Beiträge von Hoinzi

    Ich lese bei Test z.B in der AMS immer Mal wieder über eher mäßige Bremswerte der Elroq bzw. Enyaq 85 Modelle.


    Hingegen hatte ein Elroq RS deutlich bessere Bremswerte und vor einiger Zeit haben die in einer Kurzvorstellung des Enyaq RS FL geschrieben, dass der ein deutlich besseres Bremsgefühl habe als die Hecktriebler und das wohl der größeren Bremse vorne geschuldet sei (sinngemäß).


    Ist das denn so? Haben RS und die Hecktriebler unterschiedliche Bremsen?

    Die Mehrleistung des RS war für mich keineswegs spürbar. Zumal die auch nur dann zur Verfügung steht, wenn man einen entsprechenden Akkustand hat.

    Das ist in doppelter Hinsicht Quatsch. Der RS hat fast 60 PS mehr und das spürt man sehr deutlich.


    Und ein RS hat bei jedem Akkustand oberhalb von 20% mehr Leistung als ein 85(x). Denn auch bei denen wird die Leistung entsprechend des SoC verringert, so dass immer ein gewisser Vorteil zugunsten des RS verbleibt.


    Ich habe mein Coupe jetzt seit einem Jahr und würde es für sich genommen immer wieder nehmen. Die 360°-Kamera ist für mich aber Pflicht, denn übermäßig übersichtlich ist das Auto nicht. Gefällt mir aber besser als der Elroq, und das in beiden Karrosserievarianten.


    Das Glasdach hat mich bei 35° und trotz, nun ja, eher wenigen Haaren auf dem Kopf hat auch um die Mittagszeit die Sonne auf der Platte nicht gestört. Dass man das Dach nicht öffnen kann hat mich nie gestört. So wird wenigstens nichts undicht und muss ständig gewartet werden.


    Ich würde es letztlich davon abhängig machen ,was Dir besser gefällt. Falsch machst Du mit keinem was.

    Geht denn der Einbau für Leute ohne extrem schlanke Hände, Hebebühne oder Grube auch ohne Abbau des Stoßfängers?


    Mich nervt die Hupe auch (habe ich hier schon geschrieben), weil sie tatsächlich kaum wahrgenommen wird.


    Aber das halbe Auto zerlegen will ich dann auch nicht. Hat das nicht mal jemand von oben her gemacht?

    Ich lunger wohl schon etwas länger hier im Forum herum , u. habe schon manchen Blödsinn hier erlebt , Deine Antwort reihe ich da mit rein ! Gute Zeit für Dich hier im Forum ! :)

    So ganz Unrecht hat er nicht. Es ist für das Thema völlig egal, ob Du so einen Umbau für wichtig oder blödsinnig hältst.


    Ich halte Hundekäfige im Auto für völlig unwichtig (weil ich keinen habe), aber das muss ich in den jeweiligen Themen ja nicht hinschreiben, schon weil es keiner wissen will, wie ich dazu stehe.


    Ich würde meine jedem Eierkocher gut zu Gesicht stehende Hupe auch gerne tauschen, aber der Aufwand ist mir dann doch erheblich zu groß...

    Bei mir hat es vom Start der Produktion ungefähr drei Wochen gedauert, bis das Auto dann beim Händler stand.


    Da fehlten aber noch die Papiere, die kamen erst ein paar Tage später.

    Der Gesetzgeber hat festgelegt das der Leasingnehmer nur über einen Dritten das geleaste Fahrzeug erwerben darf. Ansonsten ist es kein Leasing, sondern ein Kreditvertrag.


    Anmerkung:

    an einem geleasten Fahrzeug erwirbst du keine Rechte, weil das geleaste Fahrzeug im Eigentum des Leasinggebers ist.

    Das ist so nicht richtig. Für private Leasingverträge gibt es eine solche Einschränkung nicht. Da darf auch der Leasingnehmer selbst das Fahrzeug am Ende kaufen.


    Das ist grundsätzlich auch bei gewerblichen Abnehmern nicht verboten. Allerdings sieht dann das Finanzamt die Sache nicht mehr als Leasingvertrag (also Dauermiete), sondern als verdeckte Finanzierung, und dann kann man die Leasingraten nicht mehr in voller Höhe steuerlich geltend machen, sondern muss das Fahrzeug abschreiben, was regelmäßig zu erheblichen Steuernachzahlungen führen würde.


    Deswegen wird das in gewerblichen Leasingverträgen regelmäßig ausgeschlossen, dass der Leasingnehmer selbst das Fahrzeug kauft.


    Ein explizites gesetzliches Verkaufsverbot an den Leasingnehmer gibt es aber nicht.