Beiträge von FoG

    jetzt bin ich ein wenig verwirrt …

    Ich habe kein TA und auch nur das Basic Paket

    kann aber trotzdem


    • Automatisch im Stau dem Vordermann hinterher fahren
    • Vor Kurven, Kreuzungen, abbiegungen, Kreisverkehr runter bremsen, dass man entspannt durch fahren kann

    Ich gehe mal davon aus, dass das Hinterherfahren im Stau durch den pACC geregelt wird und das selbstständige Abbremsen ebenfalls vom pACC und/oder dem Eco-Assistenten geschieht.

    Kein TA hieße in diesem Fall eigentlich nur, dass das Auto nicht brav mittig eine Fahrspur folgt, auch durch Kurven.

    Ich fahre immer in D mit Eco-Assistenten (das blaue A neben dem D) und sogar ohne TA und/oder pACC bremst Eny selbständig auf Abstand, Geschwindigkeiten und geographische Bremspunkte.

    Jep, das meinte ich. Es ist doch umständlicher, erst dem Eny WLAN zu verpassen und dann alle Geräte damit zu verbinden. Da wäre es doch leichter, wenn sich die Geräte gleich mit dem Hotspot des Handys verbinden. Dann hat man auch nicht 2 Hotspots im Auto.

    Aber wo ist da der logische Sinn im System? Dann können sich die anderen Endgeräte gleich mit Deinem Handhotspot verbinden. Der Eny brauch das WLAN selbst für nichts, außer wenn man das Web-Radio nutzen will. :/

    E-Autoakkus fühlen sich bei 25 - 30°C am wohlsten, also laden sie dann auch am besten. Das Termalmanagementsystem des Enyaq bemüht sich ständig, den Akku bei etwa 25° zu halten (selbst beobachtet in EVNotify).

    Allerdings brauchst Du Dir bei Wallboxladung keine Sorge darum machen. Bei der Ladeleistung hast Du auch bei 10° noch kein Problem.

    Wie Oberleinsiedler oben schon schrieb, der so genannte C-Wert sagt recht gut aus, wie gut sich der Akku während internen Stromflusses "fühlt". Ein C-Wert von 1 ist für den Akku im Wohlfühlbereich. Dein Akku hat 77 kW, also ist Laden bis 77 kW für ihn etwa vergleichbar mit einer angenehmen Massage für Dich. Darüber drückt der Masseur schon kräftiger bis mehr oder weniger schmerzhaft zu, darunter streichelt er nur.

    Außerdem haben heutige E-Autos ein Battery-Management-System (BMS), welches unter anderem die Funktion hat, den Akku zu überwachen und den Stromfluss in beide Richtungen so zu kontrollieren, dass es dem Akku nicht (übermässig) schadet.

    Was das Reduzieren der Ladeleistung an der heimischen Wallbox angeht, kann man es eigentlich nur empfehlen, um die dahinterliegende Elektroinstallation und ggf. den Hausanschluss nicht zu überlasten, aber wenn alles korrekt installiert wurde, ist dieser Gedanke auch unnötig.

    Noch etwas gibt es im Hinterkopf zu behalten:

    Je geringer die Ladeleistung ist, desto höher sind die Ladeverluste. Jedenfalls bis zur 1-C-Ladeleistung.

    Schon deswegen empfiehlt sich eher, Zuhause mit vollen 11 kW zu laden.

    Ja sorry, aber dieses hirnlose Gendergerede und -geschreibe macht mich einfach wütend. Wie kann man seine Muttersprache so verhunzen?!

    Es liegt mir in der Tat fern, jemanden persönlich zu attackieren. michael das "Du bist raus!" War eher als Joke gemeint. So á la "Hohegger, sie sind raus!", falls das noch jemand kennt.

    Entschuldigung an alle denen mein Post jetzt quer im Hals steckt. ;)