Beiträge von Hoinzi

    Ich habe im Laufe der letzten Jahre diverse Winterreifen auf verschiedenen Autos durch, und der Conti (allerdings noch ein TS 850) war mit einigem Abstand der beste Allrounder. Der Hankook war auf Schnee gut, aber auf Nässe mittelmäßig und auf trockener Straße deutlich schlechter.

    Auch die sonstigen Reifen (Pirelli, Bridgestone, Dunlop, Kumho) waren teils deutlich schlechter.


    In einzelnen Disziplinen wird es immer Reifen geben, die besser sind, aber als Allrounder ist der Conti mit einer der besten. Früher habe ich auf Dunlop geschworen, bin aber zweimal damit eingegangen (ist aber schon einige Jahre her), seitdem habe ich auf diese Marke verzichtet.

    Moralisch mag das zwar sein, aber ich habe den Vertrag nunmal mit dem Autohaus gemacht. Und die können nicht liefern. Warum nicht, kann mir schlicht egal sein.


    Warum soll ich die Probleme des Autohauses zu meinen eigenen machen? Ich verzichte wochenlang (!) auf mein vollständig bezahltes, nagelneues Auto, damit dem Autohaus nicht unwohl wird, weil es das Auto zurückbekommt?


    Nein, bei diesen Beträgen hält sich mein Verständnis in Grenzen.

    Naja, man muss schon gewillt sein, die Sache durchzuziehen. Ich würde das machen. Nach fünf Wochen des Stillstandes hätte ich lange genug Geduld gehabt und hätte in der Zeit auch sicher schon das eine oder andere Gespräch mit dem Autohaus geführt.


    Es geht hier ja schließlich nicht um einen Fernseher oder einen Toaster. Ich z.B. bin auf das Fahrzeug zwingend beruflich angewiesen und würde sicher nicht wochenlang warten, bis da was passiert. Die wollen ja auch Geld von mir, da erwarte ich auch eine vertragsgemäße Gegenleistung. Können sie die nicht erbringen, löse ich den Vertrag auf.


    Alles andere sorgt dafür, dass man dort nicht ernst genommen wird. Wenn man das Auto nicht benötigt, kann man das so machen. Ich bin da inzwischen völlig schmerzfrei. Die führen ja auch kein freundliches Gespräche mit mir, wenn die ihr Geld nicht bekommen, sondern knallen einem gleich eine Mahnung auf den Tisch.

    Der Enyaq wird mein erstes und letztes deutsches Auto gewesen sein, ich muss wohl auf die zuverlässigen Koreaner (KIA) oder Amerikaner (Tesla) ausweichen. Die haben auch Macken, aber das Grundgerüst funktioniert (wenn auch nicht soi fancy wie im Enyaq)

    Wenn ich so lese, welche Probleme Hyundai/Kia mit der ICCU hat und wie lange viele auf das Ersatzteil warten, sehe ich nicht, dass es da viel besser ist. Und eine Garantie von 7 Jahren, die sofort verfällt, wenn der Serviceintervall um einen Tag oder einen Kilometer überschritten ist, ist halt auch nicht viel wert.


    Und in diesen Fällen können die Autos häufig nicht geladen werden, können also nicht genutzt werden.


    Und Tesla ist jetzt auch nicht gerade dafür bekannt, ernsthafte Mängel wirklich beseitigen zu wollen. Gibt es gerade eine nette Video-Reihe von einem Autoverkäufer und seinen Tesla zu.


    Zu glauben, da wäre es wesentlich besser, ist mindestens naiv.

    Kann mir das jemand erklären?


    Ich habe gestern das erste Mal meinen Enyaq an der Elli-Box geladen.


    Aber die Angaben, was jetzt geladen wurde, sind etwas, nun ja, widersprüchlich.


    Wie kommen denn diese Differenzen zustande? Auf der einen Seite sagt die Box 57,irgendwas kWh, im Verlauf sind es aber angeblich 65,x kWh.


    Bei einer Ladedauer von 5 Stunden und 21 Minuten können es bei max 11 kW ja nicht viel mehr als 58 kWh gewesen sein, also woher kommen denn jetzt die 65 kWh?


    Screenshot_2024-10-05-22-59-41-102_com.elli.android.emsp.jpg


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    ist bei mir genauso. Ich muss entriegeln, verriegeln und wieder entriegeln damit die Ladeklappe aufgeht. (Enyaq 85 Mitte Juli erhalten. Software 4.1.)

    Gestern nachgesehen, ist bei mir nicht so. Wenn ich das Auto zum ersten Mal nach zwei Stunden Stehen entriegele, ist die Ladeklappe auch offen. ME5.2

    Für mich war ein durchaus wichtiger Punkt bei der Auswahl des Enyaq, dass er gerade nicht mit aller Gewalt wie ein E-Auto aussieht.


    Wenn er so ähnlich wie der Elroq kommt, bin ich dann wohl froh, ein Modell vor Facelift zu haben.


    Ich finde diesen Trend mit getrennten Tagfahrlichtern und Hauptscheinwerfern schrecklich. Ist für mich auch ein massiver Kritikpunkt am Nio ET5.


    Aber gut, ich habe bis 2028 Zeit, bevor ich einen neuen brauche, mal sehen, was sich bis dahin getan hat.