Für Angestellte oder Selbstständige ist das ja auch super.... Bei Privatleuten habe ich, trotz inzwischen viel besserer Angebote als vor zehn Jahren, Bauchschmerzen.
SInd Angestellte keine Privatleute ?
Für Angestellte oder Selbstständige ist das ja auch super.... Bei Privatleuten habe ich, trotz inzwischen viel besserer Angebote als vor zehn Jahren, Bauchschmerzen.
SInd Angestellte keine Privatleute ?
Leasing ist wie eine Mietswohnung, es wird nie dir gehören und man bezahlt unmengen an Geld dafür, dass man am Ende mit leeren Händen da steht.
kommt halt immer auf die Preise an. Der Käufer ist tendenziell räumlich gebunden und wenn die Heizung kaputt geht ...
Als Mieter wäre ich flexibel und könnte die Wohnverhältnisse an die jeweilige Situation anpassen. Ob der Preisboo der letzten 10 Jahre bei Immobilien dauerhaft ist wird sich auch noch zeigen.
Tique13: ein Caddy ist für Familien doch das ideale Urlaubsmobil! Privatleasing ist doch rein wirtschaftlich betrachtet praktisch immer unattraktiver als der Kauf und nur bei sehr (!) günstigen Konditionen eine sinnvolle Wahl. Wenn also genügend Liquidität vorhanden ist, würde ich privat kaufen (und wenn nicht, auch nicht leasen). Als Selbstständiger mit hohem Steuersatz fällt die Rechnung völlig anders aus. Deshalb konnte ich auch ein paar Kreuzchen mehr machen: Sportline, AHK, Panorama, Transportpaket
Privatleasing sehe ich total anders. Kaufen ist in meinen Augen nur dann sinnvoll, wenn beabsichtigt ist das Auto sehr lange zu behalten. Wer alle drei/vier Jahre ein neues Auto möchte, fährt meines Erachtens nicht schlechter.
Mein künftiger Enyaq kostet aktuell Liste um die 58 TEuro, sagen wir sehr großzüging 48 TEuro bei Kauf. Wenn ich die 48 TEuro als Festgeld anlege bekomme ich aktuell dafür locker 1.700 Euro Zinsen p.a.
Mein Leasing kostet für 4 Jahre knapp 24.500 Euro. Abzüglich der Zinserträge habe ich einen Aufwand von etwa 17.700 Euro. Da dürfte in der Größenordnung des Wertverlustes liegen. Dafür habe ich allerding kein Restwertrisiko. OK, Schäden am Auto muss ich irgendwie ausgleichen, das müsste ich beim Verkauf nach 4 Jahren aber auch. Und selbst wenn ich die Zinsen voll verteuern müsste, würde sich das Leasing zwar um 1.700 Euro verteuern, es bleibt aber trotzdem in der Größenordnung des Restwerts.
Hersteller, die sich sowas unterschreiben lassen, haben immer noch nicht die Zeichen der Zeit verstanden. Die haben weder ihre Kunden verstanden, noch das was ihre Mitbewerber bieten.
Die haben nicht verstanden, dass sich heutige Auto, und ganz besonders E-Autos, über die Software definieren, sich über die Software verkaufen. Die haben nicht verstanden, dass Software und alles interne und externe Drumherum sehr kurzlebig ist und nicht mehr ein Autoleben lang gut ist.
Hersteller, die sich sowas unterschreiben lassen, haben ein Problem mit ihrer Firmen-Philosophie, mit ihrem Geschäftsmodell, die immer noch von gestern sind. Mit dieser Einstellung wird das garantiert nichts im Wettbewerb mit den Koreanern, Amerikanern und Chinesen.
Warum soll sich ein Auto oder insbesondere E-Auto über die Software definieren ?
Ich bin der Meinung ein Auto muss zunächst einmal fahren. lenken und bremsen. Ob da ein E-Motor oder ein Verbrenner verbaut ist, ist an der Stelle nebensächlich.
Es mag am Alter oder an den bisherigen Erfahrungen liegen, aber ob ein Auto pupsen kann oder Netflix abspielt ist mir total egal. Ich persönlich brauche auch kein HUD oder eine Ambientebeleuchtung mit ständigem Farbwechsel und Reaktionen auf meinen Gemütszustand.
Vieles von dem was heute als "must have" betrachtet wird, ist für mich die Vorstufe zur Entmündigung aka autonomes Fahren.
jm2c
Alles anzeigenSelbst wenn dem im Allgemeinen so wäre...
ICH bin zum Hören nicht auf Andere angewiesen aber auch unsere Nachbarschaft zeigt sich nicht ignorant.
Mag sein dass es ein Einzelfall ist.
Am Ende leiste ich nur einen sehr kleinen Anteil der uns weder finanziell noch arbeitstechnisch überfordert.
Schlüssel in der Box (trotz UWB), Alarmanlage im Auto aktiviert, hören wenn es erklingt.
Ist für uns kein Problem und wenn am Ende doch was passiert mache ich mir keine Vorwürfe und habe auch keinen übermenschlichen Aufwand betrieben.
Da ist offensichtlich jeder anders aufgestellt.
Und was machst DU wenn auf dem Parkplatz irgendein Auto quäkt ? Polizei rufen ? Bis die da sind ist das echte oder vermeintliche Problem gelöst.
Haben bei FIAT nicht schon die Heftklammern im Prospekt gerostet?
Und der schlechteste Golf aller Zeiten war doch der 3er, nicht der 1er?
Die 1er mit DDR Blech waren eine Katastrophe und bestes Lehrmaterial für Karosseriebauer. Aber der 3er war wohl auch kein high-light
Sparmaßnahmen hatbei VW doch schon irgendwie Tradition. Gegen den Golf 1 waren FIAT doch echte Langzeitautos.
finde Skoda sollte die ins Portfolio aufnehmen
Dann lieber ein echtes richtiges Orange. Nicht so ne Kupfernote.
Ich habe seit vielen Jahren Keyless entry/keyless go und hatte noch nie Angst vor einem Diebstahl des Autos. Das ist wie bei vielen Dingen. Es wird ein teures E-Bike gekauft und am Schloß gespart. Das Haustürschloß darf gerne auch etwas günstiger sein und die Tür nur zuziehen ist ja auch praktisch. Beispiele gibt es da doch viele.
Und in letzter Konsequenz: Wenn ihn einer lieber hat als ich, dann soll er ihn halt haben. Vielleicht hat der Dieb ja keine Ladeapp/Ladekarte und läßt ihn dann irgendwo stehen. Das Szenario wäre mir viel unangenemher.
Mir wäre das Risiko zu hoch, dass im Fall der Fälle irgendeine (notfalls sinnfreie) Herstellervorschrift nicht beachtet wurde.
Ich bin nach wie vor von meinem Servicepaket überzeugt. Da macht die Kosten kalkulierbar und wenn ich am Ende ein paar Euro mehr bezahlt habe auch ok. Dafür ist aber auch das Risiko richtig draufzuzahlen weg.
Muss aber jeder selber wissen.