Beiträge von Bert2024

    Vielleicht ein Ziel im Navi eingegeben? Auf dessen Grundlage rechnet er ja die Reichweite unter Berücksichtigung von Topgraphie und Durchschnittsgeschwindigkeit?

    Ich habe ein ähnliches Phänomen. Der Heimweg von der Arbeit ist oft die letzte Strecke, das ist Hügelig, aber mit ca. minus 300 Metern auf 30 km. Verbrauch jetzt im Sommer ca. 12-13 kWh/100 km. Wenn ich dann auf 100% lade für die Langstrecke, sehe ich teilweise hohe 400er Reichweiten, so 480 km? Sobald ich mich ins Auto setze, antizipiert das Navi aber wenn ich zu Hause bin den Weg zur Arbeit. Plus 300 Meter, da komme ich im Sommer so auf 18 kWh/100 km. Ergo geht die Reichweite direkt mal auf um gut 50 km Runter. Und wenn ich mein Fahrziel eingebe, natürlich auch wieder, weil ich die (lange) Strecke ja nicht mit 13 kWh Verbrauch schaffe.

    Due to what I can find in the internet, the "Umweltplakette" should be buyable as well at foreign "Tüv" (where you go to let check your car e.g. every two years) or at ADAC / ACL (automobile clubs).


    As so, e.g. in Germany you can get toll stickers for Swiss / Austria via local websides and as well in there local stores as well.


    So mayme you can even get it close to your place before you leave.

    Stimmt. Da steht, dass der Enyaq bis 2024 Frunk nicht in den Enyaq Facelift ab 2025 passt.

    Warum sollte denn der für den Ford Explorer eigens konzipierte frunk.at in den Enyaq Facelift 2025 passen?

    Wenn man mal die Bilder auf der Enyaq frunk.at Seite (dort zeigen sie, warum der frunk zwischen Enyaq vor- und nach Facelift nicht kompatibel ist) mit Bildern des Ford Explorer mit geöffneter Motorhaube vergleicht, sieht man, dass es da schon Unterschiede gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass da was passt, liegt sehr Wahrscheinlich bei 0%.

    Bist du darauf angewiesen, die Daten täglich auszulesen?

    Könnte es nicht ausreichen, das Ladegerät z.B. einmal pro Monat mit in die Wohnung zu nehmen, um die Daten zu lesen und abzurechnen?


    10A bei 230V sind 2.300 Watt und da liegen die Ladeverluste sicher recht hoch, so dass kaum mehr als 2.000 Watt im Fahrzeug ankommen dürften. Also pi über den Daumen 20 kWh in 10-12 Stunden.

    Im Sommer also gute 100-120 km und im Winter so 80-100 km, die du über Nach nachladen könntest. Und oft kommt man ja auch erst 22 Uhr rein und will um 6 Uhr wieder los, dann bleiben keine 10 Stunden zum laden. Kann easy funktionieren, hängt aber dran, wie viel du tatsächlich unterwegs bis.

    Wenn laut Polizei die Täter durch die Straße gingen und einfach nur probiert haben, welche Autotür nicht verschlossen ist (scheinbar wurde ja hier nichts aufgebrochen, sondern die Türen einfach geöffnet und wo verschlossen war, auch nichts weiter unternommen - im ersten Beitrag steht ja auch schon - gewaltlos), dann spricht doch einiges dafür, dass das Fahrzeug einfach nicht abgeschlossen war (ohne dir da jetzt zu Nahe treten zu wollen).

    Dass jedes 4. bis 5. Auto nicht abgeschlossen war, klingt jedoch auch recht ungewöhnlich. Jedes 10. oder eines von 20, da würde ich mich schon wundern, dass so viele Menschen ihr Fahrzeug nicht absperren.


    Es scheint ja auch nichts mit versehentlichem Abschalten der Alarmanlage durch eventuelles zweifaches Verriegeln zu tun zu haben, denn das Fahrzeug wurde ja nicht aufgebrochen, sondern scheinbar normal geöffnet.


    Wäre es denn denkbar, dass hier jemand tatsächlich einen Weg gefunden hat - wie auch immer - bei einer Vielzahl von Fahrzeugen (20-25% ist ja schon eine Quote) die Entriegelung auszulösen? Wenn es ein Video gibt, sollte es doch möglich sein (für die Polizei) zu eruieren, ob alle Fahrzeuge gleichzeitig oder bei Annäherung der Täter oder gar nicht entriegelt haben (Blinker oder Ausfahren der Spiegel). Sicher werden die solche Informationen nicht so ohne weiteres teilen, aber für die Versicherung wäre es eventuell schon relevant, ob eine grobe Fahrlässigkeit (nicht abschließen) unterstellt werden kann oder es Indizien gibt, dass hier nachgeholfen wurde.


    Ist denn bekannt, ob die geöffneten Fahrzeuge unterschiedlichen oder ggfs. nur den gleichen Fabrikaten / Baureihen zugeordnet werden können? Es klingt ja schon danach, als wären hier eher 10 als nur 2 Fahrzeuge betroffen.

    Ein Bekannter hat kürzlich den Elroq 85 bestellt und nun die Information über die Änderung der Batterie - Spezifikation auf 135 kW Ladeleistung bekommen (nebst Preisreduzierung)..

    Ich denke tatsächlich, dass der Batterietyp ziemlich egal ist.

    Kürzlich hatte ich einige kurze Ladepausen, weil ich nur 10-15 kWh nachladen musste. Ja, da ist die 175 kW Variante dann schneller und braucht 4 statt 3,5 Minuten, nachdem man 10 Minuten verbracht hat, den günstigsten Ladeanbieter mit dem kleinsten Umweg zu finden und nochmal 5 Minuten am Ladeort um anzustöpseln, drei Versuche in der App, den Ladevorgang zu starten usw.


    Einheitliche Ladepreise mit EINER App überall und einfach Anstecken, fertig - wäre soooooo viel mehr Wert als in den ersten 10 Minuten schon 6 kWh mehr geladen zu haben (Viel mehr kann es bei 40 kW mehr für 10 Minuten ja nicht sein).

    Hallo,


    ich habe dé Mobile Wallbox/Ladestation 11kW [8m|3-phasig|6-16A] mit Einstell.... Seit 6 Monaten tut die hervorragend an einer Drehstromsteckdose. Bei mir eher die Notlösung, da meine Wallbox sich überraschend als Kaputt herausgestellt hatte beim ersten Nutzungsversuch. Die WB wurde zwar umgehend vom Hersteller ersetzt, aber der für die Installation zuständige Elektriker . . . will nächste Woche kommen - das ging ja schnell.


    Meine hat eine Adapter auf 22 kW, 11 kW und Schuko dabei. Die Ladeleistung lässt sich Steckerunabhängig anpassen. Ich habe die auch schon auf 8 A (ca. 5 kWh) gestellt, um PV Überschuss tagsüber gut nutzen zu können.


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    Schau doch mal, ob es nicht Hersteller gibt, die dass auf Maß anfertigen. Dass ist dann sicherlich etwas teurer, aber wenn du das so intensiv nutzt, sicher ein lohnendes Investment. Dann könntest du ggfs. (falls du hast), die Befestigungspunkte des Transportsystems mit einbeziehen, damit du dass richtig befestigen kannst.