Beiträge von HUKoether

    Nun ja, mich hat das Thema nicht losgelassen.


    Das der Vergleich mit dem Klavier (Flügel) dank der Oberwellen nicht ausreicht ist von Tabo kurz ausgeführt.


    Also habe ich mir eine App für Frequenzgeneration im Audiobereich gekauft (App ist kostenlos, aber für den vollen Funktionsumfang gibt es einen InAppKauf) --> "f Generator / Funktionsgenerator PRO". Diverse Hörtest-Apps boten nicht den Frequenzbereich, den ich austesten wollte.


    Die App bietet neben der Frequenzwahl auch die Auswahl der Signalform (Sinus, Rechteck, Sägezahn) auch die Auswahl nach musikalischer Tonbezeichnung, z.B. A4 für das "Kammer-A" = 440Hz.


    Dann habe ich mit der Wellenform Sinus ein Wenig "herumgespielt": Bei einem HomePod-Mini ist bei 60Hz nach unten hin Schluß, während der HomePod (erste Generation) das A0=27,5Hz (unterste (links) Taste eines Klaviers) gerade noch hörbar darstellt. Beide Tests bei 50% der möglichen Lautstärke. Ein Anheben der Lautstärke läßt auch niedrigere Frequenzen hörbar zu.

    Die AirPods Max können die 20Hz noch darstellen, bei niedrigeren Frequenten habe ich hier einen etwa 70Hz-Ton als Überlagerung, der es möglich macht auch 1Hz-Töne durch Überlagerung zu hören - aber nur durch die Überlagerung.

    Mit diesem Kopfhörer ist die Erkennung der Seite des Tones klar zu erkennen, wie ich auch mein seit der letzten Grippe im Januar bestehendes Problem der Flüssigkeit im Innenohr nachvollziehen konnte, auf Grund der Innenschwingungen bei niedrigen Frequenzen. Wenn ich Musiker wäre, hätte ich da Probleme.

    Nächster Test mit einer Yamaha-Anlage und passenden Lautsprechern mit "Linear-Funktion", Stereo, kein Subwoofer. Diese Anlage schafft auch eine Wiedergabe der 20Hz bei 50% der Lautstärke. Der musikalische Ton A0 (27,5Hz) ist sauber darstellbar und richtungsbezogen klar zuordnungsfähig.


    Musikalisch gesehen ist bei der beschriebenen Anlage ein Subwoofer überflüssig, gemäß meinen Musikgewohnheiten und Wünschen auch. Im Auto glaube ich eher, daß diese Frequenzen ob der restlichen Störgeräusche nicht zu verorten sind. Da mag ein Subwoofer die praktikablere Wahl sein. Für meine Wunschmusikrichtung wären bessere Lautsprecher an den normalen Verbau-Orten und ein besserer Verstärker klar die bessere Lösung. Leider wird genau das aber nicht angeboten.


    Wünsche einen schönen Restsonntag.

    Nun ja, da muß ich dann man den HNO fragen, warum ich auch bei Hörtest noch sagen kann, ob der Ton von links oder rechts kommt. Bin mir aber sicher, daß das schlechter wird (mit steigendem meinem Alter). Aber es hat auch schon mal so ein Verkäufer behauptet, daß man Töne unter 60Hz sowieso nicht hören könne...


    Ach, bisher bin ich davon ausgegangen, daß auch die Baßsaiten des Flügels (auch beim Klavier) Stahlsaiten sind, die kupferumwendelt sind. Die Spannkraft von Kupfer reichte meines Wissens nach nämlich nicht aus. Das hier Obertonresonanzen auftreten, ist klar, wird aber versucht zu reduzieren.

    Lokalisierbar, nicht ortbar. Bitte unterscheiden.


    Ortung ist ein aktiver Prozess mithilfe von Echolot zum Beispiel, während Lokalisierung ein passiver Prozess des Richtungshörens unserer Ohren ist.


    Richtungsbezogene Lokalisierung bei Frequenzen unterhalb von 80 HZ ist beim Menschen nicht mehr möglich.

    Das soll heißen, wenn Du die unteren(linken) Tasten Deines Avatares anschlägst, meinst Du, nicht hören zu können, wo Dein Flügel steht? Ich meine nicht so sauber, wie bei höheren Frequenzen, sondern garnicht?!

    Mal abgesehen davon, daß auch ein 3-phasiger Ladeziegel auch ein Ladeziegel ist; als ich den JuiceBooster gekauft habe, gab es auf dem Markt keine Alternative, die alle Funktionen inne hatte. Heute gibt es mehr Alternativen und auch einige in reduziertem Umfang für'n kleines Geld - und auch der Gebrauchtmarkt hat an Fahrt aufgenommen. Nur deshalb ist der JuiceBosster in seinem Gesamtfunktionsumfang noch nicht geschlagen und ich habe das Gerät schon und auch regelmäßig-unregelmäßig im Einsatz. Dafür ist meine Wallbox zuhause eben keine 1800-Euro-Lösung, die nur durch Förderung bezahlbar wurde.


    Soum quique - jedem sein Schweinchen - wie der Lateiner sagt.... ;)