Hier der Link zur kompletten Studie:
https://emobilityexcellence.com/wp-content/uploads/2024/07/240718_eMobilityExcellence2024_CPO.pdf
Bei den Preisen hat man die Adhoc-Preise genommen. Darüber soll sich jeder seine eigene Meinung bilden.
Tesla wird bei der Ladepunktqualität nicht bewertet, weil keine Daten zur durchschnittlichen, technischen Verfügbarkeit der Schnellladestationen (sprich keine offizielle API durch Tesla), zum durchschnittlichen Anteil von auffälligen Ladevorgängen (wobei die selbst zugeben, dass es keine offizielle Definition gibt; man definiert es kleiner als 4 Minuten und größer 24 Stunden) und zur Belegungsrate der Ladepunkte gibt (auch hier wahrscheinlich keine Tesla API; es gibt was inoffizielles: https://teslalogger.de/suc-map.php).
Grotesk wird es, weil keine Angabe zur Entfernung zur Autobahn verfügbar sind. Elmo ist sicherlich nicht ganz normal und hätte Spaß dran, aber die Lader sind sicherlich nicht extra-terristrisch. Dann muss halt ein Praktikant hingehen und mittels Google Maps die Entfernung bestimmen.
Bei der maximalen Ladeleistung pro Stecker landet Tesla auf dem letzten Platz. Auch das finde ich komisch. Mit V3 und V4 hat man in der Praxis doch meist 200kW und mehr. Erklären ließe sich das nur durch die alten V2, wo 2 Ladepunkte an 150kW hängen. Diese werden aber doch jetzt nach und nach ersetzt.