Beiträge von Deichguckerin

    Nein. Dann ist vielleicht ist der Enyaq die falsche Wahl und ein Auto mit mehr PS und leichter wäre die Richtige, aber so ist das nun mal mit Dienstwagen. Durch das Drehmoment vom Enyaq ist der Wagen trotz Gewicht flott unterwegs und mit dem Modelljahr 24 sogar bis 180 km/h. Einen Verbrennerfahrer, der sich für E Mobilität entschieden hat, zum Verbrenner zurück zu schicken, ist kontraproduktiv.

    Wenn dem so wäre, warum gibt es bald einen Ioniq 5 N zu kaufen, der im Prinzip ein E Rennwagen mit Straßenzulassung ist ? Oder warum gibt es beim Smart #1 und #3 eine Brabus Version mit 435 PS? Das ist bestimmt nicht zum eleganten Gleiten gedacht.

    Das ruhige und entspannte Fahren war auch schon vor dem E Auto möglich.

    Wenn ein Verbrenner mit viel PS richtig gefordert wird, steht er auch oft an der Tankstelle wie ein E Auto an der Ladesäule.

    Ein Vorteil der Verbrenner ist die Diversifikation und Variabilität. Jeder findet sein zu seinen Anforderungen passendes Fahrzeug. Die große Mehrheit der Verbrenner Fahrer wird deutlich eher auf ein E Auto umsteigen, wenn das Angebot in der Breite zunimmt.

    Freude am Fahren zu vermitteln ist hilfreicher als der ständig erhobene Umwelt-Zeigefinger.

    Als Einstieg vielleicht brauchbar. Aber am Ende wird es ein Limit von maximal 130 geben. Irgendwann. Hoffentlich bald.

    Mal von einer ganz anderen Seite her betrachtet, ist die Überlegung, dass die Damen und Herren aus den Ländern mit Geschwindigkeitbegrenzung hier in Deutschland , kaum das sie freie Fahrt haben, die Chance auf hohe Geschwindigkeit auch nutzen. Das Dusselige daran ist, viele können damit nicht richtig umgehen und stellen eine Unfallgefahr da - für sich und Andere. :S

    Fahr doch einfach die Dir bekannte Strecke ohne die Assistenzsysteme und vergleiche dann die Daten. In dem Fall ist dein individueller Fahrstil gleich inkludiert ;)

    Es gibt in China u.a. zwei staatlich verordnete Wirtschaftsförderungen, die erstmal bis 2025 gelten:


    1.) Made in China soll ein Qualitätsstempel werden - also weg von dem Billig-Image

    2.) Der Chinese soll Produkte von chinesischen Herstellern kaufen- also Stärkung des eigenen Binnenmarktes


    Und da Chinesen deutlich nationalistischer Denken, wird der zweite Punkt die größte Gefahr für VW und Co. - auch wenn sie in China produzieren.

    Sich im neuen Terrain zu bewegen, ist oft beängstigend und aufregend gleichzeitig

    Mein Vorschlag an Dich ist, leih Dir über ein Wochenende einen Enyaq bei einer Autovermietung. Das gibt Dir mehr Feedback als nur die Theorie. Wir können hier schreiben und Tipps geben, "erfahren" musst Du das doch selbst. :)

    Ja klar. Von der Betrachtung her, natürlich. Autonom ohne Risiko Mensch. Wenn es funktioniert. Dann müsste aber die komplette Verkehrswelt digitalisiert und alle, aber auch wirklich alle Server und die Software korruptionssicher sein und genau daran glaube ich nicht.

    Ich bin der festen Überzeugung, dass jedes Computersystem wie sicher es auch immer gemacht wurde, gehackt werden kann. Ist es für Kriminelle lukrativ genug, werden sie die Schwachstelle finden. Dann fährt dich dein Auto zwar von A nach B, aber die Türen öffnen erst nach Überweisung von Geld an die Erpresser. Oder es werden Verkehrsunfälle durch Übernahme der Assistenzsysteme provoziert. Schaut man sich die Hackerangriffe weltweit an, dann ist das eine reale Gefahr .