Beiträge von Barista

    Ich durfte die Meldung heute auch noch einige Male quittieren.

    Sachverhalt: Über Nacht mittels Eyond auf 80% geladen.

    Das finde ich insofern überraschend, als die 12V-Batterie während des Ladens der HV-Batterie normalerweise mit 15V versorgt wird und somit auch gut geladen worden sein sollte.


    Zähneknirsch: Sorry für den Fehler und die dadurch ausgelöste Verwirrung! Die 15V stehen natürlich nur während der Fahrt an. Beim Laden sind es nur etwas mehr als 13V.

    Verstehe ich nicht so ganz:

    Welchen Batteriewächter meinst du?

    Deinen Datenlogger?

    ...oder das StG 367, dass sich am Minuspol der Batterie befindet. Dieses Gerät überwacht ständig Strom, Spannung und die Temperatur am Minuspol .

    Ich meinte den intAct Datenlogger (der für mich die Batterie überwacht ;) ).

    Warum sollte sich dessen Eigen-Stromverbrauch bei einer App-Abfrage erhöhen und warum sollte es in der Folge zu einem deutlichen Spannungsabfall führen?

    Wenn ich die Daten abfrage muss der Datenlogger senden. Dafür ist ggf. zusätzlich Energie nötig.

    Bei mir ist sie manchmal entkoppelt, aber ungewollt :cursing:

    Wenn ich die Vorklimatisierung inkl. Sitzheizung aktiviere, wird das Lenkrad oft nicht mitgeheizt, obwohl es sollte. Bin noch nicht dahinter gekommen, woran das liegt.

    Die Lenkradheizung funktioniert grundsätzlich (läßt sich per Tastendruck oder Laura einschalten).

    Selbst super kurzes (natürlich batteriewirksames) Aufrufen der App ohne jegliche Einstellung, sorgt ca 3-4 Minuten lang für ein "aufgewecktes" Auto......

    Das war mir schon klar. Deshalb ja auch der Spannungsabfall um 17:32. Es dauert halt ein paar Minuten, bis der Enyaq wieder einschläft (geht uns ja auch nicht anders ;) ).


    Was ich gerne verstanden hätte sind die wiederholten Spannungseinbrüche über 1 Stunde (!) :/.


    Ich habe keinerlei Einstellungen wie Ladetimer (auch keine inaktiven) oder bevorzugten Ladezeiten für diesen Zeitraum (19:00 - 20:00). Auch beim Ladekabel gibt es keine derartigen Einstellungen. Es gibt auch kein Home-Automation-System, das sich da einmischen könnte.


    Nachdem ich die Meldung mit dem Batterieschutzlimit erhalten habe, bin ich (ohne Autoschlüssel in der Tasche) um 18:50 zum Auto gegangen und habe per Bluetooth den Spannungsverlauf vom Batteriewächter ausgelesen. Zu dem Zeitpunkt war nur der Spannungseinbruch zu sehen, der den Alarm ausgelöst hat.

    Kurz danach ging es dann mit den Spannungsabfällen los.

    Wenn diese Abfrage (die den Stromverbrauch des Batteriewächters vermutlich marginal ansteigen lässt) diese Spannungsabfälle ausgelöst hätte, wäre der Enyaq in meinen Augen eine ziemliche Mimose. Und das noch dazu nachtragend, da es ja wiederholte Spannungsabfälle waren ;)

    Habe heute wieder einmal die Aufzeichnung des Batteriewächters ausgelesen und erstmals eine erzwungene Nachladung gesehen:


    Nachladung_12V.JPG


    Zwischen 01:00 und 02:00 wurde wie geplant geladen. Die Spannung der 12V-Batterie wurde dabei leicht angehoben.


    Um 17:32 habe ich aus der Ferne per App die bevorzugte Ladezeit für die kommende Nacht eingestellt.


    Über 1 Stunde später, um 18:48 erhalte ich von der App die bekannte Meldung „Limit des Batterieschutzes überschritten“.


    Was unmittelbar danach geschah, habe ich erst heute durch die Aufzeichnung erfahren:


    Auffallend sind die häufigen Spannungsschwankungen zwischen 19:00 und 20:00 (als ob der Enyaq testen wollte, ob die Batterie wirklich leer ist).

    In dieser Zeit ist laut der App (ich weiß, dass die keine perfekten Werte ausgibt, aber andere habe ich hier nicht) der SoC von ca. 30 auf 5 % gefallen.


    Um 20:00 hat dann offenbar die Nachladung eingesetzt und die Spannung wieder auf (wenn man das anfängliche „Überschwingen“ wegläßt) ca. 12,90 V gehoben.


    Seither wurde das Auto 2x (insges. ca. 2,5 Std) geladen und 1x kurz per App darauf zugegriffen (gefahren wurde nicht).


    Die Spannung ist seither in etwas mehr als 3,5 Tagen auf 12,45 V gesunken.


    Der Spannungswächter ist im Kofferraum an der 12V-Steckdose angeschlossen. Dort hatte es während des gesamten Beobachtungszeitraumes zwischen 0 und 2 Grad (auf Grund der langen Standzeit war die Temperatur bei der 12V-Batterie vermutlich sehr ähnlich).