Ja, die Jungs in AT hatten einfach vergessen das Teil zu versenden. Nach meiner Rückfrage wurde er dann mit vielen Entschuldigungsgummibärchen
versandt. Wäre natürlich toll gewesen, wenn wir hätten direkt Vergleichsfotos machen können.
Beiträge von HUKoether
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Ähnlich sinnfrei ist meist auch die Möglichkeit recht schnell ab 0km/h beschleunigen zu können (was der iV80 bis ca 50km/h übrigens, trotz Übergewicht, ganz gut schafft).
Bei dieser Ampelübung haben selbst schwächere E-Autos in der täglichen Praxis gegenüber Verbrennern die Nase vorn, weil, außer ein paar spät Pubertierender, keiner mit erhöhter Drehzahl auf den "Startschuss" wartet, um das "Ampelrennen" zu gewinnen.
Beim E-Auto ist diese meist sinnfreie Übung übrigens auch nicht unbedingt zu empfehlen, denn das geht erheblich auf die Reifen.
Nun die Übung des Ampelstarts mag Sinnfrei sein, aber das schnelle Anfahren von Nebenstraßen auf dicht befahrene Hauptstraßen oder in dicht befahrene Kreisverkehre ist eben genau der vergleichbare Spurt. Selbiges gilt aber aus dem Rollen heraus. Das Ist aber genau der Moment, wo Automatikautos deutlich träger sind, als jedes e-Auto (inkl. Enyaq) und auch der Punkt, wo ich durch manuelles Eingreifen in die Automatik alles noch schlimmer mache.
Das Sprintvermögen von 80-120km/h ist an der Baustellenausfahrt, zumindest für mich, relativ unwichtig.
vs.
Für mich ist das Sprintvermögen von 80-120km/h beim Überholen, hauptsächlich auf der Landstraße, wichtig, denn hauptsächlich dort kommt es drauf wie schnell man wieviel PS mobilisieren kann und wie schwer das Fz ist.
Was den jetzt?
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Beim Überholen hat man beim Verbrenner die Möglichkeit rechtzeitig vorher den dann passenden Gang ein zu legen (oder zumindest den S-Modus der Automatik).
U.a. dafür gibt es bei Verbrennern sogenannte Getriebe....
Wenn man mit einem normalgewichtigen 200PS-Verbrenner-Pkw (ca 1600kg) bei 70-80km/h hinter dem Lkw auf der Landstraße den 3 Gang wählst, hätte ein iV80 dagegen keine Chance.
Na ja, Sportmodus, gut ich kann hier nur vom MB sprechen, Weder bei der 5-G-tronic, noch bei der 7-G-tronic sinnvoll. Denn Motor mit der manuellen Vorwahl in einen niedrigen Gang zu zwingen, bis dann endlich eine Lücke kommt, nee das macht keinen Spaß (oder ich bin aus dem Alter raus, wo ich einen heulenden Motor cool finde / obwohl ich den Verbrenner auch noch gerne fahre).
Daß das e-Auto bei all dem Anspruchsloser ist und daß es äußerst angenehm ist, daß das e-Auto seine Beschleunigung nicht per Getöse kund gibt - da kann ich Dir nur beipflichten. Von mir aus müßte das Auto garkeine Geräusche machen (AVAS), da ich ja sowieso aufpassen muß.
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🤣😂 ein sehr teurer Ladeziegel in hoher Qualität aus der Schweiz mit extrem vielen Adaptern und den man mit 3 Verlängerungen auf 38 Meter pimpen kann namens Juice Booster, den ein nerviger aber erfolgreicher YouTuber promoted, den manche einschließlich mir nicht mögen.
Das ist wohl eine vollumfassende Zusammenfassung. (Kann Spuren von persönlichen Wertungen enthalten)
Der JuiceBooster wurde von vielen Elektroauto-Youtubern beworben und auch mit Vorteilspreisen beworben, nicht nur von dem Einen - nicht zu nennenden - mag man ihn mögen oder nicht. Ich habe das Set auch über einen solchen Vorteilscode erworben, nur die Verlängerung und den Norwegen-Adapter habe ich noch nachgekauft. Natürlich war es unsinnig, gleich alle Adapter zu kaufen, aber die Idee mit dem e-Auto auf weite Reisen zu gehen, war ja gegeben. Bisher gebraucht habe ich die Verlängerungen, den blauen CEE (1-Phasig 16A auf dem Campingplatz), den roten CEE (3-Phasig 16A bei Kunden und zu Hause), Schuko (auf dem Campingplatz) und den Typ2-Adapter (als normales, verlängerbares AC-Ladekabel [das originale liegt zu Hause]), der Rest war bisher nicht nötig (liegt in der Garage in der mitgelieferten Tasche).
