Beiträge von Bert2024

    Ich habe diese hier gefunden. Das Auto war nicht komplett Vorkonditioniert. Das war meine erste "Notladung", nachdem ich feststellen durfte, dass meine Wallbox defekt ist und ich mit drei Tage altem Enyaq am nächsten Tag nach Zürich fahren musste. 175 kW habe ich aber auch schon regelmäßig gesehen und die Kurve ist immer so, also nicht das typische 135 kW Plateau, sondern > 150 kW so bis 40% gefühlt (das war jetzt so ca. aus dem Kopf) und dann bis 70% Richtung 100 kW und ab 75% ca. 60 kW.

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    Scheint mir schon so zu sein, dass man mit dem MJ25 auf einheitliche Akkus umgestellt hat und nicht mehr unterschiedliche verbaut, oder zumindest für beide die gleiche Ladekurve nutzt.


    Zeigt denn der CarScanner (habe keinen, aber ja viele hier) irgendwelche Daten bzgl. der verbauten Zellen (Typnummern oder Seriennummern) an, aus denen man das Rückschließen könnte?

    Das Laden war in dem Fall ca. 4 Uhr bei 80% beendet und Eyond hatte eigentlich 90% eingestellt. Keine Ahnung. Vielleicht hat die App ja mit dem Auto bis morgens um 9 Uhr pinp-pong gespielt. Jedenfalls kam die Meldung. Ich habe auch auch keinen Scanner und somit kann ich mehr Informationen liefern.


    Scheint aber doch unter dem Strich so zu sein, dass es Situationen gibt, in denen das Auto der 12V Batterie einiges (zu viel?) abverlangt und gleichzeitig die Batterie nicht nachlädt oder das zu spät tut, so dass die Warnung ausgelöst wird. Und mein Enyaq hat ja erst 6 Wochen auf der Uhr, an der Batterie an sich kann es wohl nicht liegen.

    Mit den Ein- Ausparkassistenten das ist immer so eine Sache. Wenn du selbst recht gut und geübt darin bist, helfen sie dir nicht weiter. Für alle, die Probleme damit haben, ist die Funktion aber super.

    Sonst ist es halt eine nette Spielerei.

    Das trainierte Parken hatte ich probiert, weil ich so blöde Schwingtore habe. Und wenn ich da zu nah ran fahre, dingelt das mir ans Auto. Bin ich etwas zu weit weg, reicht mein Ladekabel nicht bis dort hin. Also den Vorgang einmal mit dem richtigen Abstand gemacht, dann im Parkassistenten gespeichert (praktischerweise geht das auch hinterher, man muss sich nicht vorher entscheiden). Toll ist, dass das Auto schon beim Einbiegen in meine Straße unmittelbar den Parkassistenten vorschlägt, ich muss nur anhalten und auf dem Knopf drücken, fertig. Das funktioniert auch im dunkeln, wenn man mit den Kameras schon fast nicht mehr sieht. Das Auto steht dann an der richtigen Stelle. Ansonsten ist das Einparken dort nicht schwer, geht nur um die richtige Endposition. Da ist das praktisch.

    Kommt halt immer auf den konkreten Anwendungsfall an.

    Demnach wäre es für die Batterie gut, sie jeden Tag mit einer neuen Idee zu überraschen.

    Also mal von 10 auf 60%.

    Am nächsten Tag von 40 auf 80%. Dann mal wieder auf 20% leer fahren und bis 70% laden.

    Einmal im Monat auch mal auf 100% und alle zwei Monate auch mal auf 5% runter usw.

    Da bekommt sicher mancher Beziehungspartner*in weniger Aufmerksamkeit und Abwechslung geboten.

    Ich hoffe, dass es auch bei den 30 min bleibt.

    Definitiv. Das ist ja jetzt schon seit über einem Jahr erprobte Technik im Enyaq. Dank Vorkonditionierung kannst du auch im Winter bei 40% anstecken und hast eine vernünftige Ladeleistung.

    Die 30 Minuten von 10 auf 80% sollten ziemlich Wiederholgenau erzielbar sein, ziemlich unabhängig von der Außentemperatur. Ich würde mal behaupten, aktuell gibt es eher im Sommer bei 35 Grad Probleme als im Winter bei 0 Grad.

