Beiträge von HUKoether
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Leider muß ich Ulf007 hier absolut Recht geben. So überzeugt man keinen Petrolhead, nicht mal einen wankelmütigen.
Wenn ich hier erkläre, daß ich meist nur "um den Kirchturm fahre" und genau da das e-Auto unschlagbar ist, weil ich immer mit ausreichend geladenem Auto losfahre, dann ist die Reaktion eine andere. Dann frage ich wie weit er(sie) im Schnitt fährt und kann dann meist sagen: Siehst Du (Sehen Sie), das ginge also auch. Dann kommt die Frage nach der einen Langstrecke im (Quartal/Jahr) -> Ja, da haben Sie doch die ganze Zeit eben diese Zeit angespart, die sie da mal vergeuden können. Da kommt meist ein: stimmt. (Dasselbe kann man auch für die höheren Preise ansagen, auch wenn mir das auch nicht gefällt.)
Ach ja, ich fahre auch gerne noch mal mein Benzin-Cabrio und das Brummen stört mich überhaupt nicht (hat aber auch keinen lauten Auspuff und ist nur der kleinste Motor für das Fahrzeug), aber es wird immer weniger - schon aus Bequemlichkeit, weil der Enyaq steht unter den Carport, das Cabrio in der Garage...
Danke an Dave Chimny für den Hinweis auf EVDC!
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Etwas, wie der Suleica (Super-leicht-Caravan) wird ja nicht mehr gebaut, oder QEK-Junior/Aero.
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Hi, ich habe meinen Enyaq seit Mai 2024 für vier Jahre geleast. Das Auto wurde mit Sommerreifen ausgeliefert. Nun überlege ich, ob es möglich ist, mit einem zusätzlichen Reifensatz die vier Jahre auszukommen. Die Idee wäre, dass ich jetzt Allwetterreifen kaufe und diese bis zum Frühjahr 2028. Fahre. Im Frühjahr 2028 kommen dann wieder die Sommerreifen drauf, mit denen das Auto ausgeliefert wurde. Das bedeutet, dass die Allwetterreifen vier Winter und drei Sommer überstehen müssten. Wir fahren im Jahr circa 10.000 km. Ist das realistisch oder habt ihr einen anderen Tipp für mich. Was ich vermeiden möchte ist, dass ich kurz vor der Rückgabe dem Händler noch mal neue Reifen kaufen muss.
Mit den Michelin CC habe ich etwa 45TMK geschafft und habe nur gewechselt, weil sie vor dem Winter im Bereich 4mm waren. Die Lamellen sind aber so ausgelegt, daß sie auch dann noch Grip aufbauen, nur die Wasserverdrängung läßt etwas nach (Aquaplaninggefahr, also etwas langsamer fahren). Bis zur gesetzlichen Grenze hätten die 60TKM geschafft. Die Bridgestone, die ich jetzt fahre, kommen nicht annähernd auf die Reichweite.
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Mein Pfützenlicht, daß schon mal ersetzt wurde, ist mittlerweile fast logofrei, also ein fast sauberes Quadrat.
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BB-8, das ist i.O., ich danke!
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beide, und ich setze neu - ist wohl am einfachsten...
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Hallo goofy1966 ,
jetzt habe ich es probiert, und nun habe ich 2 Einträge. Leider habe ich nichts gefunden, dies zu korrigieren. Auch stimmt der Standort nicht genau genug (hatte die Karte nicht fein genug gezoomt).
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AndaleR : Ja, ich lade im Sommer nur auf 60%, weil im im Alltagsbetrieb quasi nur um den Block fahre und der Ladehub damit zwischen 40 und 60% bleibt. Meine weiteste Kundenentfernung die im Alltag auftritt sind 60km, also alles in diesem Hub zu schaffen. Nur ein Kunde, der mehr Freund ist, erfordert die Vollladung, aber das ist dann ein Wochenendbesuch, der dann auch den JB auf seinem Hof zum Einsatz bringt.
Warum halte ich den Ladehub so klein? Ganz einfach, weil Toyota damit seinen Prius auf über 300TKM und mehr gebracht hat. Diese Erfahrung haben die mit NiCD-, NiMH- und LiION-Akkus. Warum soll man diese Erfahrung nicht nutzen? Zumal, das sind Erfahrungen, die nicht aus Testlaboren stammen. Warum sollte man sein Auto pflegsam behandeln, wenn denn erst der Drittbesitzer etwas davon hat? Nun diese Frage muß sich jeder selbst beantworten...
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Danke humba , es gibt sie also doch! Interessant aber, daß die Gesamtzugmasse geringer begrenzt ist.