Aussagen von Musk haben ganz oft einen Börsenhintergrund. Das Zitat steht auf einer Aktienseite von Tesla. GM und VW haben ihre Werbung auf Twitter/X gestoppt. Fast Alles, was von Musk in Bezug auf andere Hersteller - also seine Konkurrenten- veröffentlicht wird, steht in diesem Kontext. Ganz selten geht es wirklich um den sachlichen bzw. technischen Inhalt.
Beiträge von Deichguckerin
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Also ich will es mal so sagen, ist dann ein E Auto grundsätzlich die richtige Wahl ?
Ich persönlich bin der Ansicht: Nein.
Ab und zu fährt jeder gerne mal schneller. Klar.
Aber ich denke wenn man grundsätzlich gerne auf dynamisches Fahren bzw. auf Tempo setzt, ist ein E Auto eher nicht die erste Wahl und ich bin der Meinung, dafür sind E Autos auch nicht erdacht und gemacht...
...Wenn ich ein Auto brauche, um ständig schnell Kilometer zu machen oder es möglichst oft krachen zu lassen , z.b auf der Fahrt von den Schwiegereltern, sehe ich da eher klassische Verbrenner als die 1. Wahl.
Nein. Dann ist vielleicht ist der Enyaq die falsche Wahl und ein Auto mit mehr PS und leichter wäre die Richtige, aber so ist das nun mal mit Dienstwagen. Durch das Drehmoment vom Enyaq ist der Wagen trotz Gewicht flott unterwegs und mit dem Modelljahr 24 sogar bis 180 km/h. Einen Verbrennerfahrer, der sich für E Mobilität entschieden hat, zum Verbrenner zurück zu schicken, ist kontraproduktiv.
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Wenn dem so wäre, warum gibt es bald einen Ioniq 5 N zu kaufen, der im Prinzip ein E Rennwagen mit Straßenzulassung ist ? Oder warum gibt es beim Smart #1 und #3 eine Brabus Version mit 435 PS? Das ist bestimmt nicht zum eleganten Gleiten gedacht.
Das ruhige und entspannte Fahren war auch schon vor dem E Auto möglich.
Wenn ein Verbrenner mit viel PS richtig gefordert wird, steht er auch oft an der Tankstelle wie ein E Auto an der Ladesäule.
Ein Vorteil der Verbrenner ist die Diversifikation und Variabilität. Jeder findet sein zu seinen Anforderungen passendes Fahrzeug. Die große Mehrheit der Verbrenner Fahrer wird deutlich eher auf ein E Auto umsteigen, wenn das Angebot in der Breite zunimmt.
Freude am Fahren zu vermitteln ist hilfreicher als der ständig erhobene Umwelt-Zeigefinger.
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Als Einstieg vielleicht brauchbar. Aber am Ende wird es ein Limit von maximal 130 geben. Irgendwann. Hoffentlich bald.
Mal von einer ganz anderen Seite her betrachtet, ist die Überlegung, dass die Damen und Herren aus den Ländern mit Geschwindigkeitbegrenzung hier in Deutschland , kaum das sie freie Fahrt haben, die Chance auf hohe Geschwindigkeit auch nutzen. Das Dusselige daran ist, viele können damit nicht richtig umgehen und stellen eine Unfallgefahr da - für sich und Andere.

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Moin Zusammen,
gibt es hier jemanden mit Erfahrungswerten bezüglich der Assistenzsysteme und dem Akkuverbrauch?
Fahre meinen IV80 jetzt 1 Monat und werde irgendwie nicht ganz schlau, was den Verbrauch angeht.
Beispiel:
Dieselbe Fahrt beides mit dem Travel Assi, mal 6 % Akku verloren - mal deutlich über 10 % Akku verloren, gleiche Witterung, Einstellungen etc. die Geschwindigkeitssteuerung überlasse ich vollständig dem Enyaq. Alle Assistenzsysteme sind aktiv, Lüftung an aber keine AC.
Dazu hätte ich die Frage, ob es ideale Einstellungen gibt, mit denen man mehr Reichweite herausholen kann.
Villeicht kann hier ja jemand helfen, oder ähnliche Artikel verlinken.
LG
Fahr doch einfach die Dir bekannte Strecke ohne die Assistenzsysteme und vergleiche dann die Daten. In dem Fall ist dein individueller Fahrstil gleich inkludiert

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Bei welcher Autovermietung kann man denn ein bestimmtes Auto mieten, ganz zu schweigen ganz konkret einen Enyaq?
Ich bin schon froh, wenn ich die gebuchte Gruppe bekomme.

Zum Beispiel hier: https://nextmove.de/

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Es gibt in China u.a. zwei staatlich verordnete Wirtschaftsförderungen, die erstmal bis 2025 gelten:
1.) Made in China soll ein Qualitätsstempel werden - also weg von dem Billig-Image
2.) Der Chinese soll Produkte von chinesischen Herstellern kaufen- also Stärkung des eigenen Binnenmarktes
Und da Chinesen deutlich nationalistischer Denken, wird der zweite Punkt die größte Gefahr für VW und Co. - auch wenn sie in China produzieren.
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Sich im neuen Terrain zu bewegen, ist oft beängstigend und aufregend gleichzeitig
Mein Vorschlag an Dich ist, leih Dir über ein Wochenende einen Enyaq bei einer Autovermietung. Das gibt Dir mehr Feedback als nur die Theorie. Wir können hier schreiben und Tipps geben, "erfahren" musst Du das doch selbst.

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Liest sich für mich eher so, dass Du im EV Fahren Herausforderungen für Dich siehst und davor "Angst hast "
Das hat mit dem Enyaq an sich erstmal weniger zu tun... 
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Ja klar. Von der Betrachtung her, natürlich. Autonom ohne Risiko Mensch. Wenn es funktioniert. Dann müsste aber die komplette Verkehrswelt digitalisiert und alle, aber auch wirklich alle Server und die Software korruptionssicher sein und genau daran glaube ich nicht.
Ich bin der festen Überzeugung, dass jedes Computersystem wie sicher es auch immer gemacht wurde, gehackt werden kann. Ist es für Kriminelle lukrativ genug, werden sie die Schwachstelle finden. Dann fährt dich dein Auto zwar von A nach B, aber die Türen öffnen erst nach Überweisung von Geld an die Erpresser. Oder es werden Verkehrsunfälle durch Übernahme der Assistenzsysteme provoziert. Schaut man sich die Hackerangriffe weltweit an, dann ist das eine reale Gefahr .