr, an der Batterie an sich kann es wohl nicht liegen.

    Mit den Ein- Ausparkassistenten das ist immer so eine Sache. Wenn du selbst recht gut und geübt darin bist, helfen sie dir nicht weiter. Für alle, die Probleme damit haben, ist die Funktion aber super.

    Sonst ist es halt eine nette Spielerei.

    Das trainierte Parken hatte ich probiert, weil ich so blöde Schwingtore habe. Und wenn ich da zu nah ran fahre, dingelt das mir ans Auto. Bin ich etwas zu weit weg, reicht mein Ladekabel nicht bis dort hin. Also den Vorgang einmal mit dem richtigen Abstand gemacht, dann im Parkassistenten gespeichert (praktischerweise geht das auch hinterher, man muss sich nicht vorher entscheiden). Toll ist, dass das Auto schon beim Einbiegen in meine Straße unmittelbar den Parkassistenten vorschlägt, ich muss nur anhalten und auf dem Knopf drücken, fertig. Das funktioniert auch im dunkeln, wenn man mit den Kameras schon fast nicht mehr sieht. Das Auto steht dann an der richtigen Stelle. Ansonsten ist das Einparken dort nicht schwer, geht nur um die richtige Endposition. Da ist das praktisch.

    Kommt halt immer auf den konkreten Anwendungsfall an.