Dank des Frunk hat es nun einen gut erreichbaren Platz gefunden und liegt nicht im Weg. Bisher hat sich keine Feuchtigkeit im Frunk angefunden, weder Schneewetter, noch Regen haben dort irgendwelche Einträge gebracht. Einzig die Beiden Taschen habe ich umsonst mitgekauft, die sind in meinem Szenario überflüssig.
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Nun mein Enyaq und mein Spaßauto (MB Cabrio A207) haben auf dem Papier exakt die gleiche Leistung (150kW / 204 PS) und auch das Drehmoment von 310NM ist gleich. Wenn der Verbrenner einmal beim Beschleunigen ist, ist er deutlich schneller, egal bei welcher Geschwindigkeit - aber bis es losgeht, ist der Enyaq schon weg.
Jedes Mal, wenn ich mit dem Spaßauto unterwegs bin, muß ich mir eindringlich die Trägheiten bewußt machen, damit es nicht gefährlich wird. Egal ob es das schnelle Anfahren/Weiterfahren an Kreuzung oder Kreisverkehr ist, oder der Überholvorgang auf der Landstraße - man gibt Gas/Strom - der Verbrenner pumpt den Turbo auf, dann merkt er, daß der falsche Gang drin ist, Schalten, Turbo neu aufpumpen - dann geht es los - aber der Enyaq ist schon lange weit weg...
Vielleicht sollte Škoda mal über ein Enyaq-Cabrio nachdenken. - Allerdings wäre das ja keine Alternative für den Enyaq, sondern für den Anderen...
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Funk.JPGBei mir ist der österreichische Frunk verbaut und der Saftspender samt Adaptern ist darin untergebracht. Der Haubenlift war noch nicht lieferbar, kommt also nach.
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Normalerweise sollest Du auch zu einem Lackierer/Karosseriewerkstatt gehen können. Die haben normalerweise Zugriff auf den Teilekatalog und können die Teile auch bestellen und sind meist deutlich günstiger, als Marken-Vertretungen.
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"Für die von Ihnen gewünschte Funktion eines automatischen Fahrtenbuches benötigen wir von Ihnen die Übermittlung ihres Bewegungsprofils und den Abgleich mit all ihren Terminkalendern. Bitte bestätigen Sie die Freigabe, in dem Sie unten auf den Button "Jetzt nackig machen!" klicken. Vielen Dank!"
😉🤪
Kann man im Notfall beim Finanzamt erfragen (später, nach Rechnungslegung).
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Tronity kann kein verlässliches Fahrtenbuch sein, da es die gefahrene Strecke überhaupt nicht kennt (kennen kann), da lediglich der Start und das Ziel der Reise bekannt ist. Ob Du jetzt von Frankfurt über Paris nach München gefahren bist oder den direkten Weg genommen hast, weiß die App nicht.
Das ist wie beim Verbrauch ein absolutes Ratespiel.
Das ist zwar richtig, für meine Zwecke wäre es ausreichend, wenn stabil die Aufenthaltsorte mit den Zeiten notiert sind. Das Auto ist privat gekauft und ich stelle meiner Firma die Fahrten in Rechnung. Wichtiger sind aber die Zeiten beim Kunden, wofür Tronity eine Gedächtnishilfe wäre, wenn denn stabil funktionierend. Beim Vorgänger (B8GTE) hatte ich dafür noch den VW-Connect-Dongle im OBD2-Port stecken, was zu 99,9% funktioniert hat. Beim Enyaq hat der Dongle möglicherweise die OCU geschmorkelt, zumindest paßt der Zeitpunkt des Versuches mit dem Ausfall der OCU gut zusammen (gleich in den ersten Tagen). Diesen Connect-Dongle gab es meines Wissens nach bei Skoda auch.
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Dann reden wir wohl aneinander vorbei.
Ich meinte mit Tronity den SoC, Ladestatus und -leistung.
Du hast natürlich Recht: Fenster offen oder Parkposition geht dann weder in mySkoda noch in Tronity.
Gut, das kann sein, daß der Ladestand noch in Tronity gezeigt wurde, da habe ich garnicht danach geschaut, denn mir persönlich geht es bei Tronity gerade um die Fahrtenliste,,,
Allerdings ist es nicht perfekt, denn wie vor dem Ablauf fehlen immer wieder mal einzelne Fahrten, es ergibt sich also kein verläßliches Fahrtenbuch.
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Ich denke, das stimmt nicht.
Remote Access ist bei mir ausgelaufen und Tronity funktioniert.
iV Remote Services sind aber natürlich Voraussetzung.
War eindeutig, nach ein paar Tagen nach dem Ablauf kamen keine Daten mehr. Am 2. Tag nach der Zahlung wurden wieder Daten übermittelt. Da Fahrzeugstatus und Parkposition zu "Remote Access" gehören, war der Zusammenhang auch nachvollziehbar. Vielleicht haben sie Dich iV-Driver ja auch einfach vergessen.