    Voraussetzung ist natürlich vernünftiges PreHeating. Ab Start braucht das Auto schon 30 Minuten, wenn richtig kalt auch gerne etwas mehr. Und das frisst natürlich auch Reichweite. Hast du also noch für 70 km im Akku, fährst kalt los, kommst du noch 50 km weit, der Rest geht für die Erwärmung des Akkus drauf und wenn du das Auto beim Termin abstellst, kann es das ja noch nicht wissen und folglich nicht bei der Reichweite einplanen. Da kann man schonmal Überrascht werden. Idiotensicher ist das alles nicht und vielleicht wirst du zu Anfang auch mal (wie ich letztens) den Fehler machen, morgens kalt eine sehr kurze Strecke zum Lader zu fahren, da reicht die Zeit nicht und das Auto lädt im Schneckentempo weil der Akku kalt ist. So Fehler macht man aber einmal. Genau so beliebt (bei mir) ist es, bei Ladern auf beiden Seiten der Autobahn die falsche Seite anzusteuern. Wenn du manche Strecken regelmäßig fährst, weißt du mit der Zeit eh, wo du gerne lädst und entwickelst schnell eine Routine darin.

    Es ist halt etwas anders als fossil unterwegs zu sein. Dafür wird dein Auto dir aber niemals unterwegs sagen, dass der Ölstand niedrig ist und musst rätseln, welches Öl man jetzt da wo rein kippen muss :)

    Ich durfte die Meldung heute auch noch einige Male quittieren.

    Sachverhalt: Über Nacht mittels Eyond auf 80% geladen. Eigentlich hatte ich 90% eingestellt, aber im Enyaq vergessen, die Ladegrenze zu ändern. Auch so ein Ding. Dachte, wenn Eynond den Ladevorgang steuert und ich dort 90% sage, übersteuert der die 80% im Enyaq. Nö. Egal. Also habe ich über die App die Ladegrenze auf 100% gesetzt und dann von 7 bis 11 Uhr nochmal auf 100% nachgeladen (was ehe der Plan war, weil es heute auf Langstrecke geht). Dabei kam die Meldung. Vermutlich hat die App das Auto auf Trapp gehalten.

    Ende vom Lied: Erstens musste ich selbst ins Auto, die Ladegrenze auf 100% stellen. App ging nicht.

    Danach meldete Eyond einen Fehler und ich musste den Ladevorgang neu starten, also Stecker raus und wieder rein. Danach ging es! Und: Natürlich hat es genau in dem Moment alles vom Himmel gegeben, was runter kommen konnte. Ein Träumchen :)

    Es scheint sich hier um eine falsche Angabe zu handelt. Seit dem MJ25 schon werden einheitlich in allen Modellen die gleichen Zellen verbaut oder zumindest das gleiche Ladeverhalten erreicht.

    175 kw peak und dann Richtung 70% unter die 100 kw fallend und ab 75% bis 80% so Richtung 60 kw.

    Die Variante mit 135 kw hielt das Ladeplateau länger, was am Ende auf die gleiche Zeit 10-80% hinaus läuft.

    Nachteil: Wenn du mit 5% an den Lader fährst und nur 40% brauchst, um nach Hause zu kommen, ist die 175 kw Variante halt auf die 10 Minuten eine oder zwei schneller. Auch bei der Variante: Eher auf langer Strecke dreimal bis 60% laden statt zweimal bis 80% spielen die 175 kw Vorteile aus.

    Ob du damit aber die Zeit für den dritten Ladestop (runter von der AB, zur Ladesäule, einparken, anstecken und retour) überhaupt wett gemacht bekommst, würde ich mal eher bezweifeln.

    Den großen Unterschied macht ein 800 Volt System, damit kommst du 10-80% auf unter 20 statt auf 30 Minuten.

    Bei den Enyaq Varianten ist es wie gesagt eine Rechnerei die hier oder da mal ein bis zwei Minuten Unterschied macht. Lass es auch mal drei sein. Ich glaube, das entscheidet nichts.

    der hat auch behauptet, der Enyaq hat eine Vorkonditionierung der Batterie, wenn man zur Ladesäule navigiert und man im Winter immer top Ladeperformance dadurch hat

    Dem ist ja auch so. Aber ich vermute, er hat das für den 80er behauptet, also 3